Die geile Mutter

Seit drei Jahren bin ich Fussballtrainer einer Jugendmannschaft und
mit meinen Jungs recht erfolgreich unterwegs in der Leistungsstaffel.
Natürlich bekommt man dort dann Kontakt zu den Eltern der Kinder, da
diese Ihre Kinder zum Training bringen, wieder abholen und uns zu
unseren Spielen begleiten. Nach relativ kurzer zeit hatte ich, so sehr
guten Kontakt zu den Eltern und die ein oder andere Mutter begann auch
ab und zu mit mir zu flirten, was mir sehr angenehm war, da ich ja auf
etwas ältere und reifere Frauen stehe.

Eine Mutter hatte ich allerdings in meiner mittlerweile zwei jährigen
Trainingszeit nie zu Gesicht bekommen. Frau Wintermayer die Mutter
meines Abwehrchefs Andi.

Andi wurde immer von seinen Grosseltern gebracht und auch zu den Spielen
begleitet. Von den anderen Müttern erfuhr ich dass Frau Wintermayer
eine Alleinerziehenden und selbstständige Geschäftsfrau ist und deshalb
Ihre Eltern öfters auf Ani aufpassen würden.

An einem Dienstagnachmittag klingelte mein Handy und am anderen ende der
Leitung meldete sich Frau Wintermayer. Sie sagte mir sie wolle Ihren
Sohn Andreas für die nächsten Trainingseinheiten entschuldigen, da er
für 2 Wochen auf Klassenfahrt ist. Das blöde daran sei nur, dass Sie
noch die Trikots vom letzten Spiel zuhause hätten da sie mit dem
Waschdienst dran war, der zwischen den Eltern durchwechselte. Sie
fragte mich ob ich die Trikots eventuell nach dem Training abholen
könnte. Natürlich sagte ich pflichtbewusst wie ich bin zu und nach
einer kurzen Wegbeschreibung wie ich zu Ihrem haus finden würde war das
Gespräch erledigt.

Als ich nach der Arbeit nach hause kam, hatte ich noch ewig Zeit bis zum
Training und dachte mir, dass ich die Trikots eigentlich gleich abholen
könnte, so hätte ich nämlich nach dem Training noch Zeit um mit meinen
Freunden im Sportheim ein Bierchen zu zischen. Gesagt getan, also
schnappte ich mir mein bike und fuhr los. Als ich an der besagten
Adresse ankam, traf mich fast der Schlag. Das war kein Haus mehr, dass
war ein Riesenanwesen. Andis Mutter musste doch schon ein sehr
erfolgreiches Geschäft führen, wenn man in so einem Prachtsbau wohnen
kann.

Ich begab mich nun zur Haustüre, doch trotz mehrmaligem klingeln öffnete
niemand die Türe. Ich war schon wieder auf dem Weg zu meinem Bike und
wollte mir den Helm aufsetzten, aber aus irgendeinem Grund drehte ich
um und dachte, versuch es doch mal hinterm Haus, da an diesem tag schön
warm war, vielleicht ist da jemand. Sportlich wie ich bin sprang ich
mit einem Satz über den Zaun und lief um das große haus herum. Hinter
dem Haus fand ich einen schönen Pool und eine große Terrasse vor. Ich
ließ meinen Blick über die Terrasse schweifen und da blieben meine Augen
plötzlich halten und ich erstarrte an der stelle auf der ich stand.

Da lag nun eine wunderschöne Frau auf einer großen Sonnenliege. Blonde
lange harre, ein wunderschönes Gesicht, auffallend große Titten, lange
Beine und nur einen roten Bikini an. Ich schätzte sie so zwischen 40-
und 45 Jahre alt. Sie hatte die Augen geschlossen, einen Kopfhörer auf
und streichelte langsam und mit viel Gefühl Ihre großen Titten. Ich
wusste nicht wie ich reagieren sollte und blieb einfach stehen und
beobachtete diese Traumfrau, wie Sie Ihre Titten massierte. Natürlich,
hatte ich innerhalb weniger Augenblicke einen Riesenständer in der
Hose. Diese geile Frau streichelte sich weiter und glitt nun langsam in
Ihr Bikinihöschen und zog es langsam aus, dabei hatten Sie Ihre Augen
immer noch geschlossen. Ich hatte nun freie Sicht auf Ihre
kahlrasierte Möse. Sie begann sich nun heftiger zu streicheln, es war
schon eher ein starkes reiben und begann wild zu stöhnen. Diese Frau
war die totale Geilheit. Sie stöhnte immer lauter und schob sich dann
zwei Finger in Ihre geile Muschi und begann sich schnell und hart zu
fingern. Mit der anderen Hand massierte sie Ihre harten Nippel.

Mein Schwanz presste sich gegen meine Sporthose und schmerzte schon
fürchterlich, doch ich musste stehen bleiben und schauen was noch
passieren sollte. Ich war wie hypnotisiert von dieser geilen Sache
jetzt.

Sie hörte nun mit der einen Hand auf sich zu ficken, doch die andere
massierte Ihre Titten weiter. Mit der nun freien Hand suchte sie den
anstehenden Tisch ab. Dann öffnete Sie Ihre Augen und griff nach einem
Dildo, der auf dem Tisch lag. Aber genau in diesem Moment sah Sie mich.

Sie schrie auf „Wer bis Du? Was machst Du hier? Verschwinde, oder Ich
zeige dich an Du perverser Spanner“ Und schmiss den Dildo nach mir. Ich
blieb immer noch total erschrocken stehen und stammelte „Ich, ich, bin
Toni der Trainer von Andi und ich wollte eigentlich nur zu Frau Wintermayer“

Der Blick und auch dien Gesichtsfarbe der Frau wurde wieder
freundlicher, inzwischen hatte Sie sich einen Bademantel angezogen. Sie
kam auf mich zu und sagte „A Toni, schön Sie endlich mal kennen zu
lernen, ich bin Marie Wintermayer, ich hoffe doch das bleibt unter uns
was Sie gerade gesehen haben?“

Ich war immer noch nicht ganz bei Sinnen und stammelte „ja, ja klar,
sorry es tut mir sehr leid“. Darauf sagte Frau Wintermayer “ Das soll
es auch“. Ich wusste immer noch nicht was sagen, da meinte Sie
„Wolltest Du nicht nach dem Training vorbei kommen wegen den Trikots?“
Ich antwortete „Doch, doch ich dachte n….“ “ Nichts denken, die
Trikots sind noch nicht getrocknet, du kannst sie nachher erst holen,
musst eben noch mal vorbei scheuen“ sagte es und schickte mich weg.

Ich fuhr auf den Sportplatz und brauchte nach dem gerade erlebten erst
einmal eine kalte Dusche, denn mein Schwanz war doch noch sehr
geschwollen. Aber an wixen war nicht zu denken, da ich viel zu perplex
und Aufgeregt war. Das Training war eine einzige Katastrophe, da ich
mich auf nichts konzentrieren konnte. Nachdem die knapp zwei Stunden
vorbei waren, schickte ich meine Jungs zum Duschen und nach hause. Und
dann begab ich mich mit einem „richtigen Scheißgefühl“ in der
Magengegend auf den weg zu Frau Wintermayer.

Ich stieg von meinem Bike und klingelte an der Türe. Es öffnete mir Frau
Wintermayer, aber WIE????? Diese Frau sah angezogen fast noch
erotischer und schärfer aus, wie vorhin im Garten auf der Liege. Sie
hatte ein Orangefarbenes Kostüm an, das aus einem eng anliegenden Rock,
der bis zu den Knien reicht, einer türkisfarbenen Bluse und einer
orangefarbenen Jacke bestand. Die Bluse war allerdings sehr weit
aufgeknöpft, so dass man den Ansatz Ihrer geilen titten sehen konnte.
Der absolute Hammer allerdings waren Ihre orangefarbenen Pumps mit 10cm
Absätzen. Alles in allem die Frau war die Erotik pur.

„Hallo Toni, schön das Sie noch mal gekommen sind. Kommen Sie doch rein“
Sagte es, drehte sich um und ging voraus. Durch einen langen Flur in
ein großes Wohnzimmer, das sehr elegant eingerichtet war. Ich folgte
Ihr und mein Schanz begann schon wie wild zu zucken, als Sie mit Ihrem
geilen Arsch so vor mir her wackelte.

