Dazugekommen (für Fans von Schwangeren)

Enrico hörte seine Eltern wieder laut ficken ! Seine Mutter stöhnte erregt und sein Vater keuchte heftig. Seit einer Stunde schon trieben es die Zwei, wie die Wilden. Seine Mutter war überhaupt eine geile Sau. Wo sie seinen Vater erwischte oder er sie, fielen sie übereinander her. Beide waren schon an die Vierzig, verhielten sich aber wie Teenager, die es unbedingt machen mußten, weil sie notgeil waren. Enricos Mutter sah sehr attraktiv aus und sein Vater ebenso. Das Ergebnis war er – genauso hübsch.

Enricos Schwester Amalie, war zur Zeit nicht da und war schwanger. Sie war ein kleines, geiles Luder, fickte mit jedem und das Kind, was sie jetzt bekam, hatte drei mögliche Väter. Eine Hure durch und durch ! Amalie hatte ihn schon ein paarmal angemacht, aber er hat es bisher immer, erfolgreich abwehren können. Sie fickte wirklich alles ! Irgendwann würde er weich werden, das wußte Enrico genau. Die ewige Wichserei, war ja auch auf Dauer nichts ! Enrico schloß seine Zimmertür und die Stöhnlaute seiner Mutter wurden leiser. Eine Stunde später war es still. Sie schienen zu schlafen. Enrico ging leise ins Wohnzimmer und wollte sich eine CD holen.

Plötzlich stand er vor seinen Eltern. Sein Vater saß auf der Couch und seine Mutter hockte nackt auf ihm. Sie küßten sich innig, sodaß sie ihn nicht gleich bemerkten. Enrico erschrak heftig und wollte sich gerade zurückziehen, als seine Mutter aufsah, leicht zusammenzuckte und auch etwas erschrak. Sie sah ihn verdutzt an. Enrico setzte ein verlegenes und gequältes Lächeln auf und winkte ihr zu. „Halt !“ rief sie und winkte ihm zu sich. „Komm´ mal her, Freundchen !“ Sie drehte sich etwas zu ihm, sodaß er ihre geilen Titten sah, die spitz und fest waren. ihre Nippel waren hart. Enricos Hose wurde plötzlich eng. Langsam ging er auf sie zu.

Sein Kopf war rot und er sah seiner Mutter auf die Brüste. „Ah, pervers ist er auch noch ?!“ sagte sie lachend, als er nun vor ihr stand und seinem Blick folgte. Sein Vater sah an ihr vorbei und schmunzelte nur. „Was machst du hier, Enrico ? Willst du uns beim Ficken zusehen, du Perversling ?“ Sie lachte wieder kurz auf und wackelte mit ihrem Hintern und sah ihren Mann belustigt an. „Jetzt, wo ich grad so schön gekommen bin …“ sagte sie leise schnurrend zu ihm und küßte ihn kurz. Enrico räusperte sich verlegen und zeigte zur Schrankwand. „Ich … ich … wollte nur … eine CD …“ Er schluckte hörbar und sah jetzt nach untern, zum geilen Hintern seiner Mutter.

Sie mußte wohl noch den Schwanz, von seinem Vater drin haben …? Seine Mutter nickte jetzt und machte eine Geste. „Na, dann hol´ sie dir !“ Enrico nickte und ging an den Schrank und suchte kurz. „Willst du uns mal zusehen, wie wir es machen ?“ fragte seine Mutter plötzlich und stand auf. Der Schwanz seines Vaters rutschte aus ihrer Möse, das konnte Enrico ganz deutlich sehen. Ihre Möse tropfte, von ihrem Geilsaft und der Schwanz glänzte naß. Sein Vater seufzte laut auf. „Mann, mußt du ihn jetzt rausziehen ?“ schimpfte er. „Gerade, wo ich kommen wollte …“ Enricos Mutter lachte kurz auf.

