Geschwisterliebe

Barbara spürte mit geschlossenen Augen die Wärme der Sonne auf ihrer Haut. Endlich konnte sie auf diese Art und Weise den Sommer fühlen. Erst vor ein paar Tagen war der Himmel aufgerissen, der nervige Dauerregen hatte aufgehört und die Temperaturen waren spürbar gestiegen. Auf diesen Wetterumschwung hatten sie und ihr Bruder Rüdiger schon einige Zeit gehofft, denn im Gegensatz zu ihren Eltern und vielen Freunden waren sie in ihren Ferien zu Hause geblieben und nicht der Sonne hinterher gefahren. Wegen des schlechten Wetters in den letzten Wochen hatten sie das schon für einen Fehler gehalten, doch hier und jetzt, unter dem wolkenlosen Himmel, konnten auch sie ihre freie Zeit endlich in vollen Zügen genießen.

Die Geschwister nutzten einen dieser ersten Sonnentage für einen Badetag am See und lagen dort gemeinsam auf einem großen Handtuch. Die ganze Zeit in der Sonne zu liegen, war allerdings nur schwer auszuhalten, sodass sie sich in regelmäßigen Abständen im See abkühlten. Die jüngere Barbara hatte grundsätzlich länger das Bedürfnis, im See zu bleiben, als ihr großer Bruder. Als sie deshalb wieder einmal einen Moment länger im Wasser verbracht hatte als er, lag Rüdiger schon wieder mit geschlossenen Augen auf dem Handtuch. Tropfnass vom Seewasser kam nun auch die Schülerin zurück und sah sich seinen Körper an. Rüdiger hatte ein leicht angedeutetes Sixpack, das genau ihren Vorstellungen vom perfekten Körper eines jungen Mannes entsprach. Diese Gedanken müssen endlich aufhören, dachte sie im nächsten Moment, und wollte sich so schnell wie möglich davon ablenken. Also ließ mit voller Absicht ihre Haare auf dem Bauch ihres Bruders abtropfen. Erschrocken öffnete er die Augen und sie grinste ihn frech an. Nachdem er begriffen hatte, was gerade passiert war, musste er auch lachen und reagierte angriffslustig: „Na warte!“

Er stand auf, umklammerte seine Schwester am Bauch mit beiden Armen und hob sie hoch. Barbara bekam Herzklopfen, als die nackte Haut ihres Bruders ihren Körper an vielen Stellen berührte. Und fühlte sie da tatsächlich etwas Hartes in seiner Badehose? Er versuchte, sie zum See zurückzutragen.

„Was hast du vor?“, lachte sie.

„Ich schmeiß dich wieder ins Wasser, wo du hingehörst!“, keuchte er unter ihrem Gewicht. Doch er war nicht stark genug, sie wirklich so lange zu tragen, sodass er sie schnell wieder herunter lassen musste.

„Das war ja gar nichts!“, kicherte die Schülerin. „Wenn du deine Schwester ins Wasser werfen willst, solltest du dir vielleicht kurz vorher mal überlegen, ob du überhaupt die Kraft dazu hast!“

„Ach ja? Dann zeig mir doch mal, wie viel Kraft du so hast!“, forderte Rüdiger sie heraus. Das ließ Barbara sich nicht zweimal sagen und umklammerte nun ihn mit dem Ziel, ihn zurück auf das Handtuch zu schubsen. Er konnte ihrem Angriff jedoch leicht standhalten, sodass sie bei ihrem Vorhaben ähnlich kläglich scheiterte wie er.

„Aha, wer ist jetzt stärker von uns beiden?“, lachte Rüdiger.

„Das wollen wir erst noch mal sehen!“, konterte Barbara und bückte sich, um ihrem Bruder ihren nassen Kopf sanft in den Bauch zu stoßen und ihn gleichzeitig mit den Händen vorsichtig in die Seiten zu kneifen. Sie wusste, wie empfindlich und kitzlig er dort war, sodass es ihr tatsächlich gelang, ihn zu Fall zu bringen. Allerdings hatte sie nun auch keinen Halt mehr und fiel ebenfalls, direkt auf Rüdiger.

Beide mussten laut lachen und spürten das so verursachte Beben im Körper des anderen. Wieder gefiel es Barbara, die nackte Haut ihres Bruders auf ihrer zu spüren. Die Geschwister beruhigten sich ein wenig. Ihr ausgelassenes Lachen wich einem zufriedenen Lächeln. Auch ihr Atem wurde ruhiger, als sie sich nun direkt in die Augen sahen. So richtig begriffen sie nicht, was gerade mit ihnen passierte, doch beide fühlten sich überhaupt nicht danach, wieder voneinander abzulassen. Und dann geschah etwas, wovon Barbara nicht zu träumen gewagt hatte: Rüdiger bewegte seine rechte Hand zu ihrem Kopf und kraulte sie sanft hinter ihrem linken Ohr.

„Heute ist ein wunderschöner Tag“, sagte er leise.

„Ja…“ Barbara lächelte ihn nun wieder etwas breiter an. Sie hatte sich in seinen Augen verloren und hatte das Gefühl, die Zeit würde stillstehen, während sie und ihr Bruder sich glücklich ansahen. Dann nahm sie sämtlichen Mut zusammen und beugte sich langsam zu Rüdiger herunter, um ihre Lippen auf seine zu setzen. Er öffnete seinen Mund ein wenig und Barbara wagte sich weiter vor. Langsam schob sie ihm ihre Zunge in den Mund, mit der seine bald zärtlich spielte. Der Kuss der Geschwister wurde immer leidenschaftlicher. Dieser Moment fühlte sich an wie eine wundervolle Ewigkeit und ging dann doch viel zu schnell vorbei.

Eine Gruppe dreier Jugendlicher stürmte mit lautem Gebrüll in den See und zerstörte die romantische Atmosphäre. Auch, weil den Geschwistern schockiert bewusst wurde, was sie gerade getan hatten, zu allem Überfluss auch noch in der Öffentlichkeit. Ihre Lippen lösten sich voneinander, Barbara rollte zur Seite von Rüdiger herunter und die beiden blieben eine Weile schweigend nebeneinander liegen.

„Wir sollten so langsam mal wieder nach Hause“, brach Rüdiger irgendwann das Schweigen, ohne ein Wort über den Kuss zu verlieren.

Barbara stimmte ihm zu. Und war völlig ratlos, wie sie von nun an mit ihrem großen Bruder umgehen sollte.

Sie machten sich auf den Weg, sprachen aber nicht mehr miteinander. Zu Hause gingen sie sich so schnell wie möglich aus dem Weg, beide verschwanden in ihren Zimmern. Barbara schloss die Tür und warf sich auf ihr Bett. Sie war erleichtert, endlich alleine zu sein. In Rüdigers unmittelbarer Nähe konnte sie sich seit dem Kuss auf keinen Gedanken mehr konzentrieren. Dabei musste sie dringend nachdenken. Denn sie wusste ganz genau, dass dieser Kuss nicht aus heiterem Himmel passiert war. Schon seit Wochen schmachtete sie ihren Bruder an und hasste sich selbst dafür. Denn natürlich wusste sie, dass es verboten war und sie niemals mit ihm zusammen sein konnte. Dennoch hatte sie sich selbst erlaubt, von ihm zu fantasieren. In ihren Gedanken war sie doch frei, zumindest hatte sie sich selbst gegenüber immer so argumentiert. Es musste ja niemand wissen, wovon sie träumte, wenn sie sich selbst befriedigte. Doch jetzt hatte sich alles verändert. Rüdiger und sie hatten sich mit Zunge geküsst. Nicht in ihrer Fantasie, sondern im echten Leben. Und dazu kam, dass ihr Bruder alles andere unternommen hatte, als sich dagegen zu wehren. Konnte das bedeuten, dass er ähnlich fühlte wie sie? Sollten sie vielleicht doch eine Chance haben? Barbara versuchte, sich selbst zur Vernunft zu rufen: Das durfte sie nicht denken! Es musste endlich aufhören! Rüdiger war ihr Bruder und sollte ab sofort nichts mehr in ihren Sexfantasien zu suchen haben!

Es gelang der Schülerin nicht, ihr Vorhaben durchzuziehen. Ihre Gedanken hörten schlicht und einfach nicht auf sie und machten, was sie wollten. Und so fragte sie sich, was wohl passiert wäre, wenn sie bei ihrem Kuss nicht gestört worden wären? Vielleicht wären sie noch weiter gegangen und Rüdiger hätte ihr den Rücken gestreichelt und wäre mit seiner Hand langsam in ihren Bikinislip gewandert und hätte ihren Po angefasst… Oder sie hätten sich auch am restlichen Körper geküsst… Die Vorstellung jagte ihr einen wohligen Schauer über den Rücken. Es war inzwischen Abend, aber immer noch sehr warm, sodass Barbara ihr Shirt und ihre Hotpants auszog und kurz darauf auch Bikinioberteil und Slip neben das Bett warf. Dann streichelte sie ihre Brüste und ließ das Kopfkino weiterlaufen. Vor ihrem geistigen Auge erschien Rüdiger mit seinem mittellangen, blonden Haar, seinen tiefblauen Augen, seinem sportlichen Körper und der fast immer anhaltenden guten Laune. Er war der beste Bruder, den sie sich vorstellen konnte. In diesem Moment allerdings hätte sie es fast noch schöner gefunden, wenn er nicht ihr Bruder gewesen wäre. Dann hätte sie sich schon längst auf den Weg in sein Zimmer gemacht, um da weiterzumachen, wo sie am See aufgehört hatten. Sie stellte sich vor, was sie dann alles anstellen würden. Und genoss es, ihre Hand dabei langsam über ihren Körper gleiten zu lassen, um sie zu ihrem Kitzler zu führen und ihn zu massieren.

Rüdiger hatte einen großen Teil der Nacht wachgelegen und musste feststellen, dass er am nächsten Morgen auch nicht klarer vor sich hatte, was er nun tun sollte. Die Situation war unverändert: Barbara und er hatten sich einen Zungenkuss gegeben und seitdem kein Wort mehr miteinander geredet. Wie hatte es überhaupt so weit kommen können? Zuerst hatten sie getobt, auf einmal hatten sie aufeinander gelegen und dann hatte er in Barbaras wahnsinnig süßes Gesicht gesehen, das zwischen ihren dunkelbraunen Haaren hervorkam. Dieses zarte Geschöpf hatte seine Lippen auf seine gedrückt und es hatte sich richtig angefühlt, den Kuss zu erwidern… so war es passiert. Ein wunderschöner und ganz schön heißer Zungenkuss mit seiner Schwester. Es erregte ihn, daran zurückzudenken, was ihn selbst schockte: Das durfte nicht sein! Schließlich ging es hier immer noch um seine Schwester! Das war nicht normal, von solchen Gedanken musste er sich ganz schnell verabschieden! Wie mochte Barbara wohl jetzt darüber denken? Seit dem Kuss waren sie sich ja aus dem Weg gegangen und Rüdiger hatte keine Ahnung, wie sie es schaffen sollten, wieder unverkrampft miteinander umzugehen.