Sie setzte sich auf einen Stuhl und zeigte mir wo ich Platz nehmen
sollte. Sie stellte mir ein Bier und ein paar Häppchen hin und meinte
„Greifen Sie zu, nach so einem Training ist man doch bestimmt hungrig
und durstig“. Ich bedankte mich und nahm einen schluck Bier und ein
Häppchen da fing Sie an. „Toni es tut mir leid, wenn Ich vorhin etwas
ungestüm zu Ihnen war, aber ich habe mich total erschrocken“ Ich sagte
darauf, „nein, nein Frau Wintermayer, ich muss mich entschuldigen, ich
hätte nicht in ihre Privatsphäre eindringen dürfen“. “ Ach was heißt
hier Privatsphäre??? Endlich hat mich ein Man mal wieder richtig geil
und lüstern angeschaut. Und lass das alberne Frau Wintermayer weg, ich
bin Marie“, sprachs kam auf mich zu, nahm mir das Bier aus der Hand und
gab mir einen Kuss. Zuerst wollte ich mich gegen den Kuss wehren, da
ich zu diesem Zeitpunkt eine feste Freundin hatte, aber Marie
Wintermayer küsste so gut, dass ich mich schon schnell gar nicht mehr
wehren wollte.

Nach einer wilden knutsch- und Fummel Phase sagte Marie „Toni bitte Fick
mich, ich brauche endlich mal wieder einen richtigen Schwanz und nicht
immer diese blöden Attrappen in meiner feuchten Möse. Bitte du kannst
alles mit mir machen, aber nimm mich“.

Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und küsste die geile
Marie wieder und massierte ihre Wahnsinns geilen Euter. Marie löste
sich von mir, ging in die Hocke und riss mir meine Sporthose von den
Beinen, sie keuchte „Oh ah ja ich will deinen Schwanz“ Sie nahm ihn in
Ihre Hände und massierte wie eine verrückt gewordene, ab und zu spürte
ich Ihre Zunge an meiner feuerroten Eichel. Dann schrie sie, „Blasen
kann ich auch noch später, ramm deinen Riemen endlich in meine heiße
Fotze“ Mein Schwanz stand wie der Eifelturm und war schon hart wie
Stahl. Marie zog sich Ihren Rock aus, diese geile Sau hatte nicht
einmal ein Höschen drunter. Sie hatte es von Anfang an darauf angelegt.

Sie setzte sich nun auf mein steifes Rohr und begann sich langsam darauf
einzureiten. Maries geile Fotze war so heiß und eng, es war einfach
unglaublich geil. Ich begann sie nun etwas härter zu stoßen. Marie
begann zu stöhnen und zu schreien „Lutsch endlich meine Titten“. Sofort
nahm ich mir Ihrer geilen Titten an und zog Ihr die Bluse aus. Ihre
steifen Nippel lachten mich schon sehnsüchtig an und ich begann sie zu
massieren und zu kneten. „ja Toni ja, gibs mir, fick mich und besorg es
mir so richtig“. Wir waren beide in einem absoluten Rausch und so kamen
wir beide gemeinsam sehr schnell und mit einem energischen Stoß, der zu
einem unglaublichen Laut von Marie führte, spritzte ich Ihr meine erste
Ladung mit voller Wucht in Ihre warme Fotze. Marie, aber auch ich
zitterte und krampfte am ganzen Körper, es war einfach unglaublich und
Marie anschrie Ihre Geilheit nur so raus.

Ich war erst mal geschafft, doch diese Frau war total geil und
ausgehungert. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und sagte „Na wir
wollen doch wohl nicht schlapp machen??? Dich mache ich jetzt zuerst
mal wieder sauber“

Marie massierte meine Eier und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie
blies ihn so liebevoll und doch wieder hart, dass mir hören und sehen
verging. So hatte mir noch kein Weib einen geblasen. Ich spielte
derweil, wenn ich es vor Geilheit konnte an Ihren Titten oder an Ihrem
geilen Arsch. Das schien Marie richtig aufzugeilen, denn jedes Mal wenn
ich durch Ihre Arschritze mit meiner Hand fuhr, biss Sie mir leicht in
meinen Prügel.

Plötzlich hörte Marie auf zu blasen, ließ etwas von ihrer warmen Spucke
auf meinen Riemen tropfen und sagte „So der ist jetzt genug geschmiert,
fick mich in meinen Arsch“.

Ich traute meinen Ohren nicht, bis jetzt musste ich immer die Frauen
überreden wenn es um das Popoficken ging und Marie forderte es direkt
von mir. Doch so einfach wollte und konnte ich es Ihr nicht machen.
Denn ich wollte unbedingt noch Ihre Fotze lecken.

Ich legte Marie nun aufs Sofa und begann nun Ihre Oberschenkel zu
Liebkosen, wobei meine Hände wieder Ihre timten massierten. Dann begann
ich mich langsam über Ihre geile Muschi her zu machen. Ich leckte und
schlürfte abwechselnd zwischen ihren geschwollenen Schamlippen, dass
war ein absoluter Genuss. Marie stöhnte vor Geilheit und feuerte mich
an, ich solle Sie do richtig dreckig und wild benutzen „ja du wilder
junger Bursche benutze mich wie deine kleine Fickmaus“

Ich merkte wie Marie kurz vorm explodieren war, denn meine
Fotzenleckkünste hatten ihre Wirkung nicht verfehlt. Marie wurde immer
geiler und war nun kurz vor Ihrem zweiten Orgasmus.

„Gib mir deinen Schwanz, steck in mir in mein Loch“. Diese Frau brauchte
es wirklich, doch ich hatte anderes vor. Ich drehte diese geile Lady um
und sagte zu Ihr „So jetzt wirst Du in Deinen Prachtarsch gevögelt“.
Ich leckte Ihr kurz über die Rosette und drang dann in Marie`s
Hintereingang ein. Nun bestimmte ich tempo und härte und es wurde zum
geilsten Arschfick in meinem leben bis dahin. Ich nahm Sie mal hart,
mal schnell, mal langsam, mal gefühlvoll. Wir stöhnten und der schweiß
lief uns nur so aus den Poren. Marie feuerte mich immer wieder an „Ja
stoß tief und fest, ich will Deinen Schwanz“ Nimm mich wie eine wilde
Nutte, die richtig durchgefickt werden gehört“.

Auch Ihre Sprache machte mich immer geiler und ich war kurz vor dem
Abschuss, was Marie ja bemerkte. „Toni Du geile Sau, spritzt mir Bitte
nicht in den Arsch, ich will dein Sperma schlucken“.

Ich zog meinen steinharten Bolzen aus ihrem Arschloch und drehte Marie
auf den Rücken. Doch anstatt meinen harten Riemen in den Mund zu
nehmen, legte Sie ihn sich zwischen Ihre warmen und vor Schweiß nassen
Titten, ein Wahnsinnsgefühl.

„mach mir den Tittenfick meines Lebens und spritzt mich voll“
Angetrieben durch Marie kam es nun zu einem richtig wilden hin und her
Geschiebe zwischen Ihren geilen Titten und dann war es soweit.

2Marie, ich Komme“ Blitzschnell hob Sie den Kopf und nahm meinen vollen
Schwanz in den Mund, in dem ich mich dann in mehreren Schüben
entleerte. Es folgte ein unglaublicher Orgasmus, denn ich so noch nicht
erlebt hatte. Ich war total erschöpft, aber glücklich diese Frau
gefickt zu haben.

Das erste Mal mit Marie sollte nicht das letzte Mal gewesen sein.

Nachdem ich nun zum ersten Mal die Nacht mit der geilen Marie verbracht
hatte, waren meine Eier natürlich komplett entleert. Am nächsten tag
ging ich zur Arbeit, doch an Konzentration oder ähnliches, war nicht zu
denken. Die geile Sau Marie, bombardierte mich mit geilen SMS, so dass
ich den ganzen tag mit einem Ständer rumlief. Hier nur ein paar
Auszüge:

„na mein geiler Stecher, bist schon fit? Schau das dein geiler Luststab
in Stellung bringst, meine Muschi wartet schon sehnsüchtig auf Ihn“

Oder:

„Ich möchte heute Abend wieder von Dir gefickt werden, ich brauche
Deinen willigen und geilen schanz. Er soll mich aufspießen und dein
Sperma soll sich in mir verteilen“.

Dieses nimmersatte Luder, wollte tatsächlich mehr von mir. Ich konnte es
kaum erwarten, endlich bei Ihr zu sein. Als ich von der Arbeit nach
hause kam, genehmigte ich mir als erstes eine lange Dusche und dazu
noch eine Schwanzrasur. Schließlich sollte Marie mein bestes Stück auch
mal so verwöhnen dürfen wie ich Ihre geile Muschi.