„Heinz, du weißt genau, daß du mich zwar ficken darfst, aber dein Sperma bleibt draußen ! Ich will doch nicht schwanger werden, du Dösi …!? Sie lachte wieder und setzte sich neben ihn und sah Enrico grinsend an. „Was ist nun ? Willste ?“ Enrico wurde knallrot und schluckte wieder. Er nahm die CD und seine Hände zitterten leicht. „Ähm …, ja … Ich weiß nicht …“ stammelte er und sah seine Mutter entgeistert an. Sie zeigte auf eine Sessel, der direkt neben ihr stand. „Setz´ dich dahin und schau´ zu !“ sagte sie grinsend und beugte sich zu dem Schwanz seines Vaters herunter und nahm ihn in den Mund und blies ihn, während sein Vater, die Möse seiner Mutter streichelte. Sie stöhnte leise auf und bewegte ihr Becken kreisend.

Es schmatzte hörbar, als Enrico nun neben seine Eltern saß. Sein Schwanz wurde hart, als er die nasse Spalte seiner Mutter sah, die von der Hand seines Vaters durchpflügt wurde. Sein Vater hatte die Augen geschlossen und ihre Zunge hechtete flink über seine Eichel und leckte den Schaft ab. Ihre Hand kraulten seine Eier und er zischte jetzt laut und sein Schwanz zuckte. Er kam ! Seine Mutter machte gurgelnde Geräusche und sein Saft schoß in ihren Mund und lief am Schaft herunter. Es war wohl zuviel, daß sie nicht alles schlucken konnte. Als nichts mehr zu kommen schien, leckte seine Mutter den Schwanz seines Vaters genüßlich und langsam sauber, während sie dabei stöhnte, weil sie von ihm kräftig gefingert wurde.

Seine Mutter bewegte jetzt heftig ihren Hintern und stieß ihm seinen Fingern entgegen. Enricos Hose schien platzen zu wollen, als er ihr Fickloch sah, wo die Finger seines Vaters drin steckten. Ihre nasse Spalte lief aus und der Geilsaft tröppelte auf die Couch. Dann kam seine Mutter heftig und stieß einen spitzen Schrei aus. Sie zitterte und biß ihren Mann in die Brust und machte ihre Faust enger, die seinen Schaft noch festhielt. Sein Vater verzog das Gesicht, stieß aber weiter seine Finger in ihr Fickloch. Ein heißer, kleiner Strahl schoß aus ihrer Möse und spritzte die Hand, sowohl auch die Couch voll. Sie bebte und keuchte erregt und laut.

Dann beruhigte sie sich wieder etwas und setzte sich auf seine Hand und hielt ganz still. Enrico konnte sehen, wie ihr der Geilsaft aus ihrem Fickloch lief, welches permanent kontraktierte. Seine Mutter sah zu ihm und hatte ein geilerregtes Gesicht, was rot angelaufen war. Sie lächelte ihm leicht zu und nickte. „Siehst du, so fickt oder wichst man …!“ keuchte sie und deutete dann, mit ihrem Kopf, auf seine Beule. „Hat dich geil gemacht, was ? Hol´ ihn raus und wichse ihn dir !“ Enrico glaubte, sich verhört zu haben und machte keine Anstalten, sich zu rühren. „Komm´ schon, mach !“ sagte seine Mutter etwas ungehalten und eindringlicher. Sie setzte jetzt eine finstere Miene auf.

Enrico nestelte nervös und erregt an seiner Hose rum und holte seinen Steifen heraus. Seine Mutter bekam leuchtende Augen und grinste. „Sieh´ mal, Heinz, was der für einen Hammer hat … Toll ! Hätte ich nicht gedacht !“ rief sie ihrem Mann, erfreut und sichtlich überrascht, zu. Seine Mutter bewegte ihren Hintern und drückte so die Finger ihres Mannes aus ihrem Fickloch heraus. Es schmatzte wieder. Sie setzte sich nun breitbeinig auf die Couch und zog mit ihren Fingern, ihre nassen Schamlippen auseinander. „So, nun wichse, Enrico ! Der Anblick meiner geilen Fotze, dürfte ja wohl als Vorlage dafür reichen, oder ?“ sagte sie laut und lachte kurz auf.

Enricos Schwanz war steinhart und schmerzte schon. Er faßte unwillkürlich an seinen Steifen und starrte auf die weitoffene Spalte seiner Mutter. Zum Wichsen kam er gar nicht, weil er sofort abspritzte. Und was für eine Ladung ?! Sein Saft schoß heftig heraus und spritzte im hohen Bogen, fast bis zu seiner Mutter. Er keuchte laut und zitterte. Sein Schwanz zuckte heftig und spie sein Sperma heraus. Seine Mutter, aber auch sein Vater, machten große Augen und staunten nicht schlecht, was für eine Menge er verschoß. „Meine Fresse !“ entfuhr es seiner Mutter und sie machte ein erstauntes Gesicht und sah seinem Sperma nach, was überall hingespritzt war.

Als sein Schwanz erschlaffte, nickte sie anerkennend und sagte: „Damit kannst du ein halbes Dorf besamen …!“ Sie grinste und sah ihren Mann an. „Was meinst du, Heinz ?“ Sein Vater nickte auch und schmunzelte. Seine Mutter ließ ihre Spalte los und beugte sich zu ihrem Sohn rüber und nahm seinen Schwanz in die Hand. Er war immer noch steif. Sie lächelte Enrico an und fuhr mit der Zungenspitze über seine Eichel. Enrico seufzte auf und zuckte. Sie lachte. „Ah, gefällt dir wohl, du kleiner, geiler Bock, was ?“ Enrico war nicht fähig, sich zu rühren. Er hielt sich an den Sessellehnen fest und starrte auf den Kopf seiner Mutter, der nun hoch und runter ging und seinen Schwanz lutschte. Leise zischte er durch die Zähne und zitterte.

Seine Mutter fingerte sich währenddessen selber und seufzte und sein Vater saß wichsend neben ihr und schaute gespannt zu. Er streichelte ihren Hintern nebenbei. Seine Mutter blies fantastisch und Enricos Eier zogen sich zusammen, bereit, den nächsten Schuß abzugeben. Seine Mutter bemerkte sein Zucken und sah ihren Sohn jetzt lächelnd an. „Stimmt´s, du würdest mich jetzt gerne ficken und es in mich reinspritzen ?“ Enrico sah sie mit großen Augen an und nickte leicht. „Ha, dachte ich es mir doch, du geiler Mutterficker !“ lachte sie und sah zu seinem Vater. „Soll er mich ficken, die kleine Drecksau ? Was meinst du, Heinz ?“

Er grinste sie an und zuckte mit der Schulter. „Wenn du willst, Schatz …, dann laß ihn ! Aber abspritzen darf er nicht in dir !“ Sie nickte und küßte ihn kurz. „Hast recht ! Also, Enrico …, fick´ mich ! Aber nicht abspritzen, sonst werde ich schwanger !“ Sie schob ihren Mann beiseite und legte sich breitbeinig auf die Couch. „Komm´, Enrico, fick´ deine geile Mutter !“ rief sie Enrico lüsternd zu und breitete ihre Arme aus. Enrico erhob sich, mit seinem Steifen und legte sich zwischen ihre Beine. Sie zog ihn an sich und nahm seinen Schwanz in die Hand und setzte seine Eichel vor ihrem Fickloch an. Sie sah ihm liebevoll in die Augen und lächelte.

Sie nickte ihm auffordernd zu. Dann hob sie ruckartig ihr Becken an und sein Schwanz verschwand in ihrem Fickkanal. Seine Mutter stöhnte laut auf, warf den Kopf nach hinten und legte ihre Beine um seine Hüfte. Enrico stöhnte auch auf und stemmte sich auf der Couch ab und hielt ganz still. Seine Mutter bewegte ihr Becken hektisch und ekstasisch und stöhnte jetzt in einem fort. Sie umklammerte seine Rücken und animierte nun ihren Sohn, sich auch zu bewegen und sie zu ficken. Enrico zog, nach dem ersten Schock, nun seinen Schwanz langsam heraus und schob ihn wieder rein. Seine Bewegungen wurden schneller, um so geiler er wurde.

Seine Mutter hatte eine wunderbare geile Spalte und machte ihn fast verrückt. Wild fickte Enrico sie nun und war bereit, sein Sperma tief in sie zu spritzen. Seine Mutter war vollkommen weggetreten und keuchte und stöhnte. Ekstasisch bewegte sie ihr Becken und ihre Beine klammerten fest an seiner Hüfte. „Jaaa…, jaaaa…, jaaa…, komm ! Fick´, fick´ !“, schrie sie laut erregt und ließ Enrico keine Chance, aus ihrem geilen, nassen Fickloch herauszukommen. „Mutti !“ stöhnte er jetzt erregt und ängstlich. „Laß mich los ! Ich komme !“ Sein Vater, der wichsend neben ihnen saß, machte jetzt große Augen und Enrico versuchte, sich aus der Umklammerung zu lösen.

„Mutti, ich komme ! Laß mich endlich los !“ rief er nochmal entsetzt und versuchte, sich zu erheben. Doch seine Mutter klammerte weiter und ihre Beine waren wie ein Schraubstock. „Komm´, komm´, komm´´ ! Pump´ mich voll, komm´!“ japste sie erregt und küßte ihren Sohn hektisch und stöhnte ihn in den Mund. Enrico gab sich geschlagen und wehrte sich nicht mehr. Er wäre auch gar nicht dazu mehr fähig gewesen, denn das Gefühl, seine Mutters Spalte vollzuspritzen und das Gefühl, des herausschießenden Spermas, war einfach zu schön, um jetzt aufzuhören.

Enrico ergab sich seinem Schicksal und füllte, mit seinem Saft, den Muttermund seiner Mutter, was sie mit spitzen Schreien und hektischen Bewegungen begleitete. Ekstasisch kreiste ihr Becken und stieß hart seinem Schwanz entgegen, der sich tief in ihr, entleerte. Sie sah ihn, mit glänzenden Augen an und lächelte. Sie war verschwitzt und ihr Gesicht hatte einen erregten und zufrieden Ausdruck. Seine Mutter lockerte ihre Umklammerung, nachdem sie selber zweimal gekommen war und ihr Geilsaft, sich mit seinem Saft vermischt hatte. Ihre Beine sanken kraftkos herunter und ihre Spalte pulsierte, während sein Schwanz noch zuckte und langsam erschlaffte.

„Puh, war das geil !“ sagte seine Mutter laut und lachte. „So einen Besamer wünsche ich mir öfters !“ Sie nach hinten, zu ihrem Mann, der nun auch abgespritzt hatte und bat ihn, sich vor sie zu stellen. Während Enrico noch in seiner Mutter steckte, leckte sie den Schwanz seines Vaters sauber und schlapperte genüßlich sein Sperma auf. Dann sah sie wieder lächelnd zu ihrem Sohn und streichelte seine Wange. „Mach´ dir keine Gedanken, wegen dem Kind …! Es wird ein Kind der Liebe und Hingabe sein …! Dich trifft keine Schuld !“ Sie küßte ihren Sohn nochmal innig, dann erhob sie sich und leckte seinen Schwanz auch sauber. Enrico nahm seine CD und verließ das Wohnzimmer.

Amalie …

Am späten Nachmittag kam Amalie heulend nach Hause. Sie hatte schon einen mächtigen Babybauch und warf sich auf´s Bett. Enrico hörte sie bis in sein Zimmer heulen. Seine Eltern schliefen jetzt und er wollte vermeiden, daß sie durch Amalies Geheule wach wurden. So ging Enrico rüber zu ihr und fragte, was denn los sei. „Ach, dieses Arschloch, Rene … und Sebastian … und Kasi …! Was geht´s dich an ?“ schnauzte sie und schluchzte in´s Kissen. Enrico setzte sich zu ihr auf´s Bett und schüttelte sie an der Schulter. „Ey, mach´ ein bißchen leiser, mit deiner Weltuntergangsstimmung ! MaPa schlafen, also, sei etwas leiser !“ schnauzte er zurück.

Amalie hob den Kopf an. Ihr Gesicht war verheult und ihr Ausdruck düster. „Du hast ja keine Ahnung !“ fauchte sie, jetzt etwas leiser. „Wovon ?“ fragte Enrico verdutzt zurück. „Wie ich mich grad fühle …“ sagte sie und wischte sich die Tränen, mit dem Ärmel ihres Pullis ab. „Wie soll ich was wissen, wovon ich nichts weiß !“ raunzte er. „Ich sehe dich hier nur flennen … und weiß noch nicht mal, warum ?“ Amalie zog einen Flunsch und nickte etwas. „Ja, stimmt schon …“ meinte sie versöhnlich. „Hast ja recht ! Aber, diese Schweine …“ schnauzte sie wieder. Enrico seufzte tief auf. „Erzähle !“ sagte er leise und streichelte ihre Wange.

Amalie lächelte jetzt sogar ein wenig und richtete sich im Bett auf. Sie ruderte mit den Armen und fauchte: „Schweine, sind das, die … lassen mich so hängen …!“ Enrico sah sie nichtsverstehend an und schwieg. „Ich bin heute so geil, Enrico …! Ich könnte mir sonstwas reinstecken …! Ich bin klitschenaß !“ sagte sie aufgebracht und breitet ihre Beine. Enrico sah auf ihren nassen Slip, der unter ihrem Rock zu sehen war. „Sieh´ dir das an, Bruderherz ! Vollkommen durchtränkt …! Und diese Kerle wollen nicht mit mir ficken ! Nur, weil ich schwanger bin … Dabei haben mich alle, besprungen und besamt …!

Einer von denen ist der Vater ! Solange ich die Beine breit gemacht habe, war ich gut genug für die …! Und, jetzt, wo ich einen dicken Bauch habe, will keiner mehr mit mir ficken ! Das kotzt mich so an, Enrico !“ Amalie blieb breitbeinig vor ihm sitzen und Enricos Schwanz wuchs langsam an. „Kannst du mir nicht helfen ?“ fragte sie plötzlich ganz leise und streichelte ihm über die Beule, die sich nun gebildet hatte. „Du weißt, daß ich schon lange mit dir ficken wollte, oder ?“ Sie schnurrte ihn an und Enrico nickte etwas. „Es ist ein Notfall, Enrico …! Ich bin so geil, brauche unbedingt einen Schwanz, in meine Fotze ! Sie juckt so unsagbar, heute …! Hilfst du mir ?“

Amalie setzte ihr schönstes Lächeln auf und rieb ihre Möse durch den nassen Slip, um ihrem Bruder zu zeigen, wie nötig sie es hatte. Sie schloß kurz die Augen und stöhnte, als sie sich durch den Slip selbst fingerte. „Komm´, Enrico, bespring´mich !“ hauchte sie lasziv und stöhnte wieder. Amalie drückte ihre Finger fest durch den Slip, tief in ihr Fickloch hinein. Sofort sammelte sich ihr Geilsaft und sickerte in das Bettlaken. Sie war wirklich sehr geil ! Enrico seuzte auf und nickte nun heftig. „Okay, okay, weil es ein Notfall ist … Ich kann dich ja nicht damit hängen lassen !“ sagte Enrico und grinste verlegen.

Seine Schwester sprang auf und freute sich riesig und fiel ihrem Bruder um den Hals. Sie küßte ihn hektisch ab und beugte sich dann schnell vor. Amalie riß sich aufgeregt und erregt, den nassen Slip herunter und legte sich schnell in´s Bett und hob ihren Rock hoch. Enrico sah ihre kahlrasierte Möse und sein Schwanz wurde noch härter. Er beeilte sich auch, seine Hose auszuziehen und als Amalie seines Harten ansichtig wurde, leuchteten ihre Augen, sie öffnete den Mund ein wenig und leckte sich die Lippen. „Komm´ her, laß mich ihn blasen …!“ sagte Amalie erregt und griff gierig nach seinem Schwanz.

„Wenn du ihn jetzt bläst, komme ich gleich !“ maulte er. „Dann bleibt nix mehr für deine Fotze !“ Amalie winkte ab und steckte sich den Schwanz in den Mund und leckte ein paarmal, über seine Eichel. Dann ließ sie ihn wieeider raus und antwortete: „Du kannst mich ja nebenbei lecken oder fingern …!“ Enrico nickte und legte sich nun verkehrt herum auf sie. Ihr Mösenduft war unbeschreiblich stark und erotisch. Er vergrub sein Gesicht in ihrer übernassen Spalte, während Amalie laut aufstöhnte, zuckte und seinen Schwanz wieder blies. Amalie brauchte nicht lange, nachdem Enrico mit seiner Zunge, einmal durch ihre nassen Schamlippen fuhr, ihr Fickloch leersuckelte und nun an ihrem Kitzler knabberte.

Heftig und laut kam sie. Ihr Köprer bäumte sich unter ihm auf und sie zitterte heftig. Enrico hatte schon Angst, daß sie ihm vor Geilheit in den Schwanz beißt. Ihr Mösensaft schoß heraus und näßte sein Gesicht und das Bett. Amalies Spalte pulsierte heftig und kontraktierte. Ihr Fickloch lief aus und ihr Becken stieß hart gegen seine Brust. Amalie keuchte laut und lutschte erregt an seinem Schwanz und wichste ihn wild, weil auch Enrico kam und seine Ladung in ihren Mund spritzte. Amalie schluckte gierig und wichste solange weiter, bis nichts mehr kam. Ermattet ließ sie von ihm ab und sein Schwanz flutschte aus ihrem Mund.

Sie wischte sich die Lippen ab und sah nach unten, wo Enrico sich auch nun langsam erhob und nach Luft schnappte. Sein Gesicht war voll Geilsaft und er wischte es sich, an ihrem Bettlaken, ab. Enrico drehte sich zu seiner Schwester um und beugte sich zu ihr runter. Sie kicherte albern. „Du stinkst nach meiner Fotze !“ sagte sie erfreut vulgär und kicherte wieder. „Ich liebe diesen Geruch …! Komm´ her, mein süßer Fotzennlecker !“ Sie zog Enrico an sich und leckte genüßlich sein Gesicht ab, dann küßte sie ihn innig und zog ihn dann noch weiter an sich heran, damit er neben ihr zu liegen kam.

Amalie griff wieder nach Enricos Schwanz und streichelte und massierte ihn, während sie ihn weiterküßte und Enrico ihre Brüste unterm Pulli knetete. Amalie seufzte tief und ihr Becken kreiste erregt und geil werdend. Enrico faßte ihr jetzt zwischen die Beine und laut stöhnend, hob Amalie ihr Becken an, damit sie seine Hand intensiver spürte. Er fingerte seine Schwester solange, bis sie noch zweimal kam, das Bett wieder mit ihrem Geilsaft einsaute und seine Hand vollkommen naß war. Sie stöhnte und keuchte ihm in den Mund und zitterte am ganzen Leib, bis sie ruhiger wurde, und dann ganz still dalag, die Hand immer noch zwischen ihren Schenkeln eingeklemmt, als wollte sie ihn nie wieder rauslassen.

Amalie sah ihren Bruder dankbar an und lächelte. Sie streichelte seine Wange und sein Haar, küßte ihm am Hals und fragte ihn, ob er nicht gewillt wäre, sie öfters zu ficken, denn das hätten sie ja noch nicht gemacht. Sie wollte unbedingt sein Sperma in ihrer Fotze spüren und von ihm abgefüllt werden, wie sie immer noch erregt, zu Enrico meinte. Enrico versprach ihr, sich um „ihre Fotze“ zu kümmern und sie zu besteigen, wenn es ihr danach war. Und, wie sich herausstellte, war das sehr oft. Auch seine Mutter wollte von nun an, mit Enrico öfters ficken, und als sie dann auch schwanger war, sogar noch mehr, als vorher …



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