Und doch wünschte er sich nichts sehnlicher. Er liebte seine verspielte kleine Schwester über alles, es gab keinen Menschen, mit dem er mehr Spaß hatte. Doch eine solche Situation hatte es noch nie gegeben. Vor seinem geistigen Auge blitzte der Kuss erneut auf. Es gelang ihm nicht, sich dagegen zu wehren: Beim Gedanken an die Zungenspiele mit Barbara regte sich erneut etwas in seiner Boxershorts. Also gut, beschloss er, es würde kaum ein zweites Mal geben, also wollte er seine Erinnerung an den vorherigen Tag nutzen, solange sie noch frisch war. Seine rechte Hand wanderte in seine Unterhose und mit dem süßen Gesicht seiner Schwester vor seinem inneren Auge dauerte es nicht lange, bis er heftig in die Shorts abspritzte.

Rüdiger verließ sein Zimmer und wollte ins Bad gehen, um sich dort zu waschen. Barbara hatte gerade geduscht und kam dort nackt heraus. Es fiel ihm schwer, ihr nicht auf die Brüste oder zwischen die Beine zu sehen.

„Guten Morgen“, stammelte er verlegen.

Barbara konnte ihm nicht in die Augen sehen. Ihr Blick fiel stattdessen auf den Fleck in seinen Boxershorts.

„Ja, Morgen…“, brachte sie noch hervor, bevor sie in ihr Zimmer verschwand, so schnell sie konnte. Rüdigers Blick blieb kurz an ihrem süßen, kleinen Po hängen, bevor er sich schüttelte und das Bad betrat.

In ihrem Zimmer atmete Barbara tief durch, bevor sie minutenlang nackt vor ihrem Kleiderschrank stand und in die Luft starrte. Es war nicht das erste Mal, dass sie einen Fleck in der Unterhose ihres Bruders bemerkt hatte und so davon ausgehen musste, dass er sich kurz zuvor selbst befriedigt hatte. Es war aber das erste Mal, dass sie gleichzeitig die Angst und die Hoffnung hatte, dass sie der Grund dafür war. So wie sie sich am Abend ja auch ihn vorgestellt hatte. Ihre Gefühle spielten immer verrückter: Für sie stand fest, dass sie sich schnell von diesen verbotenen Gedanken lösen musste. Doch auf der anderen Seite: Wenn Rüdiger genauso scharf auf sie war wie sie auf ihn, was sprach eigentlich dagegen? Es musste ja niemand mitbekommen. Hatte sie gerade gedacht, sie war scharf auf ihren Bruder? Sie schüttelte sich und versuchte, sich darauf zu konzentrieren, sich anzuziehen. Zunächst holte sie ihre dunkelblaue Lieblingsunterwäsche aus dem Schrank und zog sie sich an.

Mit den vielen Gedanken, die ihr durch den Kopf gingen, hatte sie bis dahin so lange gebraucht, dass Rüdiger in der Zwischenzeit mit seiner Dusche fertig war. Mit nassen Haaren und in einer neuen Boxershorts klopfte er an die Tür und kam in Barbaras Zimmer. Die Schülerin musterte ihren Bruder, dessen leicht muskulöser Oberkörper sie immer wieder aufs Neue faszinierte. Auch Rüdiger betrachtete seine Schwester, die beim Anziehen nach der Unterwäsche noch nicht weiter gekommen war.

„Oh, Entschuldigung“, beendete er das Schweigen, „ich hab gedacht, du wärst schon angezogen.“

„Macht nichts. Du bist ja auch nicht angezogen.“

Rüdiger sah an sich herunter. „Oh, stimmt ja…“

„Also, was gibt’s?“, fragte Barbara.

„Wir müssen endlich über gestern reden. Ich halte das nicht aus, wenn wir uns nur noch anschweigen!“

Barbaras Herz klopfte schneller.

„Okay. Dann reden wir.“

Rüdiger sah sich hilflos im Raum um und seufzte.

„Es tut mir leid, jetzt weiß ich nicht, was ich sagen soll.“

„Dann sind wir ja schon zwei.“

„Und was machen wir jetzt?“

Nun seufzte Barbara. Nach weiteren Sekunden unangenehmer Stille redete sie einfach drauf los:

„Also: Du bist mein Bruder und wir hätten das nicht gedurft. Aber ich mag dich wirklich sehr und seit einiger Zeit auch mehr und anders, als ich meinen Bruder mögen sollte. Und obwohl ich weiß, dass es nicht geht, träume ich andauernd von dir. Ich weiß überhaupt nicht, wohin mit meinen Gedanken. Und dann war gestern alles so schön mit dir und der Kuss hat einfach dazu gepasst. Das ist alles eine Riesenkatastrophe!“

Erst jetzt begriff Barbara, was sie ihrem Bruder da gerade gestanden hatte und fragte sich selbst, ob sie jetzt völlig durchgedreht war. Doch dann blickte sie in Rüdigers verständnisvolle blaue Augen. Ihr großer Bruder konnte nicht widerstehen, seine süße verzweifelte Schwester fest zu umarmen. Wieder spürten die Geschwister die Berührungen ihrer nackten Haut und beide liebten das Gefühl.

„Mir geht es genau so, Kleine“, raunte Rüdiger Barbara ins Ohr und drückte ihr sanft seine Lippen auf die Wange.

Die Geschwister hielten sich fest in den Armen. Rüdiger kraulte seiner Schwester den Rücken, sie legte ihm von der Seite zärtlich die Lippen auf den Hals. Sie genossen die Nähe minutenlang und wollten sich nicht mehr loslassen, weil es den Moment kaputtgemacht hätte. Nach wie vor berührte ihre saubere, weiche Haut sich und Rüdiger spürte, wie sich in seiner Boxershorts etwas regte. So nah, wie sie sich gerade waren, ging das auch an Barbara nicht vorbei. Das war für die Schülerin dann auch der Anlass, sich aus der Umarmung zu lösen.

„Aber wir dürfen das nicht!“, stellte sie fest. „Was soll das denn hier werden?“

Rüdiger lachte. „Wir haben doch gar nichts gemacht.“

„Nichts gemacht? Soweit ich mich erinnere, haben wir gestern rumgeleckt und heute umarmen wir uns in Unterwäsche und du kriegst einen Ständer! Was meinst du, wie das weitergeht?“

„Keine Ahnung. Aber wir müssen uns doch keinen Kopf über was machen, was nicht passiert ist.“

„Natürlich müssen wir das! Damit es nicht passiert!“

„Barbara, jetzt beruhig dich. Und darf ich mal ganz ehrlich zu dir sein? Gestern und heute, das war wunderschön. Klar, ich hab mir auch meine Gedanken darüber gemacht, dass das nicht ganz normal ist. Aber weißt du was? Bevor wir noch mal einen Tag nicht miteinander reden, knutsche ich lieber ein bisschen mit dir rum.“

„Aber – das geht doch nicht!“

„Warum denn nicht? Ist doch nichts dabei!“

„Weil ich nicht glaube, dass es beim Knutschen bleibt!“

Rüdiger sah seine Schwester überrascht an. „Was? Du denkst daran, mehr mit mir zu machen?“

„Natürlich! Ich hab seit Wochen keine andere Fantasie! Ich werde die Finger nicht von dir lassen können! Und du – erzähl mir nicht, dass du im entscheidenden Moment Nein sagen kannst! Ich hab es durch deine Unterhose gespürt!“

„Hm, okay, stimmt.“

„Deshalb muss das aufhören! Ich weiß nicht, wie wir das hinkriegen und ich hab auch keine Lust darauf, dass wir nicht miteinander reden, aber wir müssen uns im Griff haben! Okay?“

Barbara sah Rüdiger seine leichte Enttäuschung an. Doch schließlich antwortete er seiner Schwester: „Okay. Dann geh ich jetzt am besten erst mal, damit wir nicht weiter in Unterwäsche voreinander herumstehen. Als er das Zimmer fast verlassen hatte, schob er in der Zimmertür grinsend hinterher: „So scharf wie du gerade aussiehst, hab ich mich nämlich sonst nicht im Griff.“

Barbara schnappte sich ein kleines Kissen von ihrem Bett und warf es nach ihrem Bruder, der scherzhaft die Flucht ergriff. Dann zog sie sich weiter an.

Rüdiger betrat sein Zimmer und suchte verzweifelt nach etwas, womit er sich ablenken konnte. Leider war er gerade mitten in den Semesterferien und es war noch alles andere als nötig, für seine Prüfungen zu lernen. Da er aber das Gefühl hatte, sich dringend mit etwas beschäftigen zu müssen, breitete er trotzdem seine Unterlagen vor sich auf dem Schreibtisch aus und versuchte, sich auf den Stoff zu konzentrieren. Doch sein Blick wanderte immer wieder durch das Fenster direkt vor seinem Arbeitsplatz. Die Sonne brannte und er fragte sich, was er bei diesem Wetter hier eigentlich tat. Warum schlug er Barbara nicht einfach vor, wieder an den See zu gehen? Ach ja: Weil sie ihm vorhin klar gemacht hatte, dass es im Moment vernünftiger war, wenn sie nicht jede Minute gemeinsam verbrachten.

Vernunft, schön und gut, stellte Rüdiger für sich selbst in Gedanken fest, aber das Gegenteil war doch eigentlich genau das, was er wollte. Er konnte sich kaum etwas Schöneres vorstellen, als seinen Tag an seine Schwester gekuschelt zu beginnen, alles mit ihr zusammen zu machen und dann abends auch wieder mit ihr einzuschlafen. Und nicht nur das. Fast ärgerte er sich darüber, vor ein paar Stunden nicht schneller gewesen zu sein als Barbara. Wenn er sie einfach leidenschaftlich und fordernd geküsst hätte, hätte sie ja gar nicht mehr aussprechen können, dass sie beide sich besser im Griff haben sollten. Er fragte sich, wohin das dann wohl geführt hätte. So wie er Barbara verstanden hatte, handelten ihre Sexträume in letzter Zeit nur von ihm und er wäre mehr als bereit gewesen, der süßen, kleinen Maus ihre Wünsche zu erfüllen. Vor ihrem ersten Kuss am Tag zuvor hatte er nicht ein einziges Mal an so etwas gedacht, doch jetzt war es, als hätte ihm der Kuss endlich die Augen darüber geöffnet, wer schon immer seine große Liebe gewesen war. Die Vorstellung, mit Barbara zusammen zu sein, machte ihn wahnsinnig. Inzwischen verdrängte er, dass es verboten war. Aber vielleicht war es ja gerade deshalb besonders aufregend? Rüdiger befahl sich selbst, jetzt damit aufzuhören. Es war alles gut so, wie Barbara und er es besprochen hatten. Und damit er sich besser auf das Lernen konzentrieren konnte, holte er sich jetzt am besten erst mal etwas zu trinken.

Barbara lag zweifelnd auf ihrem Bett. Sie konnte nicht aufhören, an Rüdigers Berührungen am Morgen zu denken und vor allen Dingen auf seine entspannte Reaktion auf ihre Bedenken, was ihre im Moment wie auch immer geartete Beziehung anging. Ihr Bruder hatte zwar akzeptiert, dass sie nichts Verbotenes mit ihm tun wollte. Aber sie hatte ihm die Enttäuschung angesehen, mit der er das zur Kenntnis genommen hatte. Zu allem Überfluss hatte er dann auch noch mit einem süßen Lächeln im Gesicht erwähnt, dass er scharf auf sie war. Das hatte sie niemals zu hoffen gewagt.