So gegen 18 Uhr fuhr ich dann zu Marie, allerdings musste ich zuerst
einmal meiner Freundin eine Ausrede auftischen, was gar nicht so
einfach war.

Als ich dann bei Marie klingelte, erwartete sie mich bereits und gab mir
zur Begrüßung erst mal einen langen feuchten Zungenkuss. Marie war mit
einem Bademantel bekleidet und darunter blitzte Ihr roter Bikini
hervor, ein richtig geiler Anblick.

„Hallo Toni, schön das Du da bist, wie geht es deinem geilsten Stück?“
während Sie das sagte, streichelte Sie schon wieder über meinen Ständer
in der Hose. „Komm las und in den Pool gehen und ne Runde für Abkühlung
sorgen“. Wir gingen durch das haus in den Garten. Marie zog Ihren
Bademantel aus und hüpfte ins Wasser. Ich zog mich bis auf meine
Boxershorts auch aus und sprang hinterher. Im Wasser alberten wir etwas
herum, doch Ich konnte nicht an mir halten und musste Marie einfach an
Ihre geilen Titten greifen, was Sie auch sehr genoss.

Ich massierte Ihre Titten und wir bewegten uns langsam in Richtung
Beckenrand. Dort angekommen, hob ich Sie auf den Rand, ihre Füße
baumelten noch im Wasser und ich küsste und schleckte an Ihren Beinen
hoch bis zu ihrer schon feuchten Muschi. Dann zog ich Ihr Bikinihöschen
aus und kümmerte mich mit meiner Zunge um Ihre geile Möse. Es erreichte
mich schon wieder ein unglaublicher Mösenduft, dieser reifen und geilen
Lady. Ein absoluter Genuss!

Ich leckte Maries nasse Fotze, so richtig leidenschaftlich und um Ihren
Kitzler kümmerte ich mich besonders. Immer wenn ich zärtlich hinein
biss, schrie Marie auf. Ihr stöhnen machte mich zusätzlich an und
motivierte mich umso mehr es Ihr so richtig mit meiner Zunge zu
besorgen.

Marie wurde immer unruhiger und begann nun sich selbst die Titten zu
kneten, die Sie mittlerweile freigelegt hatte. Das war ein geiler
Anblick. „Oh Toni, das ist so geil und noch viel besser als gestern,
ich komme, ah, uh, ja, ja, wie geil“.

Ich hatte es geschafft. Ich hatte dieses Luder zum Orgasmus geleckt.
Marie bestand in diesem Moment nur noch aus Fotze. Sie schrie vor
Geilheit so laut, dass ich schon Angst hatte es kommt gleich ein
Nachbar um die ecke, aber zum Glück war das Grundstück nicht einsehbar.

Marie hatte sich nun langsam wieder beruhigt und sagte „So jetzt sollst
Du auch zu Deinem recht kommen“. Ich stieg aus dem Pool und meine
Boxershorts spannte gewaltig, da mein bolzen zur vollen Größe
angewachsen war. „Mmh, jetzt werde ich mal Deinen schanz zum spucken
bringen“. Dann zog Sie mir die Boxershorts aus. Ihr Blick zeigte mir,
dass Sie begeistert war von meiner Schwanzrasur. „Oh Toni, das ist
geil, da kommt dein schöner dicker Schwanz noch besser zur Geltung.

Sie setzte sich auf die Liege und ich stand vor Ihr. Sie nahm meinen
Schwanz in den Mund und begann mir so richtig einen zu blasen. Es war
einfach geil, so vor ihr zu stehen, sich den Schwanz blasen zu lassen
und dabei Ihre schönen Titten zu begutachten.

Marie war auch wieder total geil, doch was dann kam, hätte ich im Traum
nicht erwartet. Während Sie mit Ihrem Mund meinen Schwanz bearbeitete,
nahm Sie einen Dildo und schob Ihn sich in Ihre feuchte Spalte. Was für
eine geile Drecksau, dachte ich mir und da war es auch schon um mich
passiert. Das war so ein geiler Anblick, dass sich meine Eier zusammen
zogen und ich mich in ihrem Mund entleerte. Marie hatte Mühe alles zu
schlucken. Ich war erst mal fertig, da es doch schon eine ordentliche
Ladung war, die ich abspritzte.

Doch Marie kam nun immer mehr in fahrt und Sie besorgte es sich immer
schneller und heftiger mit Ihrem Dildo. Was war ein geiler Anblick und
Ihr stöhnen und keuchen wurde immer heftiger und lauter. Ich feuerte
Sie regelrecht an: „Los mach es Dir meine geile Ficksau, fick dich so
richtig“. Allerdings konnte und wollte ich nicht tatenlos zusehen. Also
übernahm ich den Dildo und begann Sie nun damit zu ficken. Mit einer
Hand rammte ich Ihr den Dildo in die Fotze und mit der anderen kümmerte
ich mich um Ihre geilen Titten.

Marie ging total ab. „Oh, Ah, ja, ja, geil, machs mir so richtig
dreckig. Mein Schwanz wuchs durch die geile Sau auch schon wieder zu
alter Stärke heran und dann musste ich einfach den Dildo gegen meinen
Bolzen austauschen.

„So jetzt bekommst Du was Gescheites in deine Fotze gesteckt du geile
Sau“. Und schon war ich in Marie und begann Sie zu stoßen. Dieses Mal
rammelte ich wie ein wild gewordener Stier drauf los. Ich wusste ja das
Sie auf die härtere Gangart steht und damit lag ich genau richtig.

„ja, ja du geiler Ficker, stoß mich, fick mich, mach mich fertig“. Ich
fickte Sie so gut ich konnte und massierte dabei immer wieder Ihre
Titten die es mir angetan hatten. Es war einfach nur noch Ekstase pur.
„Komm lass uns die Stellung wechseln Toni, ich brauche deinen Schwanz
in meinem Arschloch“ Das ließ ich mir gefallen, diese Drecksau, ist
eine richtig geile Arschfickerin.

Ich zog meinen Schanz aus Maries Fotze. Marie stand auf und sagte dann,
„los nimm mich im stehen mein Ficker“. Marie stützte sich mit den
Händen an der Hauswand ab und streckte mir Ihren Arsch entgegen. Ich
drang von hinten in Sie ein, dabei umklammerte ich ihre Titten und
fickte sie nun in den Arsch.

Wir hatten beide an tempo aufgenommen und es wurde ein richtig wilder
und schneller Fick. „Marie ich komme, ich halte es nicht mehr aus“
stöhnte ich. 2Oh Toni ja, ja, ich auch, gib mir alles und spritzt
meinen Arsch voll, ich brauche es.

Ich kam schon wieder und spritzte alles in Ihren geilen Arsch. Marie
zuckte zusammen und bekam mit mir Ihren Orgasmus. Es war einfach
wunderschön und ein richtig geiles Gefühl.

Nachdem wir beide nun ziemlich fertig waren, gingen wir ins Schlafzimmer
und fielen voller Erschöpfung ins Bett. Irgendwann mitten in der Nacht
spürte ich dann wieder eine Hand an meinen Oberschenkeln, die sich
langsam in Richtung meines Schwanzes vortastete und diesen dann zu
massieren begann. Die Wirkung ließ auch nicht lange auf sich warten und
mein Schwanz stand schon wieder steil empor. Allerdings stellte ich
mich weiter schlafen.

Maries Atmung wurde immer schwerer und lauter. Diese nimmersatte geile
Lady. Sie massierte meinen steifen Schwanz mit soviel Gefühl, dass auch
ich ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken konnte. Das schien wie ein
Zeichen für Marie zu sein, denn nun nahm Sie mein steifes gerät in den
Mund um mir einen zu blasen. Sie blies wieder mal göttlich und mit
Ihren Händen streichelte und drückte Sie meine Eier.

Ich begann nun mit leichten Fickbewegungen und fickte Marie in den Mund.
Da es dunkel war konnte ich nichts sehen, aber umso geiler war es das
Schmatzen von Marie zu hören, als Sie meinen Schwanz bearbeitete.

Nun löste Sie aber Ihren Mund von meinem Schwanz, was mich zuerst
irritierte. Dann sagte Sie „ich will auch was davon haben wenn wir
schon mitten in der Nacht abgehen“. Und schon hatte ich ihre Möse im
Gesicht. Wir lagen nun in der 69er Stellung in Maries Bett. Ich leckte
Ihre Muschi und Sie blies meinen steifen Schwanz. Schnell fanden wir
beide unseren Rhythmus und ich merkte bei mir, dass es nicht mehr lange
gehen würde. Aber genau so auch bei ihr, ihr Fotzensaft wurde immer
mehr und mehr und ich hatte echte Probleme alles aufzuschlecken.

Wir waren beide voll geil aufeinander und dann war es soweit, wir hatten
beide unseren Orgasmus. Ich spritzte Marie meine Ladung in den Mund die
sie auch aufnahm, aber der 2 Schub kam so schnell, dass Sie gar nicht
so schnell schlucken konnte und so landete das in Maries Bett.

Danach waren wir wirklich fertig und schliefen die ganze Nacht durch.

Ich hatte zwei geile Abende und Nächte hinter mir und was das Ficken
angeht, wieder einiges dazu gelernt. Es war einfach geil diese wilde
und heiße Lady Marie zu poppen.

Nun war es schon wieder Donnerstag und das nächste Training mit meinen
Jungs stand auf der Tagesordnung. Das Training war super, nur eines
irritierte mich. Frau Weber, die Mutter von unserem Max. Frau Weber,
war eine der Mütter, die schon des Öfteren mal mit mir flirtete.
Natürlich war ich immer freundlich zu Ihr, obwohl Sie so gar nicht mein
Typ war. Sie ist so ca. 160 cm groß, etwas fülliger, aber keineswegs
über fett und hat wirklich Riesenhängetitten, die immer schön wackeln
wenn Sie sich bewegt.

Irgendetwas, war aber anders an diesem besagten Donnerstag. Frau Weber
musterte mich auffällig genau und suchte sehr oft den Blickkontakt zu
mir. Jedes mal wenn sich unsere Blicke trafen, lächelte Sie mich
verstohlen an und ich wusste nicht so richtig damit umzugehen.

Als wir mit dem Training fertig waren, schickte ich meine Jungs zum
Duschen. Frau Weber kam auf mich zu und sagte „Na Toni alles fit im
Schritt?“ Ich wusste nicht wie ich darauf reagieren sollte. War es
einer Ihrer Sprüche oder was sollte das? Ich antwortete mit „ja, ja das
passt schon“

Nachdem die Jungs fertig waren mit Duschen, gingen alle nach Hause. Ich
schaute noch eine zeit lang der aktiven Mannschaft zu und ging dann
auch in die Kabine um mich für die Dusche zu richten.

Mein Handy blinkte und ich entdeckte eine SMS von der geilen Marie mit
folgendem Inhalt. „na mein geiler Wüstling, hast den Tag gut
überstanden? Meine Fotze freut sich schon wieder auf das nächste Mal
mit Deinem geilen Riemen. Bis bald Deine Nutte Marie“.

Natürlich wuchs mein Schwanz gleich wieder an, wenn ich nur an Marie
dachte. Zur Abkühlung ging ich aber zuerst einmal unter die Dusche.
Nach zwei bis drei Minuten, hörte ich wie jemand in die umkleide kam,
ich dachte es wäre ein Spieler der aktiven Mannschaft, doch ich sollte
mich irren.

Die Verbindungstüre von der Dusche zur Kabine ging auf und da stand Frau
Weber und sagte. „Na Du hast ja wirklich einen geilen Schwanz, kein
Wunder das die Wintermayer sich von dem Gerät so gerne Bumsen lässt“.

Mir verschlug es die Sprache und ich wusste wirklich nicht was darauf zu
antworten. Ich stellte die Dusche ab und nahm mir mein Handtuch und
dann hatte ich mich langsam wieder gefangen.

Ich machte mir meine Gedanken, woher wusste das die Frau Weber???? Das
kann doch wohl nicht wahr sein. Ich schaute Frau Weber an, ging an Ihr
vorbei in die Umkleide und setzte mich vor meinen Spind.

„Frau Weber, was reden Sie denn da?“ „Ach komm Toni, ich weiß Bescheid
und wenn Du die Wintermayer vögelst, möchte ich auch etwas von deinem
Schwanz abbekommen“.

Frau Weber kam auf mich zu und setzte sich neben mich auf die Bank. Sie
nahm Ihre Hand und riss mir das Handtuch vom Leib. Ich saß nun nackt
vor der pummeligen Weber. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und
begann Ihn zu wichsen.

„Na Toni, dass schein Dir zu gefallen“, denn mein Pimmel wuchs wieder
mal sehr schnell an. Ich sagte zu Ihr, sie solle das bitte lassen, aber
das meinte ich natürlich nicht Ernst, denn Frau Weber wichste meinen
Bolzen, verdammt gut. Sie hatte eine Technik, die mir völlig neu war.

Die geile Weber begann nun zu stöhnen, mein Schwanz schien Sie richtig
aufzugeilen. Mich machte die Situation auf der einen Seite an, doch
hatte ich auch Angst, dass jeden Moment jemand in die Kabine kommen
könnte.

„Na mein Trainer, möchtest Du meine geilen Titten sehen?“ Und wie ich
wollte. Frau Weber, zog Ihr T- Shirt aus und hervor kamen die dicksten
Titten die ich je gesehen hatte. Die Weber hatte Riesen Vorhöfe und
Nippel die bestimmt zwei- drei cm lang waren. Die alte musste also
total aufgegeilt gewesen sein.

Frau Weber wichste meinen Schwanz nun stärker und schneller. Durch Ihre
schönen großen Hängetitten war ich so aufgegeilt, dass es auch nicht
lange dauerte und ich zu spritzen begann. Die ganze Ladung landete auf
meinem Bauch. Die Weber sagte. „Toni das hast Du gut gemacht, ein sehr
geiler Anblick“. Dann stand Sie auf und nahm sich Ihr T- Shirt und
verließ die Kabine.

Ich war völlig perplex. Was war das??? Das war doch wohl nur ein
Traum??? Nein es war gerade wirklich passiert, ich habe mir von der
pummeligen Weber einen runterholen lassen und das alles in der Kabine
unseres Sportheimes.

Als erste ging ich nochmals duschen um mich wieder zu reinigen, dann zog
ich mich an, nahm mein Handy und rief bei Marie an.

„Hallo Toni, na schon wieder geil auf mich?“ so meldete sich Marie.
„hallo Marie, naja wie man es nimmt, aber der Grund meines Anrufes ist
ein anderer. Woher weiß Frau Weber von unserer Fickerei?“ Marie atmete
sehr schwer und sagte dann „Oh nein, hat Sie etwa etwas zu Dir gesagt?
Weißt Du die Daniela ist meine beste Freundin und ich musste mich Ihr
einfach anvertrauen“.

„Na toll, dass hättest mir ja auch sagen können“. „Tschuldigung Toni,
ich mach’s wieder gut Ok?“ Dann war das Gespräch beendet.

Ich fuhr nach hause und die ganze Aktion, ging mir nicht aus dem Kopf.
War Frau Weber etwa nur deshalb so geil auf meinen Schwanz, weil Marie
Ihr von uns erzählt hatte??? Nach langem überlegen, entschloss ich mich
bei Frau Weber anzurufen, denn ich wollte herausfinden, ob ich dieses
Luder auch mal ficken konnte. Irgendwie war ich nun geil auf dieses
Weib.

Hier nun Auszüge aus unserem Telefonat:

Frau Weber: „hallo Weber hier“

Ich: „Guten Abend Frau Weber, ich bin es Toni“

FW: „Ach hallo, na wieder alles fit im Schritt?“

Ich: „Naja nicht so ganz, deshalb rufe ich an. Ich würde gerne das von
vorhin schnellstmöglich klären. Hätten Sie nachher noch kurz Zeit? Ich
möchte das aus der Welt schaffen.

FW: „Aber klar doch, allerdings muss zuerst Max ins Bett“

Ich: „Ok, sie wissen wo ich wohne?“

FW: „Ja ich wäre so in einer halben Stunde dann bei Dir“

Genau 30 Minuten später klingelte es an meiner Wohnungstüre. Es war Frau
Weber. “ Hallo Frau Weber, kommen Sie doch rein“ war meine Begrüßung.
„Hallo mein geiler Kabinenwichser, na wo drückt der Schuh?“

Mensch dachte ich, die Alte geht ja mächtig ran, dass ist doch nicht
mehr normal. „Kommen Sie wir gehen ins Wohnzimmer“. Im Wohnzimmer
setzten wir uns dann auf das Sofa und dann fing ich an. „Also Frau
Weber, nur das es keine Missverständnisse zwischen uns gibt, dass
vorhin wollte ich nicht, aber Sie haben mich so überrumpelt und
außerdem war es so geil, als ich Ihre schönen Titten sah, dass ich
spritzen musste“.

Frau Weber legte Ihre Hand auf mein Bein und sagte. „Aber Toni, dass
muss Dir doch nicht peinlich sein, erstens wollte ich sehen ob Du
wirklich so ein geiler Spritzer bist wie Marie es mir erzählt hat und
zweitens fand ich es auch sehr geil. Ich würde gerne noch mehr davon
haben“. Während Sie das sagte, wanderte Ihre Hand in Richtung meines
Bolzen, der natürlich wieder anschwoll. Jetzt wollte ich dieses geile
Miststück packen.

„Hatte Marie wenigstens Recht?“ fragte ich Sie. „Oh ja, die hat sogar
noch untertrieben“ Und dann küssten wir uns. Zum ersten Mal küsste ich
eine etwas fülligere Frau. Aber das war keine gewöhnliche Frau, dass
war ein scharfes Weibsbild.

Wir knutschten nun richtig wild. Frau Weber zog mir mein Hemd aus und
ich knöpfte Ihre Bluse auf. Ein geiler Anblick diese Riesentitten. Die
Weber öffnete mir meinen Reisverschluss und zog mir die Hose samt
Boxershorts aus und machte sich gleich an meinem steifen gerät zu
schaffen. Sie begann mit Ihrem Schmollmund daran zu saugen, es war
richtig geil und ich konnte es fast nicht glauben. Diese Mal ging es
wieder sehr schnell und ich spritzte Ihr meine Ladung voll in den Mund.
Frau Weber hatte eine unglaublich gute Blastechnik, die ich so noch bei
keiner Frau erlebt hatte.

Mein Schwanz fiel langsam in sich zusammen, doch Frau Weber dachte nicht
daran ihn aus Ihrem Mund zu nehmen bzw. aus Ihrer Hand zu entlassen.
„Oh Toni, das war geil, eine richtig cremige Sahne. Bitte fick mich
jetzt auch so durch wie Du es mit Marie gemacht hast“

Die Weber zog Ihre Hose und den Slip aus und setzte sich ohne Vorwarnung
auf meinen Schwanz. „So jetzt nimm mich und zeig mir ob die Wintermayer
recht hatte, mit dem was Sie mir erzählte“ Ich fickte nun Frau Weber
und nahm dabei abwechselnd immer einer Ihren geilen langen steifen
nippe lind den Mund um daran zu saugen und mit meiner Zunge zu spielen,
da mir Ihre Hängetitten förmlich ums Gesicht schlugen.

Man war das geil die Frau zu ficken. Frau Weber wimmerte, flehte und
stöhnte „Mmh, ja, ohja, wie tief Du bist, mach weiter, ohja, es ist der
Wa- wa- Wahnsinn“ Ich wechselte nun immer wieder das tempo um den
Abgang weiter hinaus zu zögern, aber um Frau Weber war es geschehen.

Ihre Fotzenmuskeln zogen sich zusammen und drückten gegen meinen
Schwanz. Frau Weber schrie und wimmerte „Nimm meine Titten bitte“ Und
da war es auch bei mir vorbei und ich spritzte das 3. mal an diesem
Abend wegen dieser geilen Schlampe.

Wir blieben noch eine zeit lang so liegen, dann zog sich Frau Weber an,
gab mir einen Kuss und sagte „Danke Toni, dass war eine einmalige
Erfahrung, die sich aber nicht wiederholen wird. Mein Man darf nichts
mitbekommen“ Und dann verließ Frau Weber meine Wohnung.

Ich dachte nur, wenn die wüsste was mir gerade im Kopf rum schwirrt.
Dann nahm ich mein Handy und schrieb meiner Marie eine Gute Nacht sms.

Meine Gute Nacht SMS an meine geile Marie:

Hallo meine geile Marie, ich wünsche Dir eine geile Nacht und träum
schön von meinem Schwanz. Übrigens, deine Freundin Frau Weber, ist eine
geile Bläserin und ficken kann Sie auch ganz geil.

Grüße Toni

Mit dieser SMS, machte ich mein Handy aus und ging erschöpft aber
glücklich schlafen. Am nächsten Tag hatte ich frei und wollte
eigentlich ausschlafen. Doch daraus sollte nichts werden.

Um kurz nach 8 Uhr riss mich das Klingeln an meiner Wohnungstüre aus dem
Schlaf. Es läutete permanent und so lief ich noch nicht ganz bei mir,
zu meiner Wohnungstüre. Ich öffnete die Türe und an mir stürmte eine
aufgebrachte, wütende Marie in die Wohnung vorbei.

“ Was fällt Dir ein, du Schwein, musst Du deinen Schwanz ausgerechnet
meiner besten Freundin in die Fotze stecken? Was denkst Du dir dabei?“
Ich war noch immer nicht ganz wach und deshalb machte Marie weiter. “
Du Wüstling, ich dachte dein Schwanz gehört mir alleine oder bin ich
Dir nicht gut genug?“ So langsam kam ich zu mir und natürlich viel mir
dann auch auf, dass Marie total geil aussah in Ihrem weißen Hosenanzug
und der schwarzen Bluse. Dazu hatte Sie weiße High-Heels an, einfach nur
geil.

Ich sagte zu Ihr. „Jetzt beruhig Dich doch, ich kann nichts dafür, Frau
Weber hat mich bedrängt, aber auch nur weil Du Ihr von uns erzählt
hast. Und Du kennst mich ja, nein sagen wollte ich dann auch nicht und
da habe ich Sie dann gefickt. Die SMS sollte eine kleine Bestrafung für
Dich sein, nachdem Du alles ausgeplaudert hattest“.

Marie kam auf mich zu, drückte mich gegen die Wand und schob mir Ihre
Zunge in den Mund. Das war mal ein Weckdienst. Marie griff mir gleich
unter meine Boxershorts und begann meinen Bolzen zu massieren. Einfach
geil dieses Miststück. Ich zog Marie aus und diese geile Sau hatte
weder ein Höschen noch einen BH an. Wir begaben uns in mein Wohnzimmer
und dort wo ich am Vorabend Frau Weber gefickt hatte, legte ich jetzt
Marie hin. Dann machte ich mich mit meiner Zunge über Ihre geile Fotze
her.

„ja Toni, mach’s mir mit deiner geilen Zunge Du wilder Bock. Gib es mir
so richtig, ich hab’s nicht anders verdient weil ich meine Maulfotze
nicht halten konnte. Benutz mich du geiler Jüngling“ Ich leckte nun
Marie so richtig ausgiebig und fuhr mit meiner Zunge komplett durch
Ihre nasse Spalte. „Oh, ja, ja Du geiler Ficker mach weiter bitte,
bitte, ich komme gleich“.

Genau in diesem Moment hörte ich auf Maries Fotze zu lecken. Stand auf
und sagte zu Ihr. „Du kommst jetzt nicht, so einfach mache ich es Dir
nicht. Jetzt kommt die Strafe, weil Du nicht ruhig sein konntest!!! Und
schon hatte Marie meinen Schwanz in Ihrem Mund. Marie ließ sich
natürlich nicht zweimal Bitten und begann meinen harten Bolzen zu
bearbeiten. Die Sau war aber so geil, dass Sie sich währenddessen ihre
triefend nasse und heiße Möse selbst schrubbte.

Mein Schwanz pochte und zuckte und ich wusste dass es nicht mehr lange
gehen würde, bis ich mein Sperma wieder abfeuern würde. Marie schmatzte
wie verrückt und bei mir war es vorbei, ich spritzte in Ihren Mund,
dann nahm ich meinen Schwanz aus Ihrer Maulfotze und spritzte den Rest
auf Ihre geilen Titten. Es war ein geiler Anblick, die reife Marie mit
meinem Sperma, das Ihr aus den Mundwinkeln lief und dazu die Titten
voll gespritzt.

Ich machte uns dann erst einmal einen Kaffee und Marie wollte wissen,
wie es denn mit Ihrer Freundin Frau Weber so gewesen sei und was ich
mit Ihr gemacht hätte. Während ich Marie erzählte was so alles passiert
ist, wuchs mein Schwanz wieder an, was Marie freudig zur Kenntnis nahm.

Als ich alles erzählt hatte sagte Marie “ eigentlich ist das eine
Sauerei von der Daniela und dafür muss Sie bestraft werden, ich weiß
nur nicht wie“. Dann sagte ich zu Ihr „Ich hätte da eine Idee. Ich
würde gerne euch beide Mal zusammen durchficken und euch zusehen wie
Ihr euch gegenseitig die fotzen ausleckt“.

Maries Gesichtsausdruck wanderte von einem erstaunen in ein Grinsen. „Oh
ja, Toni das machen wir, das macht mich jetzt richtig geil, aber zuerst
will ich heute noch von Dir beglückt werden“.

Wir gingen zusammen unter die Dusche und dort fickte ich Marie im stehen
in Ihren geilen Arsch. Es war ein geiles Gefühl unter dem prickelnden
Nass diese Traumfrau zu vögeln.

Meine Gedanken wanderten allerdings immer wieder ab und ich hoffte, dass
es zu dem geilen Fick mit den beiden Weibern kommen sollte.

Der Tag mit Marie verlief dann noch ziemlich ereignislos, wir machten
uns Gedanken, wie wir denn Frau Weber dazu bringen könnten, mit uns
beiden zu poppen.

Wir waren nun bei Marie zu Hause und es war Samstagvormittag, da nahm
Marie das Telefon zur Hand und wählte die Nummer von Frau Weber. Sie
stellte das Telefon auf Mithören, so dass ich das Gespräch der beiden
verfolgen konnte.

FW: Weber Hallo?

M: Hallo Daniela, na wie geht es Dir?

FW: Sehr gut und Dir?

M: Ach Du mir auch, aber wir sollten dringend reden!

FW: Um was geht es denn genau?

M: Na um Toni den Trainer unserer Jungs, ich hatte Dir doch von Ihm
erzählt….

FW: Ja sehr interessant, was der so mit Dir angestellt hat

M: Hast Du heute Abend so gegen 19 Uhr Zeit?

FW: Ja das würde bei mir gehen. Hat er dich schon wieder gefi…

M: Dazu heute Abend mehr. Bis dann um 19 Uhr bei mir

Allein schon bei dem Gedanken an die zwei geilen Mösen wuchs mein
Schwanz wieder an. Marie blieb das natürlich nicht verborgen und Sie
sagte „Toni, jetzt gedulde Dich eben bis heute Abend, da kannst Du dann
deine Männlichkeit unter Beweis stellen“ Ich versuchte mich zu
beherrschen, was aber gar nicht so einfach war, da Marie nur mit einem
schwarzen Bikini bekleidet war und verdammt scharf darin aussah.

Ich ging in den garten und sprang in den Pool um mich ein wenig
abzukühlen, während Marie sich auf die Liege legte und sich sonnte. Ich
zog ein paar Bahnen und dann verließ ich den Pool wieder. Marie meine
geile Fickmaus, lag nun völlig nackt vor mir und hatte die Augen
geschlossen. Mein Schwanz klopfte gegen meine Badehose und da konnte
ich nicht anders. Ich zog meine Badehose aus und stellte mich über
Marie.

Ich legte meinen steifen, bis zum Anschlag ausgefahrenen Schwanz,
zwischen Maries geile Titten und begann mit leichten Fickbewegungen.
Marie öffnete die Augen und sagte „Ach mein Toni, du geiler Bock, du
kannst es einfach nicht lassen oder?“ und dann nahm Sie Ihre
wunderschönen Fleischberge in Ihre Hände und drückte Sie gegen meinen
Schwanz. Ich wurde immer geiler und wilder, so begann ich das tempo zu
erhöhen mit meinem Schwanz zwischen ihren Titten. Marie atmete und
stöhnte immer lauter. „Du geiler Bock, schieß mir Deine Sahne in meinen
Rachen, ich brauch das jetzt.“ Marie nahm meinen Schwanz in den Mund
und besorgte es mir mit einem Blowjob. Da ich eh schon so geil war,
spritzte ich Ihr meine ganze Ladung unter lauten stöhnen in Ihren
geilen Mund. Marie schluckte alles gierig und sagte dann. „So jetzt
lass uns was für deine Potenz kochen und uns für Daniela erholen“.

Dann machte Sie uns eine große Portion Rührei mit Speck und einen
schönen kalten Milchshake dazu. Ich ging duschen und freute mich auf
den kommenden Abend.

Kurz nach 19 Uhr klingelte es an der Türe von Marie und es war Frau
Weber. Mit Marie hatte ich ausgemacht, dass ich mich in der Küche
verstecken würde, um zu gegebener Zeit dann Frau Weber überraschen
würde.

Die beiden gingen in das Wohnzimmer und begannen sich zu Unterhalten,
die ich aus der Küche verfolgen konnte.

M: schön Daniela das du da bist. Wie war dein Tag?

FW: Ach ganz gut, wie so ein Samstag eben ist. Aber jetzt reden wir hier
nicht um den heißen Brei, was gibt es neues von Toni?

M: Ich glaube ich habe mich in diesen geilen Fickburschen verliebt
Daniela!

FW: Echt? Das ist jetzt nicht dein Ernst oder?

M: Doch ist es. Der Toni fickt so gut, dass ist das was ich immer
gesucht habe…

FW: Ach wirklich? Sollte man überhaupt nicht glauben, was hinter so
einem jungen Kerl alles steckt, aber Recht hast du ja.

M: Wie meinst du das?

FW: Ach nur so…

M: Hast Du etwa auch schon mit Ihm gebumst? (Marie wurde nun lauter und
tat sehr erbost, sie wusste ja Bescheid)

FW: Marie es tut mir leid, aber als Du mir erzählt hast wie geil er Dich
immer vögelt, wollte ich es eben auch mal wissen.

M: Waaaaaaaaas? Du hast dich tatsächlich auch von Ihm Bumsen lassen und
das als meine beste Freundin….

FW: Ja und es war einfach Super geil, aber eine einmalige Sache.

Ich verließ, die Küche und ging ins Wohnzimmer, wo ich mich direkt
hinter Frau Weber stellte ohne dass Sie es aber mitbekam.

M: Bist Du sicher dass es nur einmal war und dabei bleibt?

FW: Ja ich hätte Ihn ja auch gerne öfters mal gebumst, aber Du weißt ja
mein Mann.

Das war mir zuviel. Ich griff nun mit beiden Händen von hinten an Frau
Webers Hängetitten und sagte zu Ihr. „So, so Frau Weber, sie wollen
also mehr von mir, sie sind doch eine geile Schlampe“. Frau Weber war
nun sichtlich geschockt, „was macht denn Du bei Marie? Toni“ „Der wird
Dich und mich nachher so richtig durchbürsten“ sagte Marie“. Ich
knetete derweil die Titten von Frau Weber weiter, was diese sehr geil
zu machen schien. „Nein das möchte ich nicht Marie“ sagte Frau Weber,
aber schon mehr stöhnen als Ernst gemeint.

Darauf antwortete ich. „was Sie wollen oder nicht Wollen, dass bestimmen
immer noch Wir“. Dabei fuhr ich mit einer Hand unter Ihren Rock.
„Marie, die Sau ist schon ganz nass“. „na dann wird es zeit das Sie
gefickt wird Toni“ sagte Marie dazu.

Ich knöpfte nun langsam Frau Webers Bluse auf und wurde dabei natürlich
immer geiler. Frau Weber keuchte und stöhnte immer schneller, denn mit
jedem Knopf denn ich an der Bluse öffnete, zog sich auch die geile
Marie langsam mit aus, die gegenüber von Frau Weber saß.

Frau Weber, wimmerte und keuchte, „nein Toni, ich möchte das nicht“.
Dabei zog Sie mir aber meine Hose aus und hatte meinen Schwanz schon im
Mund. Jetzt nahm das ganze seinen Lauf.

Ich stand da, Frau Weber blies mir einen und ich zwirbelte Ihre
Riesennippel von Ihren Hängetitten. Gegenüber saß Marie die sich Ihre
Fotze und Ihre Titten streichelte. Dass Frau Weber gut blasen konnte
wusste ich ja schon, aber diese Situation brachte mich um den Verstand.
Ich war kurz vor dem Abspritzen, da stand Marie auf, lief um uns herum,
nahm Frau Webers Hände und band sie hinter dem Stuhl zusammen. Dann kam
Sie zu mir und gab mir ein wilden, feuchten und langen Zungenkuss,
bevor sie sagte. „So Daniela, so einfach geht das nicht, jetzt lass ich
mich vor deinen Augen von Toni aufspießen und Du wirst zur Strafe nur
zuschauen. Das war zuviel für mich, ich hatte ja immer noch meinen
Schwanz in Frau Webers geilem Mund. Ich zuckte zweimal zusammen und
spritzte voll in Frau Webers Maulfotze ab.

„Na toll, jetzt will ich den ficken und der spritzt Dir seine Sahne ins
Maul. Aber das bekommen wir jetzt wieder hin“ sagte Marie. Sie nahm
meinen Schwanz und massierte Ihn gleich weiter. „Oh der wird ja gar
nicht kleiner, wie schön“.

„Fick mich jetzt, dann zeigen wir der Weber mal wie das richtig geht“.
Marie legte sich auf den Boden spreizte Ihre Beine und bot mir Ihre
geile Muschi an. Ich überlegte nicht lange und setzte mein Rohr voll
ins Loch. Ich vögelte nun richtig wild und schnell darauf los. „Ja du
geiler Bock, fick mich richtig durch, besorgs mir, dass Daniela wimmert
von Dir genommen zu werden. Oh ja, ja , ja wie geil du bist mein
Liebling“. Marie bekam nun einen gewaltigen Orgasmus und schrie den
auch voll hinaus. Frau Weber hatte ich gar nicht mehr wahrgenommen, die
saß immer noch auf dem Stuhl und die Geilheit war Ihr ins Gesicht
geschrieben. „Bitte, bitte Toni, fick mich auch so durch, ich möchte
auch das Gefühl erleben“. Doch ich dachte gar nicht daran.

Ich sagte zu Marie. „Los dreh dich um, jetzt nehm ich mir deinen geilen
Arsch vor und du leckst dabei die nasse Fotze von der geilen Frau Weber
aus.

„nein, nein, bitte nicht. Ich hatte noch nie was mit einer Frau, ich
möchte das nicht“, sagte Frau Weber. Darauf zog ich ihr rock und
Höschen aus und sagte zu Ihr, „was meinst Du zu was wir hier sind?“

„Schau mal Toni, die Fotze von der Daniela, läuft ja richtig aus, da
kann ich jetzt loslegen und schlürfen mmh lecker, lecker“. Marie kniete
sich vor Daniela Weber und begann nun deren Fotze aus zu lecken. Ich
begab mich hinter Sie und schob Marie meinen steifen Riemen in Ihren
geilen Popo.

Man war das geil, zum ersten Mal in meinem Leben ein dreier und dann
auch noch mit so zwei geilen reifen Muttis. Ich stieß nun recht langsam
in Maries Arsch, so dass Sie ohne große Probleme an der Muschi von Frau
Weber weiterlecken konnte. Marie war so geil und wild und trieb mich zu
absoluten Höchstleistungen, ich stieß Ihr mein Gerät immer tief bis zum
Anschlag rein. Derweil leckte Marie die geile Spalte von Ihrer
Freundin, diese schrie und stöhnte. „Oh ist das geil, ja meine Spalte
juckt, mach mich mit deiner Zunge so richtig fertig“.

Mein Schwanz begann nun zu pochen und Marie schien es zu merken, dass
ich kurz vor dem Orgasmus stand. „Toni zieh deinen Schwanz raus und
spritz der geilen Daniela alles auf Ihre Monstertitten“. “ Oh ja Toni
genau spritz mir alles auf meine geilen dicken Titten, ich will dich so
richtig spritzen sehen“, keuchte Frau Weber.

Das ließ ich mir natürlich nicht nehmen und zog meinen steifen Schwanz
aus Maries Arsch. Dann wichste ich ein bisschen und schon war es
soweit. Ich spritzte voll auf die Riesentitten von Frau Weber. Die
bedankte sich mit einem lauten Aufschrei und Grunzen. Was für eine
geile Sau.

Marie ließ nun von der Fotze ab und machte sich über die Titten von Frau
Weber her. Genüsslich schleckte Sie mein ganzes Sperma auf. Die beiden
Weiber waren jetzt nur noch geil aufeinander. Ich band nun Frau Webers
Hände wieder los und sagte zu den Beiden. „So mein geilen Muttis, ich
brauche jetzt mal eine kleine Auszeit, aber ich möchte sehen wie Ihr
beiden wild gewordenen Muschis zusammen abgeht.

Nun begann ein wirklich geiles Spiel. Marie und Frau Weber küssten sich
leidenschaftlich und streichelten sich am ganzen Körper. Die beiden
ließen ihren Zungen freien lauf und machten sich total geil. Frau Weber
fuhr mit Ihrer Hand durch Maries Fotze und diese stöhnte immer wieder
geil auf. „Marie du hast so eine geile feuchte Möse, das ist so geil“.

Marie leckte an Frau Webers steifen Nippel und die beiden gingen total
ab. Marie schrie Ihre Geilheit voll raus. „ich komme, ich komme“ und
dann zuckte Sie zusammen und ließ Ihrem Orgasmus freien lauf. Nun war
es erst Mal vorbei, die beiden geilen Weiber, waren nun auch völlig
geschafft und konnten nicht mehr.

Nach ca. einer Stunde, stand Frau Weber auf und zog sich ihren rock an,
da fragte ich. „was gibt denn das?“ „Ach mein geiler Toni, ich würde ja
so gerne noch bleiben, aber mein Man, ich muss heim“.

„Nichts gibt’s, bevor mein Schwanz nicht in deiner Muschi war gehst du
nirgends hin“. Dann mischte sich Marie ein, “ na das sehe ich aber auch
so, ich rufe jetzt deinen Man an und werde Ihm sagen, dass wir beide
Berauscht sind und du nicht mehr fahren kannst und deshalb bei mir
bleiben wirst“.

Marie nahm das Telefon und rief bei Frau Webers Man an. „Toni seid wann
sagst du zu mir Du? Ich bin und bleibe für Dich Frau Weber, aber Du
hast Recht, deinen Schwanz in meiner Muschi das brauche ich jetzt
unbedingt noch“.

Dann nahm Sie meinen zusammen gefallen Bolzen in die Hand und zog mich
mich hinter Ihr her ins Schlafzimmer von Marie. Sie legte mich aufs
Bett und sagte, „so jetzt kümmere dich mal Bitte um meine Muschi“ und
schon setzte Sie sich auf mich und ich hatte Ihre feuchte Möse über
meinem Gesicht. Was für ein geiler Anblick das doch war.

Ich leckte nun mit meiner flinken Zunge Frau Webers Muschi aus, sie
schrie machte mich total wild. „Los nimm deine Zunge und zeig was du
kannst du geiler Stecher, mach’s mir so dreckig und schlürf mir meine
Fotze aus“. Mein Schwanz wuchs natürlich auch wieder und schmerzte
schon extrem. Frau Weber hatte wohl genug von meiner Zunge und setzte
sich auf meinen Schwanz.

„So jetzt reite ich Dich mal so richtig ein, mein junger scharfer
Hengst“ und ich merkte wie sich Ihre Fotzenmuskel zusammen zogen. Es
war ein wunderschönes Gefühl, schön eng und verdammt heiß war diese
Fotze. Ich gab meine Passivität auf und stieß nun auch langsam zu. Es
war ein Genuss, diese Frau zu ficken, ich spielte mit meinen Händen an
ihren Riesentitten. „Ja Toni, das machst Du gut, fick deine geile
Schlampe so richtig durch“ feuerte sie mich an.

Plötzlich spürte ich etwas Warmes, Feuchtes an meinen Eiern. Es war
Marie, dieses Luder. Sie war dazu gekommen und leckte meine Eier,
während ich die Weber fickte. Sie nahm meine Eier ganz in den Mund und
umspielte sie mit ihrer Zunge, es war ein Wahnsinns geiles Gefühl,
einfach unbeschreiblich.

„Oh Marie Du Luder, wenn Du meine Eier weiterhin so in den Mund nimmst,
dann dauert es nicht mehr lange und ich explodiere, aber extrem“: da
sagte Frau Weber, „ja, ja mach weiter, der soll mir endlich seine warme
Sahne in meine Gebärmutter pumpen, ich kann nämlich fast nicht mehr“
und zu mir gewandt sagte Sie „Los nimm meine Titten in den Mund ich
brauch mehr“.

Das wollte ich mir nicht bieten lassen und übernahm komplett das tempo.
Ich fickte nun Frau Weber total hart und in immer schnelleren Stößen in
Ihre geile Möse. Sie stöhnte und schrie was das zeug hielt. Nach einer
halben Ewigkeit kamen wir dann zu einem wunderbaren Orgasmus fast
gleichzeitig. Ich entlud mich in Frau Weber, die nun völlig verkrampft
und verspannt auf meinem Schwengel saß. Sie ging dann von mir herunter
und Marie machte sich dann an meinem Schwanz zu schaffen und leckte ihn
sauber. Es war so schön, aber auch so anstrengend, dass ich total
erschöpft einschlief.

Ich spürte schon die ersten Sonnenstrahlen in meinem Gesicht und hörte
die Vögel zwitschern, so erwachte ich am nächsten Morgen.

Rechts neben mir lag Frau Weber und links von mir lag meine geile Marie.
Wie gut es mir doch ging, ich lag nackt zwischen den beiden geilsten
Frauen, die ich mir zu diesem Zeitpunkt vorstellen konnte.

Ich überlegte kurz, wie ich meine beiden Fickmamas heute glücklich
machen könnte. Ich entschied mich dazu, mich zuerst um meine geile
Marie zu kümmern, da Sie meines Erachtens beim Dreier am Tag zuvor
etwas schlechter weg kam wie die Weber.

Ich küsste nun als erstes Maries lange Beine und wanderte langsam hinauf
zu Ihrer Liebesgrotte. Dort angekommen, nahm ich meine Zunge zur Hilfe
und begann leicht Ihre Schamlippen zu öffnen, lecken und zu liebkosen.
Marie räkelte sich in Ihrem Bett und wurde langsam wach. „Guten Morgen
meine Schöne, na hast Du gut geschlafen?“ „Oh ja Toni, aber viel
schöner ist das Aufwachen, wenn man so geil geweckt wird wie von Dir“.

Ich machte weiter, mit meiner Zunge und leckte Maries Fotze aus. Diese
wurde immer feuchter und geiler und begann laut zu stöhnen. Sie nahm
meinen Kopf in Ihre Hände und drückte ihn wild und bestimmend zwischen
Ihre Schenkel. „Uuuhhh ja oh, mach schneller und härter Du geiler Bock,
besorg es mir so richtig mit deiner Zunge“.

Ich versuchte nun mein bestes zu geben, da meldete sich Frau Weber zu
Wort. „ich glaube es ja nicht, Ihr zwei geilen, Ihr bekommt wohl auch
nie genug was?“ Und schon nahm Sie Maries Titten in den Mund. Ich
leckte weiter Maries fotze und Frau Weber kümmerte sich um die Titten
von Marie.

Marie war nun völlig in Ekstase und machte mich mit Ihrer vulgären
Ausdrucksweise total heiß, es war einfach unglaublich. „Benutzt mich
Ihr geilen Schweine, leck meine Fotze bis ich explodiere vor Geilheit,
ja, ja, oh Ihr seid so geil. Daniela du geile Schlampe fick meine
Titten oh ja, weiter ah uh ah ja wie geil Ihr seid…“ Marie war
gekommen.

Doch ich konnte nicht genug bekommen vom Fotzen lecken. Nun legte ich
mir Frau Weber zu Recht und begann mich um intensiv um deren geile
Spalte zu kümmern. Es war einfach unglaublich geil, denn Sie roch noch
nach Ficken und Sex. Ich nahm zusätzlich zwei Finger und fickte Sie
langsam in Ihre enge feuchte Muschi. Frau Weber schrie und kam schon
nach wenigen Minuten fingern. Einfach geile diese reifen Frauen zum
Orgasmus zu bringen. „danke mein geiler Toni, dass war der beste
Weckdienst, den ich mir vorstellen konnte. Ich möchte mich bei Dir
bedanken und die geile Marie bestimmt auch“.

Frau Weber zog meinen Kopf zu sich und wir küssten uns leidenschaftlich.
Unsere Zungen trafen sich zu einem wunderschönen Gefecht, da drängte
sich Marie dazwischen und sagte. „So jetzt bin ich mal an der Reihe,
ich möchte meinen geilen Ficker auch mal knutschen. Kümmere Du dich um
seinen Freudenspender“.

Nun knutschte mich Marie und ich spürte im nächsten Moment schon die
Zunge von Frau Weber an meinem Sack. Sie schleckte meine Eier ab und
wichste meinen Schwanz, es war super geil. „Komm Marie, jetzt Blasen
wir unserem jungen Hengst mal gemeinsam einen, dass Ihm Hören und Sehen
vergeht“.

Marie löste sich von mir und machte sich nun an meinem steinharten
Schwanz zu schaffen. Was nun kam war der Hammer schlechthin. Die beiden
Weiber, nahmen meinen Schwanz nun abwechselnd in den Mund und bliesen
mir einen. Ab und Zu küssten und streichelten Sie sich gegenseitig
dabei ihre Titten. Es war ein traumhafter Anblick, die beiden wichsten
und bliesen meinen Pimmel, dass mir wirklich Hören und Sehen verging.

„Aber das Du uns beiden, etwas von Deiner leckeren Ficksahne abgibst
Toni“, sagte Frau Weber und Marie legte gleich nach. „Auf geht’s, jetzt
spritz uns endlich dein Saft ins Maul, wir wollen ein Lohn für unsere
Arbeit hier“. Mein Schwanz begann zu zucken und da wusste ich, es war
soweit. „Oh Ihr geilen Weiber ich, ich, ich kooooommeeee…“

Marie nahm meinen Schwanz in den Mund und bekam auch gleich die erste
Ladung ab. Frau Weber drückte Marien zur Seite und erwischte gerade
noch so den zweiten Schwall, so dass auch Sie eine Ladung in Ihrem Mund
abbekam. Am Tag zuvor dachte ich eigentlich, ich hatte das Beste
erlebt, aber an diesem Morgen, mit diesen beiden reifen Muttis, dass
war der absolute Höhepunkt in meinem bisherigen Fickerdasein. Ich war
total fertig, doch was mich am meisten erstaunte, mein Schwanz wurde
nicht kleiner, sondern blieb stehen.

Marie nutzte die Gelegenheit und setzte sich ohne Vorwarnung auf meinen
Schwanz. Ich war aber noch so fertig von dem gerade erlebten, das ich
gar nicht reagieren konnte. Marie ritt nun auf mir und Frau Weber
drückte mir immer wieder eine Ihrer Monstertitten in den Mund. Es war
genial, denn diese beiden Weiber, waren nur geil auf mich.

So langsam hatte ich mich wieder gefangen und sagte. „Frau Weber, ich
möchte noch in deinem Arsch, dann habe ich euch alle Löcher gepoppt“.
Frau Weber sah mich an und sagte. “ Na ich weiß nicht, da hatte ich
noch nie einen Schwanz“. „Na dann wird es höchste Zeit“, schrie Marie.

Marie stieg von mir runter und gab mir zu verstehen, ich sollte jetzt
Frau Weber in den Arsch ficken. “ Los knie dich hin Daniela“ sagte
Marie. „Ok, aber Toni bitte sei vorsichtig ja“. Mein Riemen stand mal
wieder, wie der Eifelturm und war klatschnass von Maries Mösensaft. Ich
fuhr ein paar Mal durch Frau Webers Arschritze um Sie etwas
anzufeuchten. Ich merkte wie Sie immer erregter wurde und auch etwas
Angst hatte, dann schob ich Ihr mein Gerät rein.

„Ahhhhhh- Ohhhhh, nicht so wild du geiler Stecher, der reißt mir ja
den Darm auf“. „Nichts da fick Sie hart, die muss mal wieder richtig
was spüren“, keuchte Marie, die nun auch richtig geil war. Ich schob
nun meinen Schwanz langsam, aber immer stärker in Frau Webers
Hinterausgang. Diese wimmerte und schrie aber Sie fand es auch geil,
denn Sie stöhnte „Ja, ja, sehr geil, tiefer, tiefer fick mich mein
geiler Bock“.

Marie positionierte sich am Bettrand genau so, dass ich Ihre Fotze
direkt in meinem Blickfeld hatte, ebenso hatte Frau Weber direkten
Blick darauf. Dann nahm Marie sich einen Ihrer Dildos und steckte Ihn
sich in Ihre Muschi. Was für ein geiler Anblick, ich glaube mein
Schwanz wurde dadurch noch größer und härter.

Bei jedem Stoß von mir in Frau Webers Arsch, schob sich Marie den Dildo
in Ihr loch. Wir alle der waren jetzt nur noch geil und bestanden nur
noch aus willigem Fleisch. Wir stöhnten uns gemeinsam zu einem Riesen
Orgasmus, ich spritzte voll in Frau Webers Arschloch ab und in diesem
Moment kam auch Marie unter einem lauten Stöhnen und es spritzte aus
Ihrer geilen Muschi.

Ich zog meinen Schwanz aus Frau Webers Arsch, da drehte sich Frau Weber
um und sagte. „Danke Du geiler Ficker, dieses Wochenende werde ich nie
vergessen, ihr habt mich so geil befriedigt und ich habe so viele neue
schöne Sachen erlebt, einfach ein Traum“.

Sie gab mir einen Zungenkuss. Marie lag nur da und lächelte mich an. Und
so ging das geilste Fickwochenende zu ende.

Es war unglaublich schön und voller Geilheit ausgefüllt!



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