Gehorsam, Gedemütigt, Gefickt

Nun stehe ich also hier neben meinem Auto und warte auf dich. Per Nachricht kam deine Anweisung, und das ich sie befolge, gehört zu unserem Spiel. Der kleine Schotter Parkplatz in dem Waldstück nahe deinem Büro liegt zwar direkt an einer Straße, ist aber dank einem dichten Gebüsch schlecht einsehbar, und außerdem wird der Schleichweg durch das Wäldchen nur wenig genutzt. Wie du es mir angewiesen hast, trage ich nur einen Mantel über meinem nackten Körper. Es fröstelt mich etwas, denn immerhin ist es schon Spätherbst, und die einsetzende Dämmerung hat die tagsüber noch angenehme Temperatur nun deutlich abkühlen lassen. Du lässt mich warten, entweder mit Absicht, oder du schaffst es einfach nicht im Büro eine Pause einzulegen. Ich weis es nicht, aber bei dir nach zu fragen ist keine Option, denn schließlich hast du mir befohlen auf dich zu warten bis du da bist. Die Minuten verstreichen, und lediglich zwei Fahrzeuge rauschen an mir vorbei, bis ich schließlich die Lichter deines Autos erblicke und du auf den Parkplatz fährst. Du kommst hinter meinem Wagen zum stehen, öffnest die Tür und steigst aus. Mein Blick senkt sich demütig als Du auf mich zu kommst, und ich erschaudere auf Grund deiner Autorität. Ohne ein Wort oder einer Geste der Begrüßung weist du mich an meinen Mantel abzulegen. Splitter nackt stehe ich nun vor Dir, meine harten Nippel stehen auf Grund der Kälte und mein Blick ist weiter gesenkt.
„Braves Mädchen“, lobst Du mich, da ich deine Anweisung genauestens befolgt habe.
Dabei fasst eine deiner Hände an meine Brust, um sie zu kneten und mit dem Zeigefinger und Daumen einen meiner Nippel fest zu kneifen. Süßer Schmerz durchfährt meinen Körper und ich spüre die Geilheit über mich kommen.
„Knie dich hin und blas mir einen, aber mach es vernünftig und schnell, ich muss wieder zurück ins Büro“, wird mir von dir befohlen.
Die kleinen kantigen Kieselsteine bohren sich in meine Knie und bereiten mir den nächsten Schmerz, während du deinen Schwanz schon aus der Hose geholt hast. Ich gebe mir größte Mühe es dir Recht zu machen, wobei mein Kopf wild vor und zurück wippt, und meine Lippen weit über deine Eichel und deinen Schaft gleiten. Doch so sehr ich mich bemühe, für dich ist es nicht gut genug.
„Kannst Du Sau denn nichts vernünftig machen? Alles muss ich selbst erledigen“, schnauzt du mich an. Dabei packst du mit beiden Händen meinen Kopf und beginnst mich in den Mund zu ficken. Heftig und tief stösst du mir deinen harten Prügel immer wieder rein, das ich dabei kaum Luft bekomme stört dich nicht im geringsten. Ich spüre deinen Schwanz zucken und schmecke deinen Saft, doch du schiebst ihn weiter zwischen meinen Lippen hin und her, sodass es mir dein Sperma in einem Mix mit Speichel aus dem Mund drückt und übers Kinn läuft.
„Leck ihn gefälligst sauber, wenn ich schon sonst alles selbst machen muss“!
Als ich dir schließlich den letzten Tropfen Sperma mit meiner Zunge von deinem Schwanz geleckt habe, packst Du ihn wieder ein und ich bekomme meine nächsten Aufgaben von dir gestellt.
„In 2 Stunden bin ich zu Hause, und dann hast du das Essen fertig. Und zieh dir dein Schlampen Outfit an“.
Du steigst in dein Auto, und braust davon. Erst als du weg bist traue ich mich wieder auf die Füße, wische mir dein Sperma von Gesicht und Körper, dann mache ich mich auf den Weg nach Hause.

In unserem Haus angekommen, hänge ich meinen Mantel an die Garderobe und begebe mich sofort ins Schlafzimmer an den Kleiderschrank. Ich sehe mich selbst in dem großen Spiegel an der Schranktüre, nackt, gedemütigt, ich fühle mich sexy und werde geil bei dem Gedanken daran, was eben geschehen ist. Während ich mich selbst im Spiegel betrachte, wandern meine Hände zu meinen großen Brüsten, beginnen sie zärtlich zu streicheln und zu kneten. Meine Finger umkreisen die steifen Nippel und kneifen sanft hinein. Mit einer Hand massiere ich weiter die Brüste, als nun die andere über den Bauch nach unten gleitet, meine Beine sich leicht öffnen und meine Finger über die feuchte Scham streichen. Ich reibe sanft über meine Schamlippen, lasse nun dabei den Mittelfinger dazwischen gleiten und stecke ihn in meine feuchte Möse. Langsam beginne ich mich zu fingern, mein Atem wird schwerer und schon bald lasse ich dem Mittelfinger noch den Zeigefinger folgen. Mein schwerer Atem wird nun allmählich zu einem leichten Stöhnen. Eine Hand spielt nun intensiv an meiner Perle, während ich es mir nun mit drei Fingern selbst mache. Ich betrachte mein treiben im Spiegel, sehe meinen Bauch und meine Brust immer schwerer atmen, das stöhnen wird lauter, die Bewegung meiner Hände schneller. Meine Finger stossen tief in mich und ich verkrampfe bei dem Orgasmus der meinen Körper durchfährt. Etwas ausser Atem sehe ich mich wieder an, die Innenseiten meiner Schenkel glänzen von meinem Saft und meine Finger sind nass. Ich öffne den Schrank, lege mein Schlampen Outfit bereit, und gehe unter die Dusche.

Sobald ich meine nasse Haut getrocknet habe, ziehe ich das von dir geforderte Schlampen Outfit an. Schnell schlüpfe ich in den schwarzen String und BH ouvert, dazu die passenden halterlosen Strümpfe und darüber den Mini Rock, der so kurz ist, das mein praller Arsch nicht ganz von ihm verdeckt wird. Zum Schluss knöpfe ich mir die hautenge, leicht durchsichtige Bluse gerade soweit zu, das der BH verdeckt ist. Ich lege noch das nuttige Make up auf, das du zu diesem Outfit immer gerne siehst und begebe mich dann in die Küche um das Essen rechtzeitig fertig zu bekommen.
Es gibt Spaghetti Bolognese, da du mir nicht explizit gesagt hast was du essen möchtest, ist es sowieso egal was ich koche, denn es wird dir nicht Recht sein.
Als Du nach Hause kommst, bin ich gerade mit dem kochen fertig. Du setzt dich an den Esstisch in der Diele und rufst mich. Mit gesenkten Blick trete ich an den Tisch und begrüße dich.
„Willkommen zu Hause mein Herr, das Essen ist fertig, es gibt Spaghetti Bolognese“.
Natürlich bist du mit dem Gericht nicht zufrieden. „So ein Scheiß Fraß den du mir da mal wieder vorsetzt. Sei froh das ich so einen Hunger habe. Na los, auf was wartest du Du? Mach dich gefalligst nützlich und bring mir mein essen“!
Ich trage dir deine Mahlzeit auf, und schenke dir ein Glas Bier ein, dann gehe ich wieder in die Küche. Du hast beim essen lieber deine Ruhe, und so hast du mir schon vor einiger Zeit meinen Essplatz in der Küche zugewiesen. Dort nehme ich nun auch eine kleine Portion zu mir, und warte dann darauf dass du mich rufst,damit ich dein Geschirr abholen darf.
Als es soweit ist, betrete ich wieder mit gesenktem Blick das Esszimmer.
„Ich hoffe es hat geschmeckt, mein Herr“?
„Wie immer grauenhaft, aber ich weis ja das Du nicht kochen kannst. Bring das dreckige Geschirr weg und hol mir noch ein Bier, dann kniest du dich neben mich“.
Ich mache was du mir aufträgst, und als ich dein Glas gefüllt habe und mich neben dich auf den Boden knie, beginnst du von deinem Tag zu erzählen. Doch du berichtest nicht wie jeder sonst von der Arbeit, sondern vielmehr von deiner Arbeitskollegin.
„Heute hat die Steffi wieder so einen tiefen Ausschnitt angehabt, dass ihr fast ihr geilen dicken Titten raus gefallen wären, als die dich über meinen Tisch gebeugt hat“.
Es demütigt und kränkt mich als du so über sie sprichst, doch das ist es was du damit bezweckst.
„Und dann noch ihr herrlicher runder Knackarsch, den würde ich ihr zu gern mal versohlen“. Du siehst mich an. „Naja, für dass, das mich die geile Sau so scharf gemacht hat, musst Du kleine Nutte jetzt büßen“.
Du packst mich, ziehst mich hoch und legst mich über deine Knie. Dabei rutscht das letzte bisschen Stoff vom Rock nach oben und mein Arsch präsentiert sich dir in seiner vollen Pracht. Mit je einer Hand packst du dir eine Backe, und bohrst deine Finger in mein Fleisch.
„Naja, dein Arsch ist zwar nicht so knackig wie ihrer, dafür wackelt deiner schoner“.
Du holst aus, deine Hand schnellt nach unten, ein lauter klatsch ertönt, ich schreie auf.
„Das ist dafür das Du mir so einen Fraß vorgesetzt hast“.
Wieder ertönt ein lauter klatscher, wieder johle ich auf. Diesmal trifft deine Hand fest auf meine andere Arschbacke und lässt sie rot verfärben.
„Und das ist dafür, dass du so schlecht kochst“.
Immer wieder lässt du deine flache Hand abwechselnd auf beide Arschbacken nieder sausen und versohlst mir meinen Hintern, bis er knall rot ist. Auch wenn ich bei jedem deiner Schläge wimmere, spüre ich wie meine Geilheit sich steigert und mir durch den Körper bis in den Schambereich zieht.
Deine Hand greift nun unsanft zwischen meine Beine und drei deiner Finger stossen mit einem ruck hart und tief in meine feuchte Spalte.
„Das macht dich wohl geil, du kleine dreckige Hure“.
„Ja mein Herr“, antworte ich demütig.
Noch ein Letzter fester Schlag auf meinen dicken Hintern.
„Los Du geiles Dreckstück, beweg deinen Arsch hoch ins Schlafzimmer. Und zieh die unnütze Bluse und den Rock aus“!

Als wir oben ankommen und ich nur noch in der ouvert Wäsche und den halterlosen Strümpfen im Schlafzimmer stehe, drückst du mich auf die Knie. In der einen Hand hältst du ein Seil, in der anderen einen Analplug. Du trittst hinter mich, packst meine Hände, ziehst sie nach hinten auf meinen Rücken und wickelst mir das Seil straff um die Handgelenke. Ich spüre die Spitze des Plugs am Eingang zu meinem Hinterstübchen, und wie du ihn mir langsam immer tiefer einführst, bis er schließlich ganz in meinem Arsch steckt. Auch wenn es anfangs etwas schmerzt, macht mich das Gefühl wahnsinnig geil. Nackt stehst du nun vor mir, dein langer dicker Schwanz baumelt schlaff vor meinem Gesicht.
„Los du Sau, lutsch meinen Schwanz“.
Ich öffne meinen Mund und sauge deine Eichel ein, meine Lippen gleiten über deinen Schaft und wieder zurück. Meine Zunge umkreist deine Eichel, ehe ich wieder meine Lippen über sie stülpe und genüsslich deinen Schwanz lutsche. Ich spüre wie deine Erregung steigt, und er in meinem Mund immer praller wird, bis du schließlich eine knallharte Latte hast.Das wippen meines Kopfes wird schneller und mein lutschen und saugen intensiver. Mit leichten stössen kommst du mir entgegen, so dass ich ihn noch tiefer blasen kann. Deine Stoßbewegung wird nun schneller, du verweilst für einen Moment tief in meinem Mund und drückst mir deine Eichel von innen gegen die Backe und klatscht von aussen mit der flachen Hand ein paar mal drauf, dann lässt du ihn mich weiter lutschen. Dein Steifer flutscht aus meinem Mund, du nimmst ihn in die Hand und machst mir Platz für deinen prallen Sack. Ich lecke mit meiner Zunge über die schwer herunter hängenden Eier, nehme eines in den Mund und sauge daran. Lustvoll stöhnst du auf, und drückst mir auch noch deinen restlichen Hodensack in den Mund. Deine Eier sind so dick und prall, das sie meinen Mund völlig ausfüllen. Du ziehst sie raus, und lässt deinen harten Schwanz von oben inmitten meines Gesichts schnellen. Deine Hand umgreift wieder deinen Steifen, den du nun wie eine Peitsche benutzt, um mir damit ins Gesicht zu schlagen.
„Machs Maul schön weit auf und schau mich an“, weist du mich erregt und mit Vorfreude an.
Mit einem Ruck schiebst du mir deinen Prügel tief in den Mund, lässt ihn dort kurz stecken, und beginnst mit einem heftigen Mundfick. Jeder deiner Stösse ist hart und tief, der Speichel läuft aus meinem Mund und du gönnst mir kaum Pausen um nach Luft zu schnappen.
Du hast genug von meinem Mund, ziehst mich nach oben und wirfst mich dem Gesicht voran auf’s Bett, wo du mich an der Hüfte packst und meinen Arsch in die Höhe ziehst. Da meine Hände noch immer auf dem Rücken gefesselt sind, knie ich auf mein Gesicht gestützt, mit hoch gerecktem Arsch und gespreizten Beinen wehrlos vor Dir auf dem Bett. Aus unserer Spielzeug Kiste schnappst du dir den großen schwarzen 26×7 cm Dildo und genießt den Anblick etwas der sich dir bietet. Dann drückst du mir den Analplug wieder fest in den Arsch, da er etwas raus gerutscht war, bevor ich die dicke Eichel des großen Dildos am Eingang zu meiner nassen Möse spüre. Langsam führst du ihn immer tiefer in mich ein, wobei ich jeden Millimeter genieße und lustvoll aufstöhne. Durch sanftes stossen gewöhnt sich meine Muschi allmählich an das große Gerät und passt sich ihm an, so dass Du immer tiefer vordringen kannst, bis der Schaft des Dildos schließlich völlig in mir verschwunden ist. Du lässt ihn immer schneller rein und raus gleiten, mein Stöhnen wird lauter, ich drücke dir mein Becken entgegen. Das Gefühl das mir der Analplug und der große Dildo mit dem du nun heftig meine Möse fickst, erhitzt meinen Körper, lässt meinen Verstand entfliehen. Immer wieder ziehst du ihn fast ganz aus mir um ihn dann wieder hart bis zum Anschlag rein zu stossen, während deine andere Hand Druck auf den Plug in meinem Arsch ausübt. Es durchfährt mich, mein Körper bebt und mit einem Aufschrei der Geilheit überkommt mich ein scheinbar grenzenlos zu dauernder Orgasmus. Du ziehst den großen schwarzen Dildo aus mir, hältst ihn vor mein Gesicht und lässt mich meinen glänzenden Mösensaft von ihm ablutschen.
Der Dildo verschwindet wieder in der Spielzeugkiste, aus der du jetzt vier Seile nimmst. Du löst die Fessel an meinen auf den Rücken gebundenen Händen, drehst mich mich um, und richtest mich mittig, auf dem Rücken liegend, in unserem Bett aus. Das erste Seil wickelst du um mein rechtes Handgelenk, streckst meinen Arm und bindest das andere Ende am Bett fest. Das selbe machst du mit dem zweiten Seil an meinem linken Handgelenk. Dann widmest du dich meinen Füßen, in dem du meine Beine weit auseinander spreizt und sie ebenfalls fest mit Seilen an das Bett fixierst. Wie auf einer Streckbank bin ich nun fest mit dem Bett verbunden, ohne die geringste Chance mich zu befreien. Ich bin dir völlig wehr- und hilflos ausgeliefert.
Du steigst auf mich und setzt dich auf meinen Bauch, deine Hände packen meine vollen Brüste und kneten sie fest durch. Deine Finger kneifen und zwirbeln meine steifen Nippel, die aus dem ouvert BH heraus stehen, den du mir im nächsten Moment von den Brüsten ziehst. Du rückst ein Stück höher und kniest dich über meine blanke Brust, drückst deinen harten Schwanz dazwischen und presst meine Titten fest zusammen damit du sie ficken kannst. Mit kurzen schnellen Bewegungen gleitest du zwischen ihnen hindurch und geilst dich regelrecht daran auf. Wieder rutscht du ein bisschen höher um mir nun deine dicke Eichel vor den Mund zu halten, den ich bereitwillig für dich öffne. Meine Zunge schnellt deiner Eichel entgegen und leckt flink über ihre Spitze.
„Na, schmeckt er dir“?
„Ja, mein Herr“!
Die Eichel will nun mehr, und passiert die Öffnung meines Mundes, wo ich sie mit meinen Lippen umschließe und kräftig zu saugen beginne. Du stöhnst laut auf, dein Blick ist gierig, willst mich jetzt nur noch in mein nasses loch stossen. Dein Schwanz ploppt wie ein Korken aus meinem saugenden Mund, du kniest dich zwischen meine fixierten, weit gespreizten Schenkel. Mit einem harten Stoß dringst du in mich ein, ein lauter klatsch und ein tiefes Stöhnen signalisieren das du ganz in mir bist. Sofort fängst du an mir deinen harten Prügel in meine nasse Spalte zu hämmern. Das schmatzen meiner tropfenden Möse und das klatschen unserer aufeinander treffenden Unterleiber wird durch lautes Gestöhne unterdrückt. Mein Becken hebt sich um dich noch tiefer zu spüren, Hitze schießt in meinen Unterleib. Du gönnst es mir nicht, ziehst deinen Schwanz kurz vor meinem Höhepunkt aus mir, ich sehe dich fassungslos an. Doch dich interessiert das nicht, sondern hockst dich jetzt in der 69 Stellung über mein Gesicht und drückst mir deinen prallen Schwanz in den Mund. Darauf das du mich auch mit der Zunge verwöhnst, hoffe ich vergebens, denn du bist nur darauf aus mir deine Latte tief in den Mund bis zur Kehle zu schieben. Deine prallen Eier klatschen mir bei jeden stoss ins Gesicht. Dein harter und tiefer Mundfick raubt mir den Atem und lässt mich leicht würgen.
„Oh ja, du geiles Stück, schluck ihn tief“, zeigst du dein Desinteresse an meinem keuchen.
Ich schnappe nach Luft als du nun den Mundfick beendest und mich von meinen Fesseln befreist. Doch zum Erholen bleibt kaum Zeit, denn kaum hast du mich los gebunden, drehst du mich auf den Bauch und positionierst mich in die Hündchen Stellung. Wieder greifst du in die Kiste, nimmst dir einen Vibrator, schaltest ihn an und gibst ihn mir.
„Machs dir selbst, geile Sau“!
Du siehst mir von hinten erst noch etwas zu, wie ich mir den Vibrator von unten zwischen die Beine schiebe, ihn zwischen meine Schamlippen gleiten lasse und immer wieder in die Muschi stecke.
Du ziehst mir den Plug aus dem Hinterstübchen, wirfst ihn beiseite und lässt mich deine pralle Eichel im Arsch spüren. Auch wenn der Plug mich schon ordentlich vorgedehnt hat, ist es noch etwas zu eng für deinen Schwanz. Doch das stört dich nicht weiter, denn du drückst deinen dicken, langen, harten Riemen erbarmungslos in mein enges Loch und beginnst mich Anal zu nehmen. Immer tiefer stösst du in mich vor, bis du ihn endlich komplett in meinem Arsch stecken hast und nun so richtig los legst. Immer schneller und heftiger vögelst du mich, während ich mir den Vibrator tief in die Fotze schiebe. Deine Hand klatscht auf meine Arschbacken, die im Takt zu deinen Fickbewegungen kleine Wellen bilden. Die Eier schlagen mir gegen die Möse und verstärken die Wirkung des Vibrators. Wieder schießt mir Hitze in den Unterleib, ich flehe dich an mich weiter hart zu ficken, ich glaube gleich das Bewusstsein zu verlieren. Dein geiler steifer Schwanz der hart meinen Arsch fickt, der Vibrator der meine Perle massiert und deine dicken Eier die mir auf die Muschi klatschen, lassen meinen Körper erbeben. In meinem Unterleib wird es heiß als ob ein Feuer ausbricht, mein Körper verkrampft und wird mit Stromstoß gleichen Zuckungen durchzogen. Selten hab ich einen solchen intensiven Orgasmus erleben dürfen.
Doch das alles lässt dich kalt, ich bin mir nicht mal sicher ob du mitbekommen hast wie heftig ich gekommen bin.
Wie ein besessener vögelst du wild meinen Arsch, schlägst mir immer wieder auf die mittlerweile knallroten Arschbacken.
Zwischendurch stöhnst du mir geile Dinge zu. „Du geile Ficksau“, oder „Ich Fick deine enge Arschfotze bis du schreist“.
Immer schneller und wilder jagst du deinen Schwanz in mich, wobei dein Gestöhne lauter und dein Atem hastiger wird.
Du ziehst plötzlich deinen Schwanz aus meinem Arsch, packst mich, reist mich rum. Heftig wichsend stehst du vor mir, dein Rohr Abschuss bereit auf mein Gesicht gerichtet. Ein langgezogenes Stöhnen kündigt deinen Höhepunkt an, und schon spritz mir dein dickflüssiger weißer Saft übers Gesicht. Sperma und noch mehr Sperma wird aus deinen Eiern in die Eichel gepumpt, die es mir großflächig im Gesicht verteilt. Ich genieße das Gefühl wie mir dein warmer Saft entgegen spritzt und sich auf mir verteilt. Erleichtert atmest du durch, als ich dir die letzten Tropfen ausgesaugt habe.
Du schlüpfst in eine bequeme Hose, ziehst dir ein T-Shirt über und bevor du das Schlafzimmer verlässt drehst du dich nochmal zu mir um.
„Ich Liebe dich mein Schatz, Du bist wirklich die geilste Frau auf Erden. Kommst du noch nach unten und wir sehen uns einen Film an“?
„Ich Liebe dich auch süsser. Ja, ich komme gleich nach“.
Du verlässt den Raum, unserer Spiel ist beendet.

Doch ich freue mich schon auf’s nächste mal, wenn es wieder heißt: Gehorsam, Gedemütigt und Gefickt



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