Oft hatte sie sich eine solche oder ähnliche Reaktion auf ihre Gefühle vorgestellt und sich damit sehr erregt, doch auf der anderen Seite hatte sie auch vermeintlich realistisch darüber nachgedacht. Und dabei immer damit gerechnet, dass Rüdiger entweder von ihr angeekelt sein oder sie einfach nur auslachen würde. Dass jetzt das Gegenteil der Fall war und stattdessen ihr Wunschtraum Wirklichkeit geworden war, machte die Situation komplizierter. Sie war sich selbst nicht mehr sicher, ob sie es nicht bereute, dass sie Rüdiger gesagt hatte, dass es aufhören musste. Wenn es nicht mit solchen Schwierigkeiten verbunden gewesen wäre, hätte sie mit Sicherheit anders auf seine Erektion reagiert und langsam ihre Hand in seine Boxershorts gleiten lassen. Er wäre im Gegenzug vielleicht in ihren Slip gegangen, sie hätten sich wieder so leidenschaftlich geküsst wie am Vortag am See und sich gegenseitig gestreichelt. Allein der Gedanke daran, die Finger ihres Bruders auf ihren Schamlippen zu spüren, machte Barbara verrückt. Sie öffnete ihre Hose und ließ eine Hand in ihren Slip wandern. Sie stellte sich vor, es wäre Rüdigers Hand und lächelte verträumt. Wieder kam ihr das Bild vor Augen, was zwischen ihnen beiden schon alles hätte passieren können, wenn sie nicht die Notbremse gezogen hätte und sie streichelte sich bei der Vorstellung zum Höhepunkt.

Rüdiger kam mit einer Flasche Wasser aus der Küche zurück. Er ging an Barbaras Zimmer vorbei, wo die Tür einen Spalt offen stand. So war das leise Stöhnen der Schülerin auch im Flur zu hören. Er war sich nicht sicher, ob er sich das eingebildet hatte und schlich leise zur Tür. In diesem Moment stöhnte Barbara etwas lauter auf, also hatte er sich wohl nicht verhört. Er konnte der Versuchung nicht widerstehen, einen Blick in das Zimmer zu werfen. Rüdiger fand es süß, dass seine Schwester in den letzten Jahren kaum etwas verändert hatte und es immer noch nach einem typischen Teenie-Zimmer aussah, obwohl Barbara inzwischen auch volljährig war. Das bunte Mädchenzimmer hatte durch das süße Deo und Parfum der Schülerin auch seinen ganz eigenen Duft. Er sog den Geruch ein, während sein Blick auf Barbara auf ihrem Bett fiel, die sich mit geschlossenen Augen ihrer Lust hingab und jetzt mit einigen tieferen Seufzern ihren Orgasmus erreichte. All diese Sinneseindrücke erregten ihn so sehr, dass ihn sein in Hose und Boxershorts eingeengter steifer Schwanz fast schmerzte.

Leise, aber so schnell wie möglich ging er in sein Zimmer, stellte die Wasserflasche ab und befreite dann seinen Ständer, um ihn zu reiben. Er legte sich auf sein Bett und schloss die Augen. In seiner Vorstellung ging er in Barbaras Zimmer, wo sie vor ihm stand und ihm den Rücken zugedreht hatte. Er liebkoste ihren Nacken, drückte seinen Körper sanft an sie und spürte ihren kleinen Po. Dann küssten sie sich und Barbara hauchte ihm leise ins Ohr: „Kommst du mit ins Bett?“

Rüdigers Antwort war ein weiterer, zärtlicher Kuss. Dann legte er sich in der Löffelchenstellung mit seiner Schwester ins Bett, sie drückte ihren süßen Po gegen sein Becken. Er legte einen Arm um sie und streichelte liebevoll über ihre Spalte.

Barbara drehte sich zu ihm herum und flüsterte ihm ins Ohr: „Ich liebe dich. Ich will mit dir schlafen.“

Rüdiger schoss ein Gedanke durch den Kopf: Er fragte sich, ob Barbara eigentlich noch Jungfrau war. Sie hatten nie darüber geredet, weil sie schon lange keinen Freund mehr gehabt hatte. Bei dem letzten, von dem er gewusst hatte, war alles möglich. Vielleicht war es nur eine Teenie-Beziehung mit Küssen und Händchenhalten gewesen. Vielleicht hatte sie aber auch mit ihm geschlafen.

Rüdiger stellte fest, dass er sich die erste Variante wünschte. Der Gedanke, seine Schwester zu entjungfern, machte ihn richtig heiß. Also stellte er sich vor, ihr gerade in seiner Fantasie geäußerter Wunsch, mit ihm zu schlafen, wäre gleichzeitig der Wunsch, entjungfert zu werden. Und so flüsterte er ihr als Antwort ins Ohr: „Ich liebe dich auch. Und ich will dich glücklich machen.“ Dann nahm er seinen Steifen in die Hand und führte ihn an die richtige Stelle.

„Bereit?“, fragte er seine kleine Schwester.

„Ja“, flüsterte sie.

Vorsichtig stieß er zu. Leise stöhnte die Schülerin auf.

Es klopfte an der Tür. Wer störte sie denn jetzt?

Innerhalb der nächsten Sekunden begriff der Student, dass das gar nicht Teil der Fantasie war. Barbara musste vor seiner Zimmertür stehen. Schnell schnappte er sich seine Decke und verbarg seinen Schwanz darunter.

„Rüdiger?“, fragte Barbara vor der Tür.

„Ja, komm rein“, antwortete er und setzte sich auf.

Seine Schwester steckte nur den Kopf durch die Tür. „Ich wollte dir nur sagen, dass ich jetzt Lena besuchen gehe.“

Lena war Barbaras beste Freundin.

„Alles klar. Weißt du schon, wann du wieder da bist?“

„Keine Ahnung. Wenn es ewig lange dauert, melde ich mich.“

„Okay. Viel Spaß.“

„Danke. Tschüss!“

Rüdiger legte sich wieder auf das Bett und wartete ab, bis er die Haustür ins Schloss fallen hörte. Dann schob er die Decke wieder beiseite, stellte sich weiter Barbaras Entjungferung vor und rieb seinen Schwanz, bis sein Sperma in einigen heftigen Schüben auf seinen Bauch spritzte. Einen so heftigen Orgasmus hatte er noch nie erlebt. Was würde wohl erst passieren, wenn der Sex mit Barbara nicht nur Fantasie wäre…?

Am nächsten Morgen schmiegte Barbara sich in der Löffelchenstellung an Rüdiger und fühlte sich geborgen. Die Suche nach ihrer großen Liebe war beendet. Sie war nie so glücklich gewesen wie in diesem Moment in seinen Armen.

„Ich liebe dich“, hörte sie ihn flüstern.

Sie drehte sich zu ihm und antwortete: „Ich liebe dich auch“.

„Ähm, Süße, ich hab dich auch lieb, aber ich glaube, du träumst noch.“ Das hörte sich nicht nach Rüdiger an, es war mehr die Stimme einer jungen Frau. Barbara dämmerte, dass etwas nicht stimmen konnte. Sie öffnete die Augen und stellte fest, dass sie sich zwar tatsächlich aus der Löffelchenstellung heraus zu einer anderen Person gedreht hatte, allerdings war das nicht Rüdiger, sondern ihre beste Freundin Lena. Jetzt erinnerte sie sich auch wieder an das Ende des vorherigen Tages: Sie hatte Lena besucht und letztendlich Angst gehabt, zurück nach Hause zu Rüdiger zu gehen, weil die Situation zwischen ihnen momentan so merkwürdig war. Deshalb hatte sie bei ihrer besten Freundin übernachtet, aber schon am Abend ein schlechtes Gewissen gehabt, weil sie sich nicht mehr bei ihrem Bruder gemeldet hatte.

„Guten Morgen“, grinste die braun gelockte Lena sie an. „Du hast aber gerade nicht wirklich mich gemeint, oder?“

„Nein“, gähnte Barbara, „guten Morgen.“

„Und wen dann?“, hakte ihre Freundin neugierig nach.

Barbara schnappte sich das kleine Kissen, auf dem sie lag und schlug damit nach Lena. „Geht dich gar nix an!“, lachte sie.

„Okay, ist ja gut, ich werde ja wohl noch fragen dürfen.“

Die Mädchen standen auf. Während Lena ein kleines Frühstück vorbereitete, machte Barbara sich im Bad fertig. Danach aßen die beiden zusammen, Lena hatte sich einen Pulli übergezogen, war darunter aber in ihrem Pyjama geblieben. Und immer noch genau so neugierig wie vorher im Bett.

„Jetzt sag doch mal!“, bearbeitete sie Barbara, „wir machen doch sonst auch keine Geheimnisse daraus, auf wen wir gerade stehen!“

Barbara blickte verlegen zur Seite. Ihre Freundin wurde ihr langsam unangenehm.

„Willst du es dir unbedingt aus der Nase ziehen lassen? Kenne ich ihn?“

„Ja“, rutschte Barbara es raus, bevor sie darüber nachdenken konnte. „Ich will mir nichts aus der Nase ziehen lassen, ich will gar nicht darüber reden, okay?“

„Okay“, antwortete Lena skeptisch, „aber wo ist denn das Problem?“

„Es ist zu kompliziert und ich muss es für mich behalten, ja?“

„Gut, wie du willst.“

„Danke.“

Die beiden bissen in ihre Brote und nahmen einen Schluck Kaffee, auch, weil sie nicht mehr wussten, was sie jetzt noch sagen sollten. Schließlich brach Lena das Schweigen.

„An deiner Stelle wäre ich ja gar nicht erst aus dem Haus gegangen, um mich nach Jungs umzusehen. Mann, das Leben ist aber auch unfair. Warum ist Rüdiger nicht mein Bruder?! Dann hätte ich ihn schön von anderen Frauen fern gehalten!“

Barbara wunderte sich auf mehreren Ebenen über das, was Lena da gerade gesagt hatte. Hatte ihre beste Freundin gerade ausgesprochen, dass sie sich als Schwester an ihn rangemacht hätte? Sie wusste, dass Lena sich hin und wieder etwas mit Rüdiger vorgestellt hatte, auf der anderen Seite hatte sie ihn aber abblitzen lassen, als er sie mal besser kennen lernen wollte.

„Was soll das denn heißen? Als er sich für dich interessiert hat, wolltest du doch nicht!“

„Da war ich jung und dumm, das war ein Fehler. Aber jetzt sehe ich ihn ja gar nicht mehr. Ich stell mir das schon cool vor, mit ihm zusammen in einem Haus zu leben, so wie du.“

Das Gespräch hatte für Barbara nun eine unerwartete, aber interessante Wendung genommen.

„Meinst du denn wirklich, du wärst scharf auf ihn, wenn du mit ihm verwandt wärst? Als seine Schwester?!“ Barbara fiel auf, dass sie diese Frage nur stellte, weil sie glaubte, dass genau das von ihr erwartet wurde. Eigentlich durften sie Lenas Gedanken doch überhaupt nicht wundern, sie erlebte es ja selbst gerade, dass sie bei ihrem eigenen Bruder feucht werden konnte.

„Sag du’s mir, als Einzelkind hab ich da keine Ahnung“, war Lenas Antwort. „Aber eine geile Vorstellung davon hab ich schon. Auch, wenn es verboten ist. Aber sind das nicht alle Sachen, die am meisten Spaß machen? Was ist mit dir? Hast du nie darüber nachgedacht?“

Barbara nahm all ihren Mut zusammen. „Viel mehr, als du glaubst“, gestand sie und erzählte ihrer Freundin, zu wem sie im Traum „Ich liebe dich auch“ gesagt hatte und wie es dazu gekommen war. Lena hörte sich alles an, nahm sie in den Arm, gab ihr einen Kuss auf die Wange und sagte: „Ich freu mich so für dich!“

Lena war nicht mal eifersüchtig, obwohl sie ihr eigenes Interesse an Rüdiger gerade eben noch bekundet hatte.

