Ängstlich

Das Gewitter kam näher. Donner grollte, Blitze zuckten. Der Regen prasselte schon längere Zeit, gegen das Fenster von Michas Zimmer. Es war nur ein kleines Gewitter, nicht so tragisch. Micha drehte sich rum und schlief irgendwann ein. Den nächsten Tag schien wieder die Sonne und trocknete die letzten Pfützen aus. Michas Mutter fragte ihn, ob er gut gesclafen hätte, bei dem Gewitter. Er bejahte und sie meinte dann, daß sie sehr schlecht geschlafen und sehr Angst gehabt hätte. Micha lachte sie aus. „Aber, Mutti ! Das war doch nur ein kleines, da brauchst du doch keine Angst zu haben …! So ein Gewitter, tut einem doch nichts !“

„Das sagst du so leicht hin ! Du bist ja auch ein Mann !“ Micha fühlte sich plötzlich erwachsen und drückte stolz die Brust heraus, daß seine Mutter lachen mußte. Dann gab sie ihm einen Kuß und er ging in die Schule. Nachts begann das Gewitter wieder und es war dieses Mal sehr heftig. Micha wurde durch die ängstliche Schreie seiner Mutter wach. Er stand auf, begleitet von Blitz und Donner und ging zu ihrem Schlafzimemr rüber. Durch die Blitze sah er den Weg, die nun in heftiger Folge kamen. Er klopfte an die Tür und seine Mutter kreischte.

Micha riß die Tür auf und sah seine Mutter, nur mit den Augen rausschauend, die Bettdecke hochgezogen, im Bett liegen und ängstlich wimmern. Scheu huschten ihre Augen hin und her und jedes Mal, wenn ein Blitz und besonders der Donner kam, schrie sie ängstlich auf und steckte den Kopf unter die Decke. Micha schüttelte mit dem Kopf und ging zu ihrem Bett. Kaum stand er vor ihr, riß sie die Bettdecke hoch, schnappte ihm am Schlafittchen und zog ihn rasch zu sich in´s Bett rein. Er erschrak etwas, schmunzelte aber dann. Wie konnte man nur so ängstlich sein ?

„Micha, Micha …, das Gewitter … ich sterbe vor Angst !“ jammerte sie. Sie klammerte sich an seiner Schulter fest und krallte ihre Fingernägel in seine Rücken. Micha verzog das Gesicht und bekam kaum Luft, denn sie hatte die ganze Bettdecke über ihn geworfen und lag nun dicht neben ihm und sah ihn ängstlich an. Zumindest glaubte er das, denn sehen konnte er nichts. Dafür aber gut riechen ! Unter der Bettdecke war ein Geruch, den er noch nicht kannte und trotz der prekären Situation, in der er sich befand, bekam er einen Steifen. Er stieß mit seiner Eichel gegen ihr Becken und nun erschrak sie nochmal.

Seine Mutter lag halb auf ihm und zitterte. Sie umschlang ihren Sohn, als würde sie ihn zärtlich küssen und bebte am ganzen Körper. Sie kroch unter die Bettdecke, wenn ein Blitz kam, kam wieder mit dem Kopf raus und verschwand wieder. Und immer rieb sie ungewollt, an seinem Schwanz, der kurz davor war, abzuspritzen. Nun lag sie fast auf ihm und sein steifer Schwanz lag zwischen ihren Beinen und stieß gegen ihre Schamlippen. Plötzlich stöhnte sie kurz auf und zuckte zusammen. Kein Blitz, kein Donner. Micha wunderte sich, verstand aber bald, warum.

„Michaaaa … !“ hauchte sie, mit zittriger Stimme und blieb ganz ruhig liegen, trotz des Blitzes, der jetzt kam. Sie sah ihren Sohn zärtlich an und küßte ihn plötzlich, mit Zunge. Seine Mutter strich über seinen Kopf und rutschte direkt auf seinen Körper und breitete die Beine etwas. Sein Schwanz stieß nun genau gegen ihr Fickloch. Jetzt zitterte sie nicht mehr vor Angst, sondern vor Geilheit. Sie küßte ihn wieder und drückte ihr Becken, mit Absicht, gegen seine Eichel. Wieder zitterte und zuckte sie zusammen und stöhnte. Den nächsten Blitz nutzte sie aus, um ihn, mit ihrem geilerregten Gesicht, anzulächeln und wieder zu küssen.

Sie nahm seine Hände und schob sie unter ihr Nachthemd, was sie ein wenig hochgezogen hatte und legte sie auf ihre Brüste. „Halt mich !“ hauchte sie und faßte nach unten, zwische ihre Beine und schob seine Unterhose herunter, daß sein Schwnaz heraussprang und wieder hart gegen ihren feuchten Slip stieß und den Stoff in ihre Schamlippen drückte. Wieder Stöhnen. Seine Mutter hob ihren Hintern etwas an und flüsterte ihm zu: „Zieh´ mir den Slip aus !“ Micha ließ ihre Brüste los und faßte nach ihrem Slipbund und schob ihn runter.

Sie keuchte kurz und strampelte mit den Beinen, bis ihr Slip an den Knöcheln war. Mit einem Fuß stieg sie aus ihm, dann legte sie ihr Becken wieder auf seines und spürte seinen Eichel jetzt an ihrem Fickloch, was schon ziemlich naß war. „Michaaa …“ stöhnte sie jetzt und küßte ihn innig. Dann rutschte sie ein Stück runter und bohrte sich seine Eichel tief in ihre Spalte hinein. Jetzt stöhnte sie laut auf und bagann, mit ihrem Becken, hoch und runter zu rutschen, bis er kam. Micha spritzte seine Mutter voll und sie zitterte wieder und küßte ihn leidenschaftlich, während sich sein Sperma, in ihrer Möse explosionsartig ausbreitete und ihr Innerstes überflutete.

Ihr Geilsaft wurde immer mehr, und während sie liegend auf ihrem Sohn weiter ritt, kam auch sie zum Höhepunkt und spritzte nun ihren Sohn voll und keuchte und stöhnte ihm ins Ohr. Das Gewitter war schon lange vergessen und bei jedem Blitz, machte sie einen Stoß nach unten. Und, es kamen viele Blitze. Ihre Spalte war jetzt so naß, wie die Straße draußen und sie lag schweigend und zittrig, auf seiner Brust und genoß seinen Schwanz, tief in sich drin und seine Nähe, die sie beschützte, vor dem bösen Gewitter. Seine Mutter war dem Wettergott dankbar, für das Gewitter, was ihren Sohn und sie, so nahe und intim zusammengebracht hatte.

Von diesem Tag an, durfte Micha immer in ihrem Bett schlafen und bei jedem Gewitter mußte sie daran denken, wie alles begann … Angst hatte sie trotzdem immer noch, aber das Ficken war dabei um so schöner, um so heftiger das Gewitter war, denn dann kuschelte sie sich besonders fest an seinen Körper …

ENDE



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