Befreundet mit einer Prostituierten

Ein Freund, welcher als Taxifahrer tätig war, erzählte mir, er habe ein ganz verrücktes Huhn bei Ladiesworld kennengelernt, welche eine Nymphomanin ist und im Bordell arbeitet. Der Freund hatte diese Frau schon mehrmals mit seinem Privatfahrzeug von zu Hause auf die Arbeitsstelle gefahren. Ich wollte die Frau unbedingt kennenlernen und für die erste Begegnung fuhr ich einfach im Auto mit und platzierte mich auf der hinteren Sitzfläche. Mein Kumpel organisierte es, dass sie bei der Abholung neben mir sitzen musste. Nach der Begrüßung wurde die mitgebrachte Pizza zu Ende gegessen. Übrigens hieß die Frau Sandra, wobei ihr wirklicher Name Regina war. Während der Fahrt öffnete Regina plötzlich ihre Bluse und sagte: “Willste mal dranfassen? Ich lies mir das Angebot nicht zweimal sagen und folgte der Aufforderung. Leider konnte ich den Genuss ihrer festen Brüste nicht sehr lange in Anspruch nehmen, denn das Fahrtziel war erreicht.

Trotzdem lernten wir uns auf privatem Weg später besser kennen und ich übernahm manchmal die Kinderbetreuung vom Sohn, wobei dieser auch sehr häufig bei anderen Hausbewohnern nächtigte. An ihren freien Tagen erwartete Regina die Freier auch zu Hause in der Wohnung. An einem Abend waren erotische Kontakte angesagt, wobei ich sie zuerst oral an der Vagina befriedigte und mein Penis anschließend tief in ihrem Mund war, als das Telefon klingelte und ein Freier den Besuch anmeldete. Er wollte in etwa 15 Minuten da sein und wollte für 30 Minuten ihre Dienste nutzen. Im Nebenraum hörte ich das Stöhnen des Freiers, wie er am Ende zum Orgasmus kam und sich zufrieden zur Seite rollte. Sehr gern wäre ich an seiner Stelle gewesen.

Nach dem Liebesakt bewunderte der Freier die vielen Kosmetikflaschen, wobei jetzt ein Fachgespräch über die verschiedenen Düfte geführt wurde. Kurz vor der nächsten Verabschiedung lobte der Mann die reiche Auswahl der Schuhe und verzögerte den Abgang ein weiteres Mal. Regina lies sich auf dieses Gespräch ein und es wurde über die verschiedenen Markenschuhe gefachsimpelt. Langsam drückte mir im Schlafzimmer die Blase und aus den 30 Minuten waren in der Zwischenzeit 1 Stunde und 30 Minuten geworden. Glücklicherweise neigte sich nun das Gespräch dem Ende zu und ich hörte einige Worte der Verabschiedung, danach fiel die Tür ins Schloss. Ich sauste auf die Toilette und hoffte, wir könnten an dem Punkt ansetzen, wo es zur Unterbrechung gekommen war. Leider hatte Regina an diesem Tag keinen Bock mehr auf Sex und so begaben wir uns zur Nachtruhe.

Regina und ich hatten einen Altersunterschied von 30 Jahren, so bin ich nie davon ausgegangen, dass sie meine Freundin wird. Trotzdem nutze ich die vielen Gelegenheiten meine Wünsche ausleben zu können, bis ein junger Mann in ihr Leben tat, in welchen sie sich verliebt hatte. Ab diesem Zeitpunkt waren erotische Sexkontakte tabu, allerdings blieben wir Freunde.



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