„Mir ist es viel lieber, du kommst mit ihm zusammen als irgendeine dumme Schnepfe, die ich nicht kenne. Ihr seid bestimmt ein total süßes Paar!“, war ihre Meinung dazu. Selbstverständlich versprach sie Barbara auch, zu niemandem ein Sterbenswort darüber zu verlieren.

„Jetzt mach mal halblang!“, wehrte Barbara sich gegen Lenas überschwängliche Freude. „Wir sind nicht ‚zusammen‘! So einfach ist das auch nicht! Weißt du, wie abartig ich mich fühle, weil ich so heiß auf ihn bin? Was glaubst du denn, warum ich bei dir geschlafen habe? Ich gehe ihm aus dem Weg, weil ich Schiss davor habe, was passiert, wenn ich das nächste Mal mit ihm alleine bin!“

„Was soll da denn Schlimmes passieren?“

„Streicheln, Knutschen, Sex zum Beispiel?!“

„Ja und, ist das nicht genau das, was du willst?“

„Vor allem ist es was, was ich nicht darf!“

„Mach dich doch einfach mal locker. Das ist eine Sache zwischen euch beiden. Ich werde niemandem was sagen. Gerade, weil du ihn so liebst, solltest du mit ihm schlafen. Einen besseren für dein erstes Mal findest du nicht! Vielleicht auch sonst keinen besseren! Das wird der siebte Himmel für euch!“

Barbara schüttelte den Kopf. „Du spinnst doch.“

„Nein, ich bin die einzige von uns beiden, die hier den Durchblick hat. Und nach dem Frühstück drückst du dich gefälligst nicht mehr davor, zu deinem Liebsten nach Hause zu gehen! Dann schmeiß ich dich nämlich höchstpersönlich raus!“

Trotz ihres immer noch mulmigen Gefühls traute Barbara sich nicht, zu widersprechen. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass es jemals eine Person außer Rüdiger geben würde, mit der sie offen über ihre Gefühle für ihn reden konnte. Und jetzt hatte Lena vollkommen entspannt reagiert und legte ihr auch noch nahe, Sex mit ihm zu haben? Sie musste sich erst mal darüber klar werden, was das bedeutete.

So verabschiedete sie sich nach dem Frühstück von Lena und machte sich aufgeregt auf den Weg nach Hause. Sie hatte immer noch Angst davor, Rüdiger wieder zu sehen, doch gleichzeitig freute sie sich wahnsinnig auf ihren Bruder. Würde er sauer sein, weil sie ihm wegen ihrer Übernachtung bei Lena nicht Bescheid gesagt hatte? Nervös schloss sie die Haustür auf und rief vorsichtig:

„Hallooo?“, durchs Haus.

Rüdiger kam aus seinem Zimmer zu ihr. „Hey, auch mal wieder da?“

„Ja, tut mir Leid, ich hab gesagt, ich melde mich, aber ich hab’s vergessen. Ich hab bei Lena geschlafen.“

„Hab ich mir gedacht. Schon okay. Ich weiß, dass es für dich mit uns im Moment nicht leicht ist.“

Barbara schmolz dahin. Sie fand es wahnsinnig süß, dass Rüdiger ihr so schnell verzeihen konnte. Und es war ein sehr gutes Gefühl, dass er genau wusste, was in ihr vorging. Sie kam auf ihn zu und umarmte ihn. „Danke!“

„Kein Ding“, antwortete er.

Als sie sich gerade wieder aus der Umarmung lösen wollten, sahen sie sich tief in die Augen. Bei beiden kamen sofort Erinnerungen an ihren gemeinsamen Tag am See hoch. Dann hörte Barbara Lena sagen: „Mach dich doch einfach mal locker!“. Sie wusste kaum, wie ihr geschah, als sie ihrem Bruder die Zunge in den Mund schob. Rüdiger war überrascht, machte aber bald mit, erwiderte den Kuss und griff seiner Schwester außerdem an den Po. Mit kurzen Unterbrechungen des Kusses gelang es Barbara, ihm zu sagen:

„Ich – hab – dich – so – vermisst!“

„Ich – dich – auch!“

Die Schülerin legte ihrem Bruder ihre Hände in den Nacken, sprang ihm an den Hals und umschloss seinen Bauch mit ihren Oberschenkeln. Während die beiden weiter züngelten, spürte sie durch beide Hosen, dass sein Schwanz sich aufgerichtet hatte. Urplötzlich waren alle Zweifel wieder da. Sie ließ von Rüdiger ab, konnte ihm nicht mehr in die Augen sehen und verabschiedete sich schnell: „Ich muss erst mal duschen gehen.“ Dann lief sie weg.

„Barbara!“, rief Rüdiger ihr hinterher, „jetzt warte doch mal!“ Doch sie hatte die Badezimmertür schon hinter sich geschlossen.

Kurze Zeit später lief sie barfuss und nur mit einem Handtuch um ihren Körper vom Bad aus zu ihrem Zimmer. Dort ließ Barbara das Handtuch zu Boden fallen und betrachtete ihren nackten Körper in dem großen Spiegel, der auf einer ihrer Kleiderschranktüren angebracht war. Sie mochte den Anblick. Zwar kam sie sich selbst ein wenig arrogant dabei vor, doch sie war mit ihrer Figur sehr zufrieden. Ihre Brüste hatten genau die richtige Größe und waren schön fest, genau wie ihr runder Po. Auch die Länge ihrer Beine war perfekt und seit sie sich intim blank rasierte, liebte sie auch den Anblick ihrer Scheide. Langsam fuhr sie mit einer Hand über ihren frisch geduschten Körper, spielte ein wenig an ihren Nippeln und ließ ihre Finger dann langsam über ihren Bauch und schließlich ihre glatte Spalte gleiten. Vor dem Spiegel wurde ihr es aber dann zu unbequem und sie legte sich auf ihr Bett, wo sie ihrem Kopfkino freien Lauf ließ.

„Ich bin so froh, dass du es dir anders überlegt hast“, raunte Rüdiger seiner kleinen Schwester ins Ohr und gab ihr einen liebevollen Zungenkuss. Danach knabberte er zärtlich an ihrem Hals. Während seine Lippen weiter über ihren Körper wanderten, streichelte sie ihm über den Kopf und erwiderte: „Ich auch.“

Rüdiger küsste ihren Busen und saugte sanft an ihren Nippeln.

„Sie sind wunderschön“, flüsterte er, „die Schönsten überhaupt“.

Barbara genoss es, für ihren Bruder die eindeutige Nummer Eins zu sein und ließ ihn weiter an ihren Brüsten spielen. Sie konzentrierte sich auf seine Berührungen und seine Nähe. Die Schülerin atmete tief ein und aus und vergaß die Welt um sich herum. Dann ging Rüdiger einen Schritt weiter nach unten und ließ seine Lippen über ihren Bauch und ihren Bauchnabel wandern. Hin und wieder leckte er mit seiner Zunge über Stellen ihres Körpers, was seine Schwester kichern ließ.

„Das kitzelt“, erklärte sie ihm.

„Du wirst gleich noch ganz andere Dinge spüren“, erwiderte er, während er sich schrittweise weiter in ihren Intimbereich vorwagte.

„Oh ja“, flüsterte Barbara.

Rüdiger berührte ihre inneren Schamlippen mit seiner Zungenspitze, ließ dann aber sofort wieder von ihnen ab. Als Barbara ihn gerade fragen wollte, ob etwas nicht stimmte, spürte sie die nächste zaghafte Berührung seiner Zunge. Er wiederholte das einige Male. Barbara konnte es kaum mehr erwarten, ihn das nächste Mal zu spüren. Als sie es gar nicht mehr aushielt, jedes Mal aufs Neue auf ihren Bruder zu warten, packte sie ihn am Hinterkopf und drückte ihn tief zwischen ihre Beine. Rüdiger verstand und ließ seine Zunge von nun an dauerhaft durch ihre Spalte kreisen. Bald erreichte er auch ihren Kitzler und wiederholte hier, Barbara immer wieder einen Moment warten zu lassen. Ein warmes, wohliges Gefühl überkam die Schülerin. Sie wollte sich ihrem Bruder ganz hingeben und ließ sich fallen. Rüdiger leckte sie jetzt ein wenig schneller und sie begann, leise zu stöhnen. Er fand einen Rhythmus, der Barbara immer heißer werden ließ. Sie atmete nun auch immer schwerer und intensiver. Rüdigers Zunge wurde schneller, das Stöhnen wurde lauter. Und mit einem lauten Seufzen passierte schließlich etwas für Barbara ziemlich Unerwartetes.

Ihr unglaublich intensiver Orgasmus riss sie aus ihrem wahnsinnig realistischen und zudem noch wunderschönen Sextraum, in dem Rüdiger sie zum Höhepunkt geleckt hatte. Dabei war das einzige, was sie wirklich gespürt haben konnte, ihre eigene Hand gewesen, die immer noch auf ihrer Muschi lag. Während ihr langsam wieder klar wurde, was Traum und was Realität gewesen war, stellten sich zusätzlich zwei weitere Gefühle ein: Auf einmal fühlte sie sich entsetzlich einsam und hatte darüber hinaus einen höllischen Durst.

Nach dem heißen Kuss mit seiner Schwester und Barbaras Flucht ins Badezimmer hatte Rüdiger sich in sein Zimmer zurückgezogen und grübelte auf seinem Bett darüber nach, was das alles zu bedeuten hatte. Eigentlich stand doch außer Frage, dass sie sich ineinander verliebt hatten, warum konnten sie nicht einfach zusammen sein?

Er stellte sich vor, wie es nach dem zweiten Kuss auch hätte weitergehen können. Sie hätten gemeinsam ins Bad gehen und sich dort gegenzeitig ausziehen können. Und dann hätten sie zusammen unter die Dusche gehen können, wo Barbara vielleicht vor ihm auf die Knie gegangen wäre. Bei der Vorstellung richtete sein Schwanz sich auf. Er stellte sich vor, wie er mit diesem Ständer unter der Dusche stand und Barbara anfing, sich um die Unterseite zu kümmern. Immer wieder leckte sie genüsslich mit ihrer Zunge von unten nach oben darüber. Gleichzeitig griff sie mit einer Hand nach seinen Eiern und massierte sie sanft. Sie ging dazu über, mit den Lippen an seiner Eichel zu saugen und zu lutschen.

Dann nahm sie den Schwanz in die Hand, um ihn gleichzeitig zu blasen und zu wichsen. Währenddessen schaute sie Rüdiger lächelnd von unten an. Das hielt er nicht lange aus. In seiner Fantasie spritzte er jedoch schon ab, bevor es in der Realität dazu kam. Als er den Erguss aufsteigen spürte und eine ungewöhnlich große Menge Sperma ins seine Boxershorts pumpte, hatte er gerade vor Augen, wie Barbara gierig seinen Saft schluckte, nicht einen Tropfen verkommen ließ und ihm deshalb auch noch den Schwanz sauber leckte. Der Orgasmus kam ihm unglaublich intensiv vor. Kurze Zeit später spürte er, dass er jetzt unbedingt etwas trinken musste.

Barbara stand nackt mit einem Glas Wasser in der Hand in der Küche, als Rüdiger dazukam.

„Na“, begrüßte er sie, „jetzt lauf nicht gleich wieder weg.“

„Tut mir leid“, antwortete sie. „Ich weiß einfach nicht, was wir machen sollen.“

„Ich hab gerade heiß von dir geträumt“, erklärte Rüdiger.

Barbara überraschte das kaum. „Ich auch von dir.“

„Lass es doch einfach zu, Barbara. Wir lieben uns. Ich will mit dir zusammen sein. Lauf nicht immer weg, weil du Schiss hast.“

Barbara sah ihren Bruder einige Sekunden lang verliebt an. Grinsend fragte sie ihn dann: „Kommst du mit in mein Bett? Kuscheln?“

Rüdiger war überrascht. „Echt jetzt?“

Statt einer Antwort legte Barbara ihre Arme um Rüdiger und sprang an ihm hoch, um mit einem Schwung ihre Beine um ihn zu schlingen, sodass ihm nichts anderes übrig blieb, als sie mit den Händen an ihrem Po festzuhalten. Sie verschränkte ihre Waden hinter seinem Rücken. Auf der Innenseite ihres Oberschenkels spürte sie durch seine Hose eine kühle Feuchtigkeit. Das musste die inzwischen abgekühlte Samenflüssigkeit in der Unterhose ihres Bruders sein. Barbara fragte sich selbst, warum sie sich nicht davor ekelte. Der Gedanke, dass sie Rüdiger so erregte, dass er abspritzte, gefiel ihr. Und so mochte sie es auch, den Fleck in seiner Hose auf ihrer eigenen Haut zu spüren. Die Gesichter der Geschwister waren sich nun wieder so nah wie bei ihren bisherigen Küssen.

„Los“, flüsterte die Schülerin, „trag mich ins Bett!“

Rüdiger schaffte es nur mit Mühe und Not, seine Schwester in ihr Zimmer zu tragen und sie schließlich dort ins Bett zu legen. Bevor er sich zu ihr legte, entledigte auch er sich seiner Klamotten und kuschelte sich schließlich nackt zu ihr unter die Decke. Barbara schmiegte sich als „kleines Löffelchen“ an ihn und spürte, wie sein steifer Schwanz sich an ihren Oberschenkel drückte. Sie nahm seinen Arm und legte ihn um ihren Bauch, um dort seine Hand in ihre zu nehmen und festzuhalten.

„Aber nur kuscheln!“, murmelte sie mit dem halben Gesicht zur Seite gedreht auf dem Kissen.

„Alles, was du willst“, antwortete Rüdiger leise. „Ich liebe dich, Kleine.“

Barbara führte seine Hand zu ihrem Mund, um sie zu küssen und sie dann in ihre eigene zurückzulegen.

„Ich liebe dich auch, Großer.“

Ihr Bruder drückte ihr zärtlich seine Lippen in den Nacken. Er löste seine Hand wieder aus ihrer und wanderte damit zwischen ihre Beine, um ihre Schamlippen mit sanftem Druck zu massieren. Barbara stöhnte leise auf und dachte nur für einen kurzen Moment darüber nach, dass Rüdigers Schwanz ihrer Muschi gerade gefährlich nah kam. Dann aber schlossen die Geschwister beide die Augen und genossen es, so miteinander zu schmusen. Während ihre nackte Haut sich überall berührte und sie inzwischen gegenseitig wärmte, spürten sie ihren ruhigen Atem und dämmerten gemeinsam weg. Rüdigers Hand blieb dabei auf der Muschi seiner Schwester liegen.

Einige Zeit später öffnete Barbara die Augen wieder und erlitt einen sanften Schock. Im ersten Moment erschreckte sie sich, weil sie Rüdiger direkt ins Gesicht sah. Während sie in der Löffelchenstellung aneinandergeschmiegt eingeschlafen waren, musste sie sich im Schlaf so rumgedreht haben, dass sie nun direkt in seine Augen blickte; oder geblickt hätte, wenn er nicht noch so friedlich geschlafen hätte. Ihr ging durch den Kopf, wie süß sie ihn dabei fand und dass sie in diesem Moment niemals woanders sein wollte. Obwohl sie nicht mal mehr selbst sicher war, ob sie nicht doch mit ihm schlafen wollte, hatte er ihren Wunsch, nur zu kuscheln, sofort akzeptiert. In ihrem Bett lag eindeutig der beste Junge der Welt. Langsam war sie sich sicher, dass Rüdiger ihre große Liebe war.

Sie holte ihre rechte Hand unter der Bettdecke hervor und streichelte ihm zärtlich über den Kopf und die Wange. Dann rückte sie mit ihrem Gesicht noch näher an ihn heran, sodass sie seine Lippen mit ihren berühren konnte. Rüdiger wachte auf. Genau wie seine Schwester erschreckte er sich kurz, als er Barbara so direkt ins Gesicht sah, erholte sich aber sehr schnell davon, als sie ihn süß anlächelte und er in ihre wunderschönen braunen Augen sah.

Sie sahen sich eine Zeit lang gegenseitig verliebt an, bis Barbara die Stille beendete.

„Na, du Schlafmütze“, grinste sie ihn an.

„Das sagt ja die Richtige“, antwortete er leise.

Barbara lachte, gab ihm einen Kuss auf die Wange und rückte wieder ein Stück zurück, damit sie sich weiter ansehen konnten. Dann drückte sie erneut ihre leicht geöffneten Lippen auf die ihres Bruders und ließ ihre Zunge darüber gleiten. Rüdiger verstand die Aufforderung und schob seine Zungenspitze ebenfalls leicht heraus, sodass die beiden Zungen sich nun berührten und sanft miteinander spielten. Schließlich schob er einen Arm unter den Rücken seiner kleinen Schwester und legte sich auf sie, um sie leidenschaftlicher zu küssen. Die Geschwister knutschten nun wild und konnten kaum genug voneinander bekommen. Wenn es dann doch mal zu einer Pause kam, streichelten sie sich gegenseitig liebevoll über den Kopf, waren aber schnell wieder beim nächsten Kuss.

Dann konnten sie ihre Lippen doch wieder für einen Moment voneinander trennen. Barbara lag immer noch auf dem Rücken, Rüdiger war von ihr herunter gerollt und schmiegte sich seitlich an sie. Die Schülerin nahm die Hand ihres Bruders und führte sie zu ihrer Muschi. Rüdiger spürte, dass sie ganz feucht war. Mit ihrer eigenen Hand wanderte Barbara jetzt zum Schwanz ihres Bruders und umschloss den harten Ständer damit. Dann gab sie ihm wieder einen Zungenkuss.

So sehr er die Situation genoss, Rüdiger hatte das Gefühl, er musste seine Schwester zumindest noch mal fragen: „Bist du sicher, dass wir das tun sollten? Ich meine, gestern hattest du noch Angst davor, dass genau so was passiert!“ Barbara sah ihn an und legte ihm den Zeigefinger ihrer anderen Hand auf den Mund. „Es passiert gerade überhaupt nichts, okay?“, antwortete sie. „Und das gilt für alles, solange wir nicht miteinander schlafen, klar?“ Während sie das sagte, rieb sie langsam an seinem Schwanz. Er brachte ein gestöhntes „Okay“ hervor. Sie gab ihm einen weiteren Kuss. Ihr Bruder ließ sich nun fallen und erforschte mit seinen Fingern ihre feuchte Muschi. Langsam wanderten sie über ihre äußeren und inneren Schamlippen und bahnten sich den Weg zu ihrer Spalte. Barbara hatte währenddessen seinen steifen Schwanz fest im Griff und massierte zwischendurch auch seine Eier. Während sie sich gegenseitig anfassten, gaben sie sich immer wieder liebevolle Küsse.

Die Bewegungen, die Barbara mit ihrer Hand in seinem Schritt ausführte, hielt Rüdiger nicht lange aus, auch deshalb, weil er die ganze Zeit ihr schönes Gesicht vor Augen hatte.

„Ich komme gleich“, erklärte er, „vielleicht sollte ich mir wenigstens die Boxershorts wieder anziehen, damit ich dir nicht ins Bett spritze.“

„Gute Idee“, grinste Barbara.

Er stand kurz auf, schlüpfte in die Boxershorts, die neben dem Bett lag und legte sich zurück zu seiner Schwester. Schnell hatte Barbara ihre Hand wieder an seinem Schwanz und es dauerte nicht lange, bis er seine Ladung in die Unterhose spritzte. Die Schülerin spürte, wie ihr das warme Sperma über die Finger lief. Rüdiger gab ihr einen langen, intensiven Kuss. Sie zog ihre Hand heraus und leckte die paar Tropfen, die darauf gelandet waren, ab. Ihr Bruder war verblüfft. „Hast du das schon mal gemacht?“

„Nein, aber ich wollte mal probieren.“

„Und, schmeckt es?“

Sie grinste. „Du schmeckst mir.“

Nun kümmerte Rüdiger sich intensiver um die Muschi seiner Schwester. Zwei Finger wanderten in die Spalte und er massierte sie vorsichtig. Schon knutschte Barbara wieder wild mit ihm und er wusste, dass er so weitermachen konnte. Er fingerte sie und erhöhte das Tempo ein wenig und schon bald stöhnte sie lustvoll auf. Das war für ihn das Zeichen, noch einen Gang hochzuschalten und als seine Finger schließlich immer schneller rein und raus glitten, brachte er seine kleine Schwester damit auch zum Höhepunkt. Nachdem Barbara vor Lust laut aufgestöhnt hatte, erholte sie sich einen kurzen Moment. Dann setzte sie sich auf ihren Bruder, der nun auf dem Rücken lag und beugte sich zu ihm herunter, um ihn zärtlich zu küssen und ihm ins Ohr zu flüstern.

„Das war toll“, sagte sie, „und ich liebe dich.“

„Ich liebe dich auch“, flüsterte er seine Antwort und kraulte sie hinter ihrem Ohr. Der nächste leidenschaftliche Kuss ließ nicht lange auf sich warten.

Die Geschwister schmusten ausgiebig und wollten sich weiterhin nicht voneinander trennen, bis Rüdiger dann doch aufstehen wollte. Barbara hielt seine Hand fest.

„Wo willst du hin?“, fragte sie ihn mit Schmollmund.

„Ins Bad.“

„Nein, bleib bei mir!“

Es fiel Rüdiger schwer, seiner Schwester zu widerstehen. Doch mit dem trocknenden Sperma in seiner Boxershorts fühlte er sich langsam unwohl.

„Ich hab eine bessere Idee“, erklärte er, „komm doch mit mir duschen.“ Er nahm ihre Hand. Barbara lächelte ihn freudig an.

Hand in Hand gingen die Geschwister ins Bad, wo die beiden vor der Dusche nackt voreinander standen und sich gegenseitig betrachteten, nachdem Rüdiger seine Boxershorts wieder ausgezogen hatte.

Es war eine neue Situation für sie. Sie hatten sich schon oft nackt gesehen, aber eben als Geschwister. Da hatten sie nie daran gedacht, mal genau hinzusehen. Und auch, wenn sie gerade ohne Klamotten in Barbaras Bett gelegen hatten, hatte sich das meiste ja unter der Decke abgespielt. Jetzt waren sie nicht mehr nur Geschwister, sondern auch ein Liebespaar, das sich gerade das erste Mal über die Schönheit des Körpers des anderen bewusst wurde. Sie hatten beide niemals damit gerechnet, dass sie ein Ereignis dermaßen verzaubern konnte.

An Rüdigers Körper stimmte für Barbara in diesem Moment einfach alles.

Von den blonden Haaren, die vom gemeinsamen Schmusen durch tatkräftiges Wuscheln ihrerseits noch ganz durcheinander waren, über den leicht muskulösen Oberkörper und dem schon wieder steil nach oben stehenden Schwanz bis hin zu den Füßen war ihr Bruder genau der Mann, den sie sich an ihrer Seite wünschte. Und so, wie er sie ansah, musste es ihm mit ihr genauso gehen.

Rüdiger fühlte sich regelrecht erschlagen von der reinen Schönheit von Barbaras nacktem Körper. Es waren nicht nur ihre dunklen Haare und Augen, auf die er schon die ganze Zeit abgefahren war. Sondern auch ihre wunderbaren Brüste, ihr schlanker Bauch, ihre Beine. Und wenn sie sich jetzt herumdrehte, hatte sie wahrscheinlich auch noch einen perfekten Po. Diese Mädchen war die Erfüllung für ihn. Und er hatte das größte Glück der Welt: Er durfte nun mit ihr duschen gehen.

Barbara hielt ihrem Bruder ihre Hand hin, er nahm sie und gemeinsam stellten sie sich in die Dusche, die einerseits groß genug für sie beide war, ihnen aber trotzdem nicht viel Platz ließ, sodass sie sich die ganze Zeit über sehr nah waren. Er drehte das Wasser an und während ihre Körper langsam nass wurden, umarmten die Geschwister sich. Barbaras Brüste schmiegten sich an Rüdigers Oberkörper, sein harter Schwanz lag auf ihrem Bauch. Er streichelte seiner Schwester über den Rücken und wanderte schließlich mit den Händen auf ihren Po. Dann drückte er sie an sich und raunte ihr ins Ohr: „Ich will dich nie wieder loslassen.“

Barbara antwortete: „Ich dich auch nicht.“

Lange blieben sie einfach in der Umarmung stehen. Dann löste Barbara sich und griff nach ihrer Duschgelflasche und öffnete sie, um Rüdiger eine Portion in seine Hände zu geben.

„Wenn du mich schon die ganze Zeit anfassen musst, dann seif mich doch ein“, lachte sie.

Rüdiger hörte auf seine Schwester und verrieb das Duschgel auf ihrer Haut, er arbeitete sich von ihrem Hals oben über ihren Rücken, ihre Brüste und ihren Bauch bis zu ihren Füßen vor und massierte es ihr ein. Besonders aufmerksam widmete er sich ihren Brüsten, deren harte Nippel ihm zeigten, dass auch Barbara wieder erregt war und ihrer Muschi, bei der er abgesehen vom Duschwasser auch wieder eine andere Feuchtigkeit spürte. Sanft drehte er Barbara herum, sodass er nun in ihrem Rücken stand und sich von hinten an sie drückte. Seine Hand spielte immer noch mit ihrer Muschi, während er seinen Kopf auf ihre Schulter legte.

„Bist du eigentlich oft so ein geiles Mäuschen?“, fragte er, als er gespürt hatte, wie erregt seine Schwester wieder war.

„Nur bei dem richtigen Jungen“, war ihre Antwort.

Rüdiger küsste ihren Nacken und massierte ihre Muschi, bis sie ein weiteres Mal zum Höhepunkt kam. Sie hielten kurz inne und tauschten dann die Positionen, sodass nun Barbara von hinten um ihren Bruder herumgriff und seinen immer noch wahnsinnig harten Schwanz in die Hand nehmen konnte. Viel musste sie nicht mehr tun, um ihn zum zweiten Mal an diesem Tag heftig zum Abspritzen zu bringen. Sie hatte sogar den Eindruck, dass es viel mehr war als beim ersten Mal.

„Spritzt du eigentlich oft so viel?“, fragte sie ihn.

„Nur bei dem richtigen Mädchen“, antwortete er. Die beiden küssten sich, wuschen sich dann richtig sauber und verließen die Dusche.

Während sie sich abtrockneten, fasste Rüdiger den Mut, Barbara endlich auf ein Thema anzusprechen, dass ihn brennend interessierte.

„Darf ich dich mal was fragen?“

„Na klar, schieß los.“

„Bist du eigentlich noch Jungfrau?“

Nach dem ersten Überraschungsmoment grinste Barbara ihren Bruder an. „Ja, bin ich.“

In seinem tiefsten Inneren freute Rüdiger sich. Noch ahnte er nicht, wie sehr sich diese Freude gleich ohne sein eigenes Zutun noch steigern würde.

„Und darf ich dir mal was sagen?“, griff Barbara Rüdigers Frage wieder auf.

„Natürlich. Alles, was du willst.“

„Ich will es nicht mehr sein. Ich will, dass du mein Erster bist.“ Ihr Bruder wusste kaum, wie ihm geschah, als sie nach einer absichtlichen Spannungspause grinsend ergänzte: „Rüdiger, ich will mit dir schlafen!“

Das hatte Barbara doch nicht wirklich gerade gesagt, hier im Badezimmer, nach ihrer gemeinsamen Dusche, oder? Nein, das konnte nicht sein. Rüdiger musste sich verhört haben. Vielleicht war es ein Tagtraum. Der Wunsch in ihm war so stark, dass er schon glaubte, dass seine Schwester so etwas sagen würde.

„Entschuldige, ich glaube, ich habe dir gerade nicht richtig zugehört. Ich habe verstanden, du willst mit mir schlafen.“

Barbara sah ihn irritiert an. „Du hast mir zugehört, du hast mich genau richtig verstanden.“

„Du willst wirklich mit mir schlafen?“

Ängstlich wich sie seinem Blick aus. „Ja.“

„Aber du hattest doch so viel Schiss davor, dass wir irgendwann so weit gehen!“

„Ich weiß. Mir ist nur klar geworden, dass ich keinen Jungen auf dieser Welt jemals so lieben werde wie dich. Ich kann mir keinen Besseren für mein erstes Mal vorstellen als dich, Rüdiger. Bitte sag jetzt nicht, dass du dir das nicht vorstellen kannst!“

Rüdiger ging auf Barbara zu, nahm sie in den Arm und küsste ihren Hals. Dann raunte er ihr ins Ohr: „Natürlich kann ich mir das vorstellen. Was meinst du, wie oft ich das schon getan habe. Mit dir kann ich mir alles vorstellen, Kleine!“ Dann gaben die beiden sich einen langen, intensiven Zungenkuss und ließen ihre Hände über den Körper des anderen wandern. Barbara nahm die Hand ihres Bruders, führte sie in ihren Schritt und flüsterte: „Fühl mal, ich werde schon wieder feucht!“

Rüdiger grinste: „Ich kümmere mich darum!“

Er hob Barbara hoch und trug sie mit ihren Beinen auf seinen Händen in ihr Zimmer, wo er die Schülerin auf ihr Bett legte. Um ihr einen Kuss auf den Mund zu geben, legte er sich zunächst auf sie, wanderte dann aber mit seinen Lippen über ihren Hals, ihre Brüste und ihren Bauch, um in ihrem Schritt schließlich ganz sanft ihre Schamlippen zu liebkosen. Barbara schloss die Augen und stöhnte leise.

Rüdiger streckte seine Zungenspitze heraus und ließ sie ein paar Mal sanft gegen Barbaras nasse Spalte stoßen. Sie legte ihm eine Hand auf den Kopf und strich ihm durch die Haare. Er führte seine Zunge etwas tiefer in ihre Muschi ein und berührte dann auch zum ersten Mal ihren Kitzler. Mit einem wohligen Gefühl wand Barbara sich hin und her und musste aufstöhnen. Zumal ihr Bruder sie jetzt immer intensiver leckte. Seine Zunge löste sich kaum mehr von ihrer inzwischen vor Feuchtigkeit triefenden Spalte.

„Oh, das ist gut, weiter, Rüdiger, ja!“

Er legte seine Hände auf ihre Brüste, ohne von ihrer Muschi abzulassen. Sanft behielt er sie im Griff, während er seiner Schwester den süßen Liebessaft aus ihrer Spalte saugte. Barbara schmeckte fantastisch.

„Schnellleeeer!“, forderte sie und Rüdiger kam ihrem Wunsch nach. Seine Zunge wanderte ständig über den Kitzler. Barbaras Hand drückte seinen Kopf fester zwischen ihre Beine.

„Ist das geil! Ich komme gleich!“, stöhnte sie jetzt richtig laut.

Rüdiger nahm seine Finger zu Hilfe und schob zwei davon in seine Schwester, während er mit seiner Zunge nicht von ihren Schamlippen abließ.

Barbara spürte, dass sie soweit war und setzte sich mit dem Oberkörper auf. Mit den Fingern ihres Bruders in ihrer Muschi und seiner Zunge zwischen ihren Schenkeln bekam sie einen gewaltigen Orgasmus.

„Oooooh jaaaa – haaaa!“, verlieh sie ihrem Höhepunkt laut Ausdruck und ließ sich anschließend erschöpft auf das Bett zurückfallen.

Rüdiger leckte sich den Saft seiner Schwester von den Fingern ab, legte sich neben sie und gab ihr einen langen Kuss. Barbara liefen Tränen aus den Augen. Er strich ihr besorgt durch die Haare. „Hey, Süße, ist alles klar?“

Barbara lachte schluchzend. „Ja, keine Sorge.“

„Und warum weinst du dann?“

„Weil das der Hammer war. Ich bin noch nie so geil gekommen!“

Seine Schwester zwinkerte ihm liebevoll zu. Rüdiger war stolz auf sich.

„Jetzt bin ich dir definitiv was schuldig“, erklärte Barbara und umschloss mit einer Hand den Schaft seines Gliedes. Sie senkte ihren Kopf so weit herab, dass sie mit ihrer Zunge seine Eichel erreichen konnte. Zaghaft ließ sie ihre Zungenspitze darüber gleiten. Rüdiger schloss seine Augen.

„Und, Großer, willst du mehr?“, fragte Barbara verführerisch.

„Oh ja!“, flüsterte Rüdiger leise.

Sie rutschte noch ein Stück herunter, sodass ihr Mund sich mit dem ganzen Schwanz beschäftigen konnte. Ihre Zunge glitt zuerst über die Unterseite, bevor sie wieder an der Eichel leckte. Dann umschloss sie sie mit ihren Lippen und ließ Rüdigers inzwischen brettharten Ständer in ihren Mund gleiten. Gleichzeitig rieb sie langsam mit ihrer Hand daran.

Rüdiger fühlte sich wie im siebten Himmel. Er war sich sicher, dass er gerade den besten Blowjob seines Lebens bekam. Was Barbara gerade mit seinem Schwanz machte, war genau das, was er brauchte. Sie hatte ihn jetzt aus ihrem feuchten Mund schlupfen lassen, um ihrem Bruder mit der Zunge über seine Eier zu lecken. Den Schaft hatte ihre Hand dabei weiter fest im Griff und ihre Lippen und ihre Zunge kehrten danach zu seiner Eichel zurück.

Dann hörte Barbara mit den unregelmäßigen Spielereien an Rüdigers Schwanz auf und fing an, ihn in einem langsamen, gleichmäßigen Rhythmus zu blasen. Sie ließ die harte Latte in ihren Mund gleiten, dann wieder ein Stück heraus, dann wieder hinein. Schritt für Schritt erhöhte sie das Tempo und passte die Wichsbewegungen ihrer Hand jeweils an. Seufzend und stöhnend genoss ihr Bruder, von ihr verwöhnt zu werden, bis er spürte, dass er das nicht mehr lange aushalten würde.

„Achtung, ich komme gleich!“, brachte er stöhnend hervor.

„Mm-mmh“, machte Barbara ein zustimmendes Geräusch, während sie seinen Schwanz im Mund behielt. Und schon passierte es: In mehreren Schüben spritzte ihr Bruder ihr in den Mund.

Vorsichtig ließ die Schülerin daraufhin von ihm ab und legte den Kopf ein wenig nach hinten, damit das Sperma nicht heraus floss. Sie sah Rüdiger lustvoll an, schloss ihre Lippen und schluckte für ihn deutlich sichtbar alles herunter. Dann öffnete sie den Mund, zeigte ihm ihre nun leere Zunge und zwinkerte ihm zu.

„Du geile Sau!“, kommentierte er fassungslos.

„Ich hab dir doch schon mal gesagt, dass du mir schmeckst.“

Rüdiger nahm ihre Hand. „Komm zu mir.“

Barbara kuschelte sich wieder an ihn. Nachdem sie einen Moment still nebeneinander gelegen hatten, wollte Rüdiger eine Idee mit seiner Schwester besprechen: „Süße?“

„Ja?“

„Wärst du damit einverstanden, wenn wir unser erstes Mal ein bisschen planen?“

„Was meinst du damit?“

Rüdiger erklärte seiner Schwester, was für eine Vorstellung vom Sex mit ihr hatte und in welchem Outfit er sie am schärfsten fand. Sie konnte seine Vorlieben nicht ganz nachvollziehen, sah aber überhaupt kein Problem darin, ihm seine Wünsche zu erfüllen. Im Gegenzug hatte auch sie eine Vorstellung, die sie gerne umsetzen wollte: Als Ort für ihre Entjungferung wünschte sie sich das Bett ihres Bruders. Um sich noch ein wenig Vorfreude aufeinander zu gönnen, machten die beiden ab, noch bis zum nächsten Tag zu warten, die Nacht getrennt zu verbringen, sich am Morgen fertig zu machen und sich dann in Rüdigers Zimmer zu treffen.

Endlich klopfte es an der Tür. Rüdiger öffnete und sah nicht nur seine Schwester, sondern auch seine Traumfrau vor sich. Ein paar ihrer dunkelbraunen Haare fielen ihr ins Gesicht, in ihren kleinen, braunen Augen sah er freudige Erwartung aufblitzen und ihre süße Stupsnase war wie immer ein Blickfang. Sie war dezent geschminkt, ihre Lippen in einem wunderschön natürlichen Rot, und Barbara hatte sein absolutes Traumoutfit an. Er fand es unfassbar niedlich, wenn Mädchen Kapuzenpullis trugen und einen solchen hatte seine geliebte Schwester sich angezogen. Dazu trug sie eine enge Jeans und, ebenfalls eine Vorliebe ihres Bruders, zwei verschiedenfarbige, bunte Socken.

„Wow!“, staunte er. „Du bist das schönste und schärfste Mädchen, das jemals vor mir gestanden hat.“

Barbara revanchierte sich: „Und wenn du erst mal dein T-Shirt ausgezogen hast, bist du mit Sicherheit der süßeste und heißeste Junge, der jemals vor mir gestanden hat!“

Rüdiger erfüllte ihr den Wunsch, zog sein Shirt aus, legte seine Arme um seine Schwester und zog sie ins Zimmer. „Komm rein!“ Er schloss die Tür hinter ihr und gab ihr einen wilden Kuss, während seine Hände unter ihren Kapuzenpulli wanderten und ihren Rücken streichelten. Außer einem BH hatte Barbara darunter nichts an. Langsam bewegten die beiden sich Richtung Bett, als Rüdiger etwas einfiel.

„Ganz kleinen Moment, Maus!“ Er hechtete zurück zum Lichtschalter und machte das Deckenlicht aus. Sein Zimmer wurde jetzt nur noch von einer blauen Neonröhre beleuchtet, die den Raum in ein gedämpftes Licht tauchte, was beide Geschwister als gemütlich und romantisch empfanden. Schnell kam Rüdiger zurück zu Barbara und legte sich wieder zu ihr ins Bett.

„Wo waren wir stehen geblieben?“

Sie stieg über ihn, setzte sich auf ihn und platzierte ihren Schritt dabei direkt auf seiner Boxershorts. Dann setzte sie sich die Kapuze des Pullovers auf, beugte sich zu ihm herunter und zog sie auch über seinen Kopf, so weit sie konnte. Als ihre Lippen sich ganz nah kamen, antwortete sie leise: „Da!“ und züngelte leidenschaftlich mit ihm.

Während des Kusses bewegte Barbara ihr Becken auf und ab und auch Rüdiger drückte sich von unten gegen seine Schwester, sodass sie deutlich spürte, dass er eine heftige Erektion hatte. Mit seinen Armen umschloss er Barbaras Oberkörper und wälzte sich mit ihr herum, bis er schließlich auf ihr lag. Immer noch küssten die beiden sich wild und Rüdiger stieß sein Becken immer wieder sanft gegen das der Schülerin. Die beiden unterbrachen ihre heißen Küsse, um sich bis auf die Unterwäsche auszuziehen. Anschließend knutschten sie weiter, rieben sich dabei aneinander und deuteten Sexbewegungen an.

Barbaras BH und Slip waren ihre dunkelblaue Lieblingsunterwäsche, von der Rüdiger ihr verraten hatte, dass auch er sie am liebsten an ihr sah. Obwohl die Schülerin sich leicht vom angedeuteten Sixpack ihres Bruders ablenken ließ, konnte auch sie Gefallen an seiner schwarzen Boxershorts finden. Er küsste seine Schwester nun überall, angefangen am Hals, in ihrem Ausschnitt, auf ihrem zierlichen Bauch, auf ihren schlanken Beinen, bis zu ihren kleinen Füßen. Seine Lippen bahnten sich den Weg zurück zu ihren und während ihr Bruder nun wieder auf ihr lag, ließ sie auf seinem Rücken ihre Hände in seine Shorts gleiten und massierte zärtlich seine Pobacken.

Es gelang den Geschwistern, für einen Moment die Lippen voneinander zu lösen. Verliebt und glücklich sahen sie sich schweigend an.

„Ich war noch nie so feucht wie jetzt“, flüsterte Barbara.

„Und ich hab das Gefühl, mein Schwanz war noch nie so hart!“

„Soll ich ihn dir blasen?“ fragte Barbara im gleichen Moment, in dem Rüdiger fragte: „Soll ich dich lecken?“

Die beiden mussten lachen. Die Schülerin hatte schnell eine Antwort: „Nein. Das können wir noch so oft machen. Aber das haben wir auch schon gemacht. Wir haben doch jetzt was anderes vor.“

Rüdiger grinste. „Du hast so was von Recht!“

Blitzschnell hatte er seine Boxershorts ausgezogen, in etwa genau so schnell wie seine Schwester ihren Slip. Beides landete neben dem Bett, genau wie eine Sekunde später Barbaras BH.

Rüdiger berührte die Nippel der kleinen Brüste seiner Schwester erst mit den Lippen und ließ dann seine Zunge ein paar Mal darüber kreisen. Barbara kraulte ihm den Nacken.

„Hey, ich bin schon geil!“, protestierte sie lachend und griff nach seinem harten Ständer. „Lass es uns tun! Jetzt!“

Sie führte Rüdigers Schwanz zu ihrer Muschi. Ihr Bruder gehorchte ihr und legte sich wieder auf sie. Seine Eichel lag nun an ihrer nassen Spalte. Die beiden sahen sich einen Moment tief in die Augen. Kaum sichtbar, gerade Mal so, dass Rüdiger es erkennen konnte, so nah, wie er seiner Schwester in diesem Moment war, nickte die Schülerin. Langsam und vorsichtig drang er in sie ein. Sie stöhnte leise auf.

„Alles okay? Tu ich dir auch nicht weh?“

„Mm-mmh“, gab Barbara mit einem Kopfschütteln von sich und legte ihrem Bruder eine Hand in den Nacken. „Mach weiter!“

Rüdiger erfüllte ihr den Wunsch nur zu gerne und schob seinen Schwanz tiefer hinein. Barbaras rasierte Muschi war herrlich eng, triefte aber so, dass er gut hineinflutschen konnte. Die Schülerin ließ sich nun vollkommen fallen, während er seinen harten Ständer schon wieder langsam ein Stück herauszog. Er wiederholte die Bewegung mit ein paar sanften Stößen, die Barbara immer besser gefielen. Sie lächelte Rüdiger glücklich an, nickte ihm verliebt zu und fing an, ab und zu „Jaaa“ und „Ooooh jaaa“ zu stöhnen.

Für ihren Bruder war so klar, dass seine Stöße fester und schneller werden konnten. Allerdings musste er sich hin und wieder auch selbst bremsen, weil ihm klar war, dass je schneller und härter er es Barbara besorgte, er selbst umso schneller kommen würde. Er wollte aber, dass es ein unvergessliches erstes Mal für sie beide blieb und dafür durfte es eben nicht so schnell vorbei sein. So machte er immer wieder kurze Pausen, wurde langsamer, dann wieder ein bisschen schneller, dann wieder nicht mehr so schnell, manchmal hörte er auch ganz auf und ließ seinen Schwanz einfach kurz in ihr. Und ihm fiel noch eine Variante ein: Er zog ihn bei jedem Stoß wieder ganz heraus, um ihn dann für den nächsten Stoß wieder neu anzusetzen. Damit hatte er etwas gefunden, was Barbara richtig ekstatisch werden ließ.

Sie konnte es jedes Mal kaum erwarten, ihren Bruder wieder in sich zu spüren und bettelte regelrecht darum, dass er sein bestes Stück wieder zwischen ihren Schamlippen versenkte. Sie hatte bei diesem Spielchen das Gefühl, noch geiler geworden zu sein als vorher schon, sodass sie es nicht lange aushielt. Rüdiger sollte in ihr bleiben und es ihr besorgen, denn lange würde sie nicht mehr brauchen, um zu kommen. Ihr Bruder zog seinen Schwanz also jetzt wieder nur bis zu einem bestimmten Punkt heraus, bevor er ihn wieder hineinstieß. Dabei erhöhte er das Tempo schrittweise, was zur Folge hatte, dass Barbara immer heftiger aufstöhnen musste. Auch Rüdiger verlieh seiner Lust nun lautstark Ausdruck. Die beiden hatten endgültig ihren Rhythmus gefunden und ließen sich vollständig gehen.

„Ooooh jaaa, Rüüüüüdigeeeer – ich koooommme! Ooooh, ist das heftig! Aaaaah! Du bist so geil! Ja – jetzt – ooooh jaaaa!“

„Oh-oh-oooooooh!“, stöhnte Rüdiger im nächsten Moment, in dem mehrere Schübe Sperma tief in der Muschi seiner Schwester landeten. Ein paar Mal stieß er noch langsam zu, bevor er sich entspannt seufzend auf sie legte. Sie umarmte ihn und gab ihm einen Kuss auf den Hals.

„Das war – tausend Mal besser – als ich es mir – vorgestellt habe!“, stellte Barbara außer Atem fest.

„Zehntausendmal besser!“, stimmte Rüdiger ihr zu.

Barbara legte sich seitlich neben ihren Bruder, sah in seine dunkelblauen Augen und kraulte ihn mit einer Hand zärtlich hinter seinem Ohr. Eine Glücksträne lief ihr über die Wange, die Rüdiger seicht mit seinen Lippen auffing, sodass er ihr ein sanftes Küsschen gab. Barbara lächelte ihn an.

„Ich liebe dich so sehr“, hauchte sie kaum hörbar.

„Ich weiß“, antwortete er, „mir geht es ganz genau so.“

Die Schülerin musste lachen und gab ihm scherzhaft eine ganz leichte Ohrfeige. „Du liebst dich auch? Das sieht dir mal wieder ähnlich!“

Jetzt lachte auch Rüdiger. „Du weißt doch ganz genau, was ich meine. Ich liebe dich auch. Und zwar wahnsinnig. Komm her!“

Er zog sie an sich und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Danach ließ sie ihren Kopf auf seine Brust sinken. Die beiden schlossen die Augen, spürten ihren ruhigen Atem und schliefen mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen ein.

Dann wurde Barbara langsam wieder wach, weil Rüdiger zärtlich ihre Haare streichelte und seine Lippen sanft auf ihre Kopfhaut drückte.

„Mach weiter, das ist schön“, murmelte sie müde.

„Weißt du, was schlimm wäre?“, fragte Rüdiger sie leicht undeutlich, weil sein Mund auf ihrem Kopf lag.

„Was denn?“

„Wenn wir keine Geschwister wären.“

Barbara lachte. „Wieso?“

„Weil wir uns dann gar nicht kennen gelernt hätten. Vielleicht gäbe es einen von uns gar nicht. Oder auch beide.“

„Du Spinner“, lachte Barbara amüsiert.

„Hab ich dir schon gesagt, dass ich dich liebe?“, flüsterte Rüdiger und küsste ihren Kopf.

„Nicht oft genug“, antwortete sie, „lass uns für immer so liegen bleiben.“

„Okay“, lachte jetzt Rüdiger.

Doch dann wurde er nachdenklich und das Lachen verging ihm. Er drückte Barbara an sich. „Süße?“

„Ja?“

„Ich will eigentlich gar nicht darüber nachdenken, aber wir müssen das tun: Mama und Papa werden bald aus dem Urlaub zurückkommen und wir müssen uns überlegen, wie das mit uns weitergeht.“

Auch Barbara hatte sich längst Gedanken darüber gemacht, doch sie hatte gehofft, das Problem so weit wie möglich hinauszögern zu können. Dennoch wusste sie, dass ihr Bruder Recht hatte. Sie brauchten einen Plan.

„Wir könnten versuchen, es ihnen zu erklären“, schlug sie vor, ohne selbst daran zu glauben, dass das nicht mehr Probleme aufwerfen als lösen würde.

„Ich glaube nicht, dass sie das verstehen würden“, erwiderte Rüdiger dann auch umgehend.

Barbara seufzte. „Ich auch nicht. Ich wollte es nur mal gesagt haben.“

„Also müssen wir darauf achten, dass sie nichts mitbekommen.“

„Wie stellst du dir das vor?“

„Auf jeden Fall darfst du nicht mehr so laut stöhnen“, neckte Rüdiger seine Schwester.

„Das sagt ja genau der Richtige!“

„Was soll das denn heißen?!“

„Nichts, nichts“, antwortete sie grinsend.

Rüdiger beugte sich ein wenig herunter und küsste ihren Hals an einer Stelle, von der er wusste, dass sie dort besonders kitzlig war. Kichernd reagierte sie mit einem kurzen, zärtlichen Zungenkuss. Er sah ihr ernst in die Augen. „Wir sollten dann hier zu Hause keinen Sex mehr haben. Vielleicht kommst du mich einfach öfter besuchen?“

Barbara fiel wieder ein, dass Rüdiger ja gerade nur bei ihr zu Hause war, weil er seine Semesterferien dort verbrachte und als Student eigentlich schon eine eigene kleine Wohnung hatte.

„Darüber werden Mama und Papa sich doch auch wundern.“

„Na und? Sollen sie doch. Wir sagen ihnen einfach, dass wir unsere Geschwisterliebe ganz neu entdeckt haben. Stimmt ja auch irgendwie. Ich glaub nicht, dass sie darauf kommen, dass wir miteinander ins Bett steigen, wenn du mich besuchst.“

„Ach, darum geht es hier also? Du willst nur meinen Körper? Und ich hab gedacht, du liebst mich!“, frotzelte Barbara.

„Ja, dich und deinen süßen Mund“, erklärte Rüdiger und gab ihr ein Küsschen. „Und deine Brüste“, fuhr er fort und wanderte mit seinen Lippen an ihrem Körper herunter. „Und deinen Bauch.“

Barbara musste lachen: „Das kitzelt!“ Bevor ihr Bruder mit seinen Liebkosungen noch weiter herabwandern konnte, fragte sie ihn: „Was machst du denn da? Haben wir unser Problem schon gelöst?“

„Nicht ganz. Wir müssen unbedingt austesten, was wir machen, wenn du mich dann besuchen kommst!“

Barbara streichelte seine Brust und fühlte sein Herz schnell klopfen.

„Hui, liegt das an mir?“, lächelte sie ihn verliebt an. „Bin ich so aufregend für dich?“

„Kleine, du bist die aufregendste Frau der Welt.“

Mit diesen Worten zog er die Schülerin an sich und küsste sie leidenschaftlich. Währenddessen suchte Barbaras Hand sich den Weg zu Rüdigers Schwanz. Sie rieb ein wenig daran, doch viel war nicht nötig, um ihn erneut zum Stehen zu bringen. Sie unterbrach den Kuss und raunte Rüdiger zu: „Entspann dich, Süßer.“

Barbara stand auf und stieg über ihren Bruder, um dann in die Hocke zu gehen und nach seiner inzwischen sehr harten Latte zu greifen. Sie sah ihm verführerisch in die Augen und bewegte ihre Muschi immer näher auf den Schwanz zu, um ihn dann an der richtigen Stelle zu platzieren. Dann legte sie ihre Knie auf dem Bett ab. Rüdiger schloss die Augen und genoss es, als er fühlte, wie seine Schwester sein steifes Glied in ihre feuchte Spalte gleiten ließ. Die Schülerin bewegte sich auf und ab und gab leise Seufzer von sich. Es war ein fantastisches Gefühl, ihren Bruder zu reiten, wie sie es in Pornofilmen schon immer am liebsten gesehen hatte. Sie konnte kaum fassen, dass jetzt sie selbst die Frau war, die auf dem Schwanz eines jungen Mannes saß und ihn in sich hineingleiten ließ.

Es war um ein Vielfaches schöner, heißer und besser, als sie es sich bei der Selbstbefriedigung vorgestellt hatte. Dass ihr Bruder die Augen geschlossen hatte, nahm sie als Zeichen dafür, dass er ebenso empfand. Nun wollte sie alles und stützte sich mit ihren Händen auf dem Bett ab, um sich nach hinten zu lehnen und Rüdiger schneller und härter zu reiten. Die leisen Seufzer, mit denen sie begonnen hatten, waren inzwischen einem etwas lauteren Stöhnen gewichen und auch ihr Bruder wurde jetzt immer lauter. Die beiden steigerten sich, Barbara ritt ihn immer schneller.

„Warte!“, keuchte Rüdiger, „sonst ist es gleich vorbei.“

„Ist mir egal“, stöhnte Barbara, „ich brauche es jetzt!“ Sie dachte überhaupt nicht daran, das Tempo wieder zu verringern.

Von Rüdiger kam nun ein tiefes Brummen. „Oooooooh!“

Barbara fühlte, wie sein warmes Sperma in mehreren Schüben in ihre Muschi schoss und sie komplett ausfüllte. Das gab auch ihr den Rest.

„Ooooh jaaa, nicht aufhören, ich koooomme!“, stöhnte sie laut auf und beugte sich zu ihrem Bruder nach vorne. Ohne, dass sie etwas sagen musste, verstand Rüdiger sie und stieß seinen Schwanz noch ein paar Mal von unten in Barbaras Spalte!

„Ja – ja -jaaaaaa!“, seufzte sie bei ihrem Höhepunkt laut, bevor sie ihren Oberkörper langsam auf seinen sinken ließ. Er spürte die steifen Nippel ihrer kleinen Brüste.

„Wahnsinn“, raunte sie ihm ins Ohr.

„Ja! Du bist der Wahnsinn!“, antwortete er außer Atem und drückte ihr mit seinen Lippen einen Kuss auf den Hals. „Und du hast mich jetzt echt entspannt.“

„Ich hatte eine Menge Spaß dabei“, grinste die Schülerin. Rüdiger kraulte ihr den Rücken. Sie bekam Gänsehaut.

„Ich liebe dich, großer Bruder.“

Zärtlich strich er ihr mit der anderen Hand durch die Haare.

„Ich liebe dich, kleine Schwester.“

Barbara drehte ihren Kopf zu ihm, sah ihm lächelnd in die Augen und drückte ihre Lippen leicht geöffnet auf seine. Sie ließen ihre Zungenspitzen miteinander spielen, bevor sie sich wild und leidenschaftlich küssten.

Dieses Glück wollten sie nie wieder hergeben.

Sie genossen es noch fast eine Woche lang zu Hause. Dann war der Urlaub ihrer Eltern vorbei und sie mussten sich einige Zeit lang stark zurückhalten. Die Tage zogen ins Land: Die Sommerferien gingen vorbei und Barbara musste wieder zur Schule. Wenige weitere Wochen später fanden Rüdigers Semesterferien ihr Ende, sodass er seinen letzten Abend bei Barbara und seinen Eltern verbrachte. Die Familie saß gemeinsam beim Abendessen. Rüdiger saß Barbara direkt gegenüber, lächelte sie an und zwinkerte ihr zu. Unter dem Tisch spürte er, wie ihre mit Socken bekleideten Füße seine berührten. Langsam strich sie mit ihren Zehen über seinen Fuß und zwinkerte zurück.

„Rüdiger?“, fragte sie für alle deutlich hörbar.

„Ja?“, antwortete er verwundert.

„Kann ich dich in nächster Zeit öfter besuchen kommen?“

„Klar. Du bist immer willkommen“, antwortete er erleichtert.

„Auch hier zu Hause?“

Rüdiger rutschte das Herz in die Hose. Was hatte Barbara denn jetzt vor?

„Was meinst du damit?“

„Ich meine, dass wir lange nicht mehr so eine ganze Nacht…“

Jetzt bekam er Panik. Barbara wollte doch nicht etwa vor ihren Eltern alles ausplaudern?

„…durchgequatscht haben.“

Ihm fiel ein Stein vom Herzen.

Barbara fuhr fort: „Ich würde das gerne mal wieder machen. Und weil du ja nur noch bis morgen da bist, am liebsten heute. Schlaf doch bei mir. Oder ich bei dir oder so.“ Sie grinste ihn an und füßelte unter dem Tisch erneut mit ihm.

Rüdiger lächelte. „Gerne, Kleine.“

Die Mutter der beiden schaltete sich ein: „Ich find das so toll, dass ihr beide euch so gut versteht!“

Wenn du wüsstest, dachten beide und grinsten sich an.

Ende



Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*

Alle Models auf dieser Webseite sind 18 Jahre alt oder älter.