Unersättlich

Am nächsten Morgen im Bett war Emma schon etwas eher wach und konnte ihre Finger nicht bei sich behalten. Ich spürte, wie sie langsam meinen Schwanz bearbeitete. So früh am Morgen und schon geil?! Ich drehte mich zu ihr und ließ meinen Oberschenkel ihre weiche Pussy massieren. Das reichte aber aus, um Emma weiter aufzugeilen. Sie wichste meinen Schwanz, kroch dann unter die Decke und fing an, ihn zärtlich zu blasen. Ich genoss ihre Zunge an meinem Phallus, der nun richtig hart war. Nach ein paar Minuten kam sie wieder unter der Decke hervor, ich schlug sie zur Seite und ließ Emma dabei zusehen, wie ich meinen Schwanz wichste. Sie streichelte mir dabei den Bauch, während ich meinen Phallus immer schneller bearbeitete. Es dauerte nicht lange und ich spritzte ab. Emma grinste amüsiert.

Wir blieben ein paar Minuten liegen und duschten dann. Nach dem Frühstück landeten wir wieder auf dem Sofa. Wir küssten uns und waren innerhalb weniger Minuten nackt. Emmas Hand hatte schon wieder ihren Lieblingsplatz an meinem Schwanz gefunden. Da sie mit ihrem Kopf ganz in der Nähe war, drückte ich sie in die richtige Richtung. Während ihre Zunge sich mit meiner Eichel beschäftigte, zog ich den BH aus. Emma legte sich danach auf den Rücken und zeigte mir ohne Scham ihre Vulva. Ich nahm ihre Einladung an und ließ meinen Schwanz in ihre Lustgrotte eintauchen. Ich stieß bis zum Anschlag zu und fickte sie langsam. Emma rieb sich dabei langsam ihre Perle.
“Ah ja mach weiter, ich komme gleich…”
Ich fickte sich noch schneller und Emma schob mich mit ihren Beinen noch näher heran.
“Mhmmm, Mhmmm, jaaaaahhh”, brachte sie nur noch heraus. Zwei Stöße später kam ich auch und legte mich auf sie, um ihr einen langen Kuss aufzudrücken. Emma hielt mich fest, ließ mich nicht mehr los und genoss sichtbar, dass wir gemeinsam gekommen waren.
Nach einiger Zeit zog es uns dann doch nach draußen, weil das Wetter so schön war. Wir gingen zum Teich und kuschelten uns dort auf die Lounge, während die Nachmittagssonne schien. Aber auch da konnte Emma ihre Finger nicht bei sich lassen. Sie wurde wieder frech und musste mir den Schwanz durch die Hose massieren. Irgendwann nahm ich ihre Hände und zog sich zurück ins Haus. Dort gingen wir ins Wohnzimmer und legten uns voller Geilheit wieder auf das große Sofa. Ich zog Emma als erstes ihr Oberteil aus. Die Kleidungsstücke fielen im sekundentakt auf die Erde, bis wir völlig nackt waren. Emma wichste mir meinen Phallus, während ich ihre Perle massierte und sie dann mit drei Fingern fickte. Ich leckte über ihre harten Knopsen, die sie bei ihrer Bewegung langsam bewegten. Emma schob meinen Kopf noch mehr auf ihre Brüste und genoss es sichtlich, wie ich sie verwöhnte.

Ich rutschte etwas nach oben, so dass mein Schwanz beim Wichsen auf ihre Brüste zielte. Emma rieb sich ihre Perle und ich übernahm ihren Part und wichste meinen Schwanz weiter. Ich konnte meine Geilheit nicht mehr im Zaum halten, weil ich sah, wie Emmas Brüste wippten und sie leise stöhnte. Ich kam laut stöhnend und meine Sahne landete auf ihren Brüsten. Noch ein paar weitere Stöße und ihren Titten war nass. Emma grinste, wobei ihr das Sperma die brüste herunterlief. Ich musste grinsen und holte ihr etwas zum Abputzen. Danach kümmerte ich mich ums Essen. Es gab wieder meinen Nudelauflauf, den wir bei dem schönen Wetter am Teich genossen. Es war zum Glück nicht viel zu tragen. Von der Straße beobachteten uns aber wohl neidisch einige Leute, die uns auf die Teller schauten. Nach dem Essen gabs noch ein wenig zu Trinken und dann kuschelten wir uns unter die Decke auf die Lounge. Wir tranken Fanta Ficken, was uns aber auch nicht wärmte.

Es wurde langsam dunkel und kälter. Wir nahmen noch eine weitere Decke dazu, damit wir nicht froren. Als es dunkel war, konnten wir den Sternenhimmel beobachten. Es war keine Wolke am Himmel. Emma und ich kuschelten uns dann aber irgendwann komplett unter die Decke, um die Wärme zu sammeln. Als es dann Mitternacht war, gingen wir ins Haus, weil es zu kalt wurde.

Am nächsten Morgen duschten wir und frühstückten danach gemeinsam. Emma aß wie jeden Morgen nicht so viel, sie beobachtete mich lieber beim Essen. Nachdem wir den Tisch abgeräumt hatten, zog Emma mich zum Sofa und begann mich wild zu küssen. Ihre Küssen wurden immer fordernder. So früh am Morgen und sie hatte nur eines im Kopf. Okay, eigentlich war es schon Mittag.
Es war schon eine ganze Zeit vergangen, als sie die Knöpfe meiner Hose öffnete und sie langsam auszog. Dafür, dass sie an diesem Wochenende ihr erstes Mal hatte, war sie schon ganz schön frech. In hatte anscheinend eine noch größere Lust in ihr geweckt. Ein paar Minuten später lagen wir nackt auf dem Sofa und Emma tat das, was sie am liebsten machte. Sie wichste meinen Schwanz mit harten Bewegungen. Sie brachte mich damit fast aus dem Konzept, weil ich mich um ihre Pussy kümmerte und kaum noch einen klaren Gedanken fassen konnte.
“Hmmmmm…”, stöhnte ich.
Emmas Lippen nahmen Kontakt mit meinem noch nicht ganz harten Schwanz auf. Ihre Zungenspitze wanderte über meine Eichel und verwöhnte diese einige Minuten lang. Aber es reichte nicht aus, um meinen Phallus so zu stärken, dass ich sie ficken konnte. Emma setzte noch einmal nach und fickte ihn nun mit dem Mund, während sie meine Eier nach unten zog. Das reichte aus, um mich richtig geil zu bekommen. Ich zog ein Gummi über und Emma lag schon lächelnd mit gespreizten Beinen vor mir und ihre Vulva glänzte, weil sie meinen Phsllus erwartete. Ich schob ihn zwischen die Lippen und Emma stöhnte auf.
“Tiefer, Don. Es ist alles okay.”
Ich kam ihrem Wunsch nach und schob die Beine noch weiter auseinander, um sie bis zum Anschlag ficken zu können. Ihre weichen Brüste wippten mit jedem Stoß auf und ab. Ich nahm Emma immer schneller und ihr Stöhnen wurde noch lauter. Mit einer Hand vergriff ich mich an ihre Brust und knetete sie. Ich erwartete jeden Moment, dass ich kommen würde und stieß noch fester zu, weil ich es nicht erwarten konnte. Ein paar Sekunden später kam ich laut stöhnend in ihrer engen Pussy.

Ich gab Emma einen Kuss, rutschte nach unten, zwischen ihre Beine und ließ sie erahnen, was ich vorhatte. Sie schaute mich mit großen Augen an, bevor ich damit anfing, ihre Perle mit meiner Zungenspitze zu bearbeiten. Ihr Stöhnen wurde lauter und ihr spürte ihre Hand auf meinem Kopf. Mit kreisenden Bewegungen ließ ich sie noch mehr spüren und ließ sie mein Ziel wissen: Sie sollte kommen. Heftig kommen. Ich nahm meine Finger dazu, die zeitgleich ihre feuchte Grotte fickten. Meine Bewegungen wurden immer schneller, ich fickte sie immer schneller. Dann eine kleine Pause, in der ich ihre Perle in meinen Mund sog. Emma stöhnte laut auf. Ich kreiste weiter mit der Zungenspitze und fingerte sie wieder schneller.
“Mach weiter ich komme gleich”, stöhnte Emma völlig außer Atem.
Ich hielt sie weiter hin und gab ihr dann mit heftigen Zungenschlägen das grandiose Finale. Emma kam laut und zitterte dabei. Sie brauchte eine Zeit, um wieder herunterzukommen. In der Zeit kuschelten wir nackt auf dem Sofa und bereiteten uns darauf vor, dass unsere Wege uns hier gleich trennten. Emma wollte schon längst auf der Autobahn sein. Sie war zu mir gekommen, um ihre Jungfräulichkeit zu verlieren und würde jetzt wieder verschwinden. Ob sie es so toll fand, dass sie noch einmal zu mir kommen würde? Das würde ich erst später erfahren